In unserer Einrichtung an der Lindenstraße leben pflege- und hilfsbedürftige Menschen sowie Menschen mit geistiger Behinderung. Wir sind stolz, dass wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner seit 2004 in einem nach modernsten architektonischen Maßstäben erbauten Pflegezentrum betreuen können. Im September 2011 wurde zusätzlich ein Erweiterungsbau eröffnet, der direkt an den bestehenden Gebäudekomplex angrenzt. Die gesamte Planung hat sich an den Leitsätzen und Zielen einer zeitgerechten Pflege orientiert.
Wir haben die baulichen Voraussetzungen geschaffen, um für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine Lebens- und Wohnsituation zu gewährleisten, die sich weitestgehend an einer privaten Wohnsituation orientiert. Das Gebäude liegt ganz bewusst an der Peripherie des traditionellen Klinikgeländes: Die Verbindung zur Klinik bleibt erhalten, dennoch gibt es eine deutliche optische Trennung, auch durch den Zugang über die Lindenstraße. Die Bewohnerinnen und Bewohner in diesem Gebäude leben in Appartements, die mit modernem Komfort ausgestattet sind. Für uns hat es oberste Priorität, den Bewohnerinnen und Bewohnern größtmögliche Selbstbestimmung zu gewährleisten und ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Die Wohnatmosphäre ist darum individuell.
Ein Gesprächskreis von LWL-Klinik und LWL-Pflegezentrum für Angehörige von Demenzkranken trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) in der Cafeteria des LWL-Pflegezentrums Warstein. Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem LWL-Pflegezentrum Warstein als einer der ersten Einrichtungen den "Landesbutton Sturzpräventive Einrichtung" verliehen.
Die Begründerin der 10-Minuten-Aktivierung, Ute Schmidt-Hacken-berg, war bereits zweimal bei uns zu Gast: Im März 2011 machte sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer Fortbildung mit ihrem Konzept vertraut, das die Förderung von Menschen mit Demenz zum Ziel hat. Im April kehrte sie mit einem Kamerateam zurück, um einen Kurzfilm für Schulungs-zwecke zu drehen (hier mit dem ehemaligen Pflegedienstleiter Jörg Griesche).