Titelgrafik

Suchtmedizin

Weiterführende Informationen

Für Betroffene und Angehörige

Lippstädter Benzo-Check für Patienten/-innen (LBCP)
Nutzen Sie den Test, um zu überprüfen, ob Ihr Konsum von Benzodiazepinen oder Non-Benzodiazepinen z.Z. eher unproblematisch ist oder eine Veränderung angezeigt wäre.

Der Suchtdoktor
Mit den Texten der Serie Sucht-Doktor wollen wir Betroffenen und Angehörigen wichtige und häufig gestellte Fragen zum Thema Suchterkrankungen beantworten. Für die Anregung weiterer Themen sind wir dankbar.

Infobriefe der Abteilung Suchtmedizin
In regelmäßigen Abständen informieren wir im Infobrief gemeinsam mit dem LWL-Rehabilitationszentrum über aktuelles aus unseren Abteilungen.
 

Fachinformationen für Experten

Medikamentenabhängigkeit - Benzodiazepine
Unter der Vielzahl von Medikamenten gibt es einige, die ein Suchtpotenzial haben. Dazu gehören auch die Benzodiazepine und Non-Benzodiazepine (auch Z-Drugs). Diese Mittel werden hauptsächlich verordnet/eingesetzt gegen Schlafstörungen, Unruhe, Angststörungen, etc.
► Information als PDF-Download

Sucht im Alter
Zahlen und Fakten zu den Themen „Alkoholkonsum“ und „Medikamente (Benzodiazepine)“ im höheren Lebensalter. Letzteres auch in Verbindung mit Depressionen und Angststörungen.
► Information als PDF-Download

Qualifizierter stationärer Entzug von Cannabispatient/-innen
Die Zahl der Cannabiskonsument/innen, die eine stationäre Entzugsbehandlung brauchen, nimmt zu. Aktuell gehen die gesetzlichen Krankenkassen sehr restriktiv mit der dafür gewährten Krankenhaus-Behandlungsdauer um, bzw. lehnen die Kosten ganz ab. Gleichzeitig fehlen evaluierte Therapieprogramme. Der Beitrag beschreibt nun die Ergebnisse einer Expertengruppe von Fachleuten aus verschiedenen Kliniken sowie vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen Hamburg.
► Information als PDF-Download

Migration und Sucht
Verschiedene Bevölkerungsgruppen werden unter dem zentralen Begriff Migranten subsumiert. Wenn es um das Thema Sucht geht,  haben alle Gruppen auch im Zusammenhang mit der Entstehung der Erkrankung ihre Besonderheiten.
► Information als PDF-Download

Ambulanter Alkoholentzug
Der Ambulante Alkoholentzug ist eine Alternative zur stationären Behandlung und bietet einige Vorteile. Die Betroffenen können weitgehend  in ihrem sozialen Umfeld verbleiben, können möglicherweise auftretende Probleme in Verbindung mit ihrem Umfeld direkt in die Behandlung einbringen und bearbeiten. Diese Behandlungsform ist allerdings nicht für jeden geeignet. Siehe auch: link zu amb Alkoholentzug
► Information als PDF-Download

Möglichkeiten der Politik die Effizienz der Hilfen für Suchtkranke zu steigern
Das deutsche Suchthilfesystem ist weitestgehend differenziert und qualifiziert. Es gilt als beispielhaft in der ganzen Welt und doch wird nur ein Bruchteil der Menschen erreicht, die ein Suchtproblem haben. Dazu gibt es für den Bereich Alkohol valide Zahlen. Was muss getan werden, damit mehr Menschen erreicht werden, die ein Alkoholproblem haben?
► Information als PDF-Download

► Weitere Fachbeiträge von Chefarzt Dr. Rüdiger Holzbach

⇑ Zum Seitenanfang