Dr. Josef Leßmann

Fachbeiträge und Publikationen

Dr. Josef J. Leßmann
Ärztlicher Direktor der
LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein.

Telefon: 02902 82-1004 (Sekretariat)
Telefax: 02902 82-1009

E-Mail: josef.lessmann@wkp-lwl.org
 


Publikationen

  • "Zur Differenzierung von Zuweisungen und Unterbringungen nach PsychKG"
    Recht & Psychiatrie 03/2010: S. 132-136, 2010
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  • "Wer bestimmt die Standards - Betriebswirte, Juristen oder Mediziner?
    Anmerkungen zur Sorgfaltspflicht in Rehabilitationseinrichtungen"
    Recht in der Pflege 04/2008, S. 83-89, 2008
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Vorträge

  • Burn-out - Eine Modeerscheinung oder eine ernsthafte Gefahr für Individuum wie Gesellschaft?
    Gesundheitspräventions-Beitrag in Soest, Sundern, Arnsberg (März bis September 2011)
     
  • Mittendrin - Teilhabe und Inklusion für Menschen mit Handicaps
    Sozialwerk St. Georg, Sundern (März 2011)
     
  • "Psychiatrie auf dem neuesten Stand / Wandel psychischer Störungen in der Speed-Gesellschaft"
    • 04.03.2008 Lions-Club Arnsberg
    • 31.03.2008 Rotary-Club Meschede-Warstein
    • 07.05.2008 Vortrag für die Bewährungshelfer im Landgerichtsbezirk Arnsberg
    • 17.09.2008 Rotary-Club Erwitte-Hellweg

  • "Zukünftige Medizinische Versorgung vor dem Hintergrund des demo­graphischen Dilemmas"
    • 28.08.2008 Vortrag und Diskussion vor den Katholischen Akademien (Bundesebene) in Soest

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Curriculum Vitae

geboren in Höxter, Juni 1956
Studium der Humanmedizin an den Universitäten Heidelberg, Göttingen und Bremen

23. Oktober 1984 Approbation als Arzt
November 1984
bis November 1986
Assistenz-Arzt Suchtfachklinik Stillenberg, Warstein
25. Juni 1985 Promotion am Fachbereich Medizin (Neuroanatomie) der Georg-August Universität zu Göttingen
November 1996
bis Juni 1987
Psychiatrische Weiterbildungszeit Westfälische Klinik Warstein
Juli 1987
bis Dezember 1988
Neurologische Weiterbildung am St. Johannes-Hospital Arnsberg
9. Dezember 1989 Abschluss Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Januar 1990 Ernennung zum Bereichsleitenden Arzt für den Suchtbereich der Westfälischen Klinik Warstein durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe
November 1992
bis April 1993
Stellvertretender Leitender Arzt der Forensischen Suchtfachklinik Haldem
4. Juni 1996 Anerkennung „Psychotherapie“ (tiefenpsychol.) durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe
1. Januar 1996 kommissarische Leitung der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Warstein
1. Juli 1996 definitive Bestellung zum Leitenden Arzt der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Warstein
1. Januar 1997 Fusionierung der Suchtfachklinik Stillenberg mit der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Warstein
12. Juli 1997 Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Sommer 1997
bis Dezember 2000
psychiatrische und psychotherapeutische Konsile im Krankenhaus Maria Hilf
seit 1. Januar 2000 Ärztlicher Direktor auch der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt
ab April 2002 Strategische Allianz zwischen der Westfälischen Klinik Warstein und dem somatischen Krankenhaus Maria Hilf Warstein. Aufbau der Liaison-Psychiatrie und des Konzeptes „Psychoonkologie“
ab 2003 Liaison-Psychiatrie und Psychoonkologie auch im St. Walburga-Krankenhaus Meschede
1. Oktober 2004
bis 31. März 2006
Managementvertrag mit dem Krankenhaus Maria-Hilf Warstein, dort auch Ärztlicher Direktor, Etablierung eines MVZ am dortigen Krankenhaus
September 2007 Erlangung der Schwerpunkt-Bezeichnung „Forensische Psychiatrie“
August 2009 Zuerkennung des DGPPN-Zertifikats „Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Konsiliar- und Liaison-Dienst“
März 2010 Erneute Zuerkennung der Weiterbildungsermächtigung für Assistenzärzte durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe: 48 Monate Psychiatrie und Psychotherapie sowie 12 Monate Forensische Psychiatrie

 

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