Ergotherapie

für stationäre und teilstationäre Patienten

Die Teilnahme an der Ergotherapie folgt einer ärztlichen Verordnung. Die Anmeldungen erhält der Leiter der Ergotherapie, der die Patientinnen in Absprache mit dem Behandlungsteam der Station und den Mitarbeiterinnen der Ergotherapie den einzelnen Bereichen zuweist.

Je nach aktueller Indikation und Zielsetzung werden die Patientinnen und Patienten den persönlichkeitsbezogenen oder den berufsbezogenen Angeboten der Ergotherapie zugewiesen.
 
Bei Anmeldungen zur Gestaltungstherapie wird zwischen Gestaltungstherapeutin und Stationsteam festgelegt, wer an den Gruppe- oder Einzelangebot teilnehmen soll. Nach Stabilisierung und je nach Indikation findet nach Rücksprache mit dem Stationsteam ein Wechsel in den Angeboten statt. Bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes bzw. einer möglichen Über- oder Unterforderung ist ein Wechsel immer möglich.
 
Nach der stationären Entlassung besteht die Möglichkeit einer ambulanten Weiterbehandlung. So bietet die Ergotherapie den Patientinnen die Chance einer weiterführenden professionellen Begleitung und Stabilisierung.

Der Behanldung folgt eine regelmäßig und kontinuierliche schriftliche Dokumentation nach standardisiertem Verfahren. Die regelmäßige Teilnahme an den wöchentlichen Behandlungskonferenzen gehört ebenso dazu wie der schnelle unbürokratische Austausch zwischen verordnendem Arzt und Therapeuten per Telefon und Mail.