Für Betroffene und Angehörige
Lippstädter Benzo-Check für Patient/innen (LBCP)
Nutzen Sie den folgenden Test, um zu überprüfen, ob Ihr Konsum von Benzodiazepinen oder Non-Benzodiazepinen z.Z. eher unproblematisch ist oder eine Veränderung angezeigt wäre. Download
Mit den Texten der Serie „Sucht-Doktor“ wollen wir Betroffenen und Angehörigen wichtige und häufig gestellte Fragen zum Thema Suchterkrankungen beantworten. Für die Anregung weiterer Themen sind wir dankbar.
Bisher erschienen:
Sucht-Doktor Nr. 1: Alkoholfreies Bier –Rückfallgefahr für „trockene Alkoholiker“?!
Sucht-Doktor Nr. 2: Umgang mit Schlafstörungen
Sucht-Doktor Nr. 3: Alkohol - vom Genuss zur Abhängigkeit
Sucht-Doktor Nr. 4: Cannabis - harmlos oder "Teufelszeug"?
Sucht-Doktor Nr. 5: Alkohol zu viel? Zu oft? Und nun?
Sucht-Doktor Nr. 6: Pillen gegen die Sucht? - Medikamente gegen Rückfall
Infobriefe der Abteilung Suchtmedizin
Infobrief 5. Ausgabe Dezember 2007
Infobrief 6. Ausgabe Juli 2008
Infobrief 7. Ausgabe Dezember 2008
Infobrief 8. Ausgabe August 2009
Infobrief 9. Ausgabe Dezember 2009
Infobrief 10. Ausgabe Juli 2010
Infobrief 11. Ausgabe Dezember 2010
Fachinformationen
Für Experten
Abhängigkeit von Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Ausgewählte Folien von Fortbildungsvorträgen)
Schlaf- und Beruhigungsmittel gehören meist zu der Gruppe der Benzodiazepine. Diese haben ein nicht geringes Suchtpotential. Man spricht auch von „Alkohol in Tablettenform“. Der Beitrag beschäftigt sich sowohl mit der Symptomatik des Langzeitkonsums als auch mit der Entzugsproblematik bei Absetzen des Präparates.
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Stationäre Behandlung von Medikamentenabhängigen
Dieser Beitrag beinhaltet die Kernaussagen eines Referats, das Dr. Rüdiger Holzbach im Rahmen des 6. Interdisziplinären Kongresses für Suchtmedizin in München im September 2005 gehalten hat. Der Beitrag beschäftigt sich mit Aussagen sowohl zu Problemen im Vorfeld und im stationären Behandlungsrahmen als auch zu den Besonderheiten dieser Patient/innengruppe. Abschließend gibt Dr. Holzbach Empfehlungen zur stationären Behandlung von Medikamentenabhängigen.
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Qualifizierter stationärer Entzug von Cannabispatient/innen
Die Zahl der Cannabiskonsument/innen, die eine stationäre Entzugsbehandlung brauchen, nimmt zu. Aktuell gehen die gesetzlichen Krankenkassen sehr restriktiv mit der dafür gewährten Krankenhaus-Behandlungsdauer um, bzw. lehnen die Kosten ganz ab. Gleichzeitig fehlen evaluierte Therapieprogramme. Der Beitrag beschreibt nun die Ergebnisse einer Expert/innengruppe von Fachleuten aus verschiedenen Kliniken sowie vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen Hamburg.
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Quelle: Suchtmedizin in Forschung und Praxis VIII (1) 9-14 (2006)
Positive Umfrageergebnisse bestätigen die erfolgreiche Arbeit unserer Abteilung Suchtmedizin
Die Abteilung Suchtmedizin wird weit über das regionale Versorgungsgebiet hinaus nachgefragt. Um das Behandlungsangebot weiter zu optimieren, ist es wichtig zu wissen, warum niedergelassene Ärzt/innen, Beratungsstellen, Betreuer/innen, Bewährungshilfe, Gesundheitsämter und andere Mitglieder des Suchthilfesystems Patient/innen eine Behandlung bei uns empfehlen. Dazu führten wir bei einem Fachtreffen im September 2005, zu dem rund 100 Teilnehmer nach Warstein kamen, eine anonyme schriftliche Befragung durch. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier.
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Benzodiazepin-Langzeitgebrauch und -abhängigkeit
Benzodiazepine sind unverzichtbare Psychopharmaka, die aber nur bestimmungsgemäß angewendet werden dürfen. Die Halbwertszeit der Benzodiazepine muss bei der Wahl eines Präparats berücksichtigt werden. Bei initial guter Verträglichkeit entwickeln sich bei Benzodiazepinen erst im Verlauf Nebenwirkungen. Deshalb muss bei einer im Ausnahmefall durchgeführten Langzeitbehandlung geprüft werden, ob solche Nebenwirkungen aufgetreten sind (z. B. mit dem Lippstädter BenzoCheck). Der ambulante Entzug muss bei Berücksichtigung der pharmakologischen Besonderheiten der Benzodiazepine nur mit wenig psychotherapeutischem Aufwand begleitet werden. Hierüber informiert nachfolgender Bericht.
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Quelle: Fortschritte der Neurologie Psychiatrie 2010; 78: 425-434.
Folgende Arztstelle ist an den LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein neu zu besetzen:
Für nähere Auskünfte steht Ihnen der Ärztliche Direktor Dr. Josef Leßmann unter Tel. 02902 82-1004 oder per E-Mail zur Verfügung.
Rertifizierung nach KTQ: Qualitätsstandards weiter
verbessert ...mehr
Zertifizierung zum "audit berufundfamilie":
Familienfreundlichkeit ohne Wenn und Aber ...mehr
Zielvereinbarung zum "audit berufundfamilie" (PDF)
Verleihung des BUND-Gütesiegels: Auszeichnung für vorbildliche Energieeffizienz ...mehr
Berliner Gesundheitspreis 2009:
Adherence-Therapie stärkt Eigenverantwortung der Patienten ...mehr
| Motivational Interviewing - Psychotherapie auf gleicher Augenhöhe ab 26. Januar 2012 |
| CBASP - Spezifische Therapie für chronische Depressionen ab 27. Januar 2012 |
| Bindungsstörung: Ursache chronisch-psychischer Erkrankungen? am 31. Januar 2012 |
| Sozialpsychiatrische Basisqualifikation Lehrgang in mehreren Blöcken ab 9. März 2012 |
| 23. Psychotherapie-Symposion Thema: „Dann mach doch mal ’ne Therapie“ 13. März 2012 |
| Basisqualifikation Allgemeine Psychiatrie Lehrgang in mehreren Blöcken ab 18. April 2012 |
| Aufbaukurs Suchtmedizin/-reha Lehrgang in mehreren Blöcken ab 21. Mai 2012 |
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