Behandelt werden Frauen und Männer mit ...

  • Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten
  • Abhängigkeit von illegalen Drogen
  • Mehrfachabhängigkeit und Polytoxikomanie
  • pathologischem Spielverhalten
  • pathologischem PC-Gebrauch
  • Notwendigung einer Festigungs- und Wiederholungsbehandlung

Die Behandlung von Personen, die neben ihrer Suchterkrankung an sogenannten "komorbiden Störungen" - wie Angststörung, Depression, Essstörung, Traumata - leiden, ist möglich.
 

Die Behandlung kann sowohl stationär als ambulant erfolgen:


Eine qualifzierte Entzugsbehandlung von Alkohol und Medikamenten im Zentrum für Suchtmedizin des LWL-Klinikums Gütersloh kann vorgeschaltet werden und die Kostenklärung erfolgen.

Auch eine Entzugsbehandlung von Drogen oder Drogenersatzstoffen ist im Zentrum für Suchtmedizin des LWL-Klinikums Gütersloh nach Absprache möglich.

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Wer sind die Leistungsträger?

Leistungsträger sind die Rentenversicherungen, die Krankenkassen und die Sozialhilfeträger. Die Behandlungsdauer leigt individuell zwischen 6 bis 16 Wochen, bei Drogenabhängigkeit zwischen 8 und 26 Wochen.
 

Die Berechtigung zur Behandlung von Patienten, die dem §35 Betäubungsmittelgesetz (BtmG) unterliegen, ist gegeben. Eine Behandlung von Maßregelvollzugspatienten nach §64 Strafgesetzbuch (StGB) ist ausgeschlossen.

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