Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles



Nach einem mehrtägigen Prüfungsprozess - MitarbeiterInnen der LWL-Klinik und die KTQ-Prüfer Dr. Christoph Tenhagen (mitte), Antje Kassens (weiße Jacke), Matthias Klostermann (hinten rechts) und Kerstin Koch (rechts). Hintere Reihe (2.,3.,4. von links): Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Werner Schulte und Prof. Dr. Jens Bothe von der Betriebsleitung. Vordere Reihe (2.v.rechts): Heinz Camen von der Betriebsleitung der LWK-Klinik Dortmund. (Foto: A. Nehm)

KTQ-Zertifikat für die LWL-Klinik Dortmund

Dortmund (lwl) Die LWL-Klinik Dortmund zeichnet sich nun zum dritten Mal durch hervorragende Qualität aus. Wie bereits 2008 und 2011 wurden das hohe Niveau der Behandlungs- und Arbeitsabläufe sowie der Kommunikation in der Klinik durch die Verleihung des sog. KTQ-Zertifikates bestätigt. Das KTQ-Verfahren haben die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR), der Hartmannbund (Verband der Ärzte in Deutschland e.V.) und die Verbände der Kranken- und Pflegekassen entwickelt. KTQ bedeutet „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“. Das Zertifikat wird immer für drei Jahre verliehen. Dann können sich Kliniken einer Re-Zertifizierung unterziehen. 


Brigitte Nötting und Rüdiger Friedrich vor einem seiner Werke (Foto: A. Nehm)

Reihe PsychiARTrie

Wilde Tiere in der LWL-Klinik Dortmund


In den Räumen der Zentralen Aufnahmestation (Hochhaus) hat der Bergkamener Künstler Rüdiger Friedrich seine Ausstellung "Wilde Tiere" eröffnet.

Fasziniert steht der Betrachter vor Friedrich detailgenauen  Darstellungen seiner mitunter wie lebendig anmutenden Löwen, Tiger und anderen "Verwandten". Seine Liebe zu wilden Tieren offenbarte der Künstler in seinem Kurzvortrag über seine "vierbeinigen Motive". Friedrich hat seine Werke bereits in einigen vielbeachteten Ausstellungen in der Region vorgestellt.
 
Vor einigen Jahren war Rüdiger Friedrich Rehabilitand im "LWL-Rehabilitationszentrum Ruhrgebiet FörderTurm". Die Idee zu der Ausstellung hatte "seine" ehemalige Krankenschwester Brigitte Nötting (Bild), die ein Fan von Friedrichs Malereien ist.
 
Die Ausstellung kann täglich ganztags besucht werden. (Wenn Tür verschlossen, bitte kurz klingeln.) Die Bilder sind verkäuflich. Der Eintritt ist natürlich frei.

 

Oberärztin Hildegard Grabsch bei ihrem Vortrag

Forum Gesundheit - Gespräche in der Rotunde

In die Sommerpause verabschiedet

wurden die Freunde des Forum Gesundheit mit einem Vortrag von Hildgeard Grabesch zum Thema "Wohnortnahe Rehabilitation für Suchtkranke". Wie immer folgte dem Vortrag eine rege Diskussion und ein intensiver Austausch über Therapiemöglichkeiten. Die Oberärztin der Suchtmedizin ließ keine Frage unbeantwortet. Alle Teilnehmer der letzten Veranstaltung vor der Sommerpause erhielten vom Moderator, Hans Joachim Thimm, eine Freikarte für die in der nächsten Woche stattfindenden Lesung mit Sibylle Prins. 

 

Nach der Sommerpause werden die Gespräche in der Rotunde fortgesetzt. Interessante Thenmen sind bereits in der Planung. Der Eintritt wird weiterhin kostenlos sein. 

Aktive Mitarbeit war gefragt im Forum Gesundheit

Forum Gesundheit - Gespräche in der Rotunde

" Training Emotionaler Kompetenzen (TEK)" Warum "Achtsamkeit" gerade für "60-Plusser" wichtig ist

Dortmund (lwl). Im Rahmen der Inforeihe "Forum Gesundheit" informierten die Dipl.-Psychologinnen Julia Krzonkalla und Stephanie Weber über das Training Emotionaler Kompetenzen (TEK), das auch und gerade älteren Menschen dabei helfen kann, mit psychisch belastenden Situationen besser fertig zu werden. So ändert sich das Leben abrupt, wenn der berufliche Ruhestand beginnt oder lieb gewonnene Menschen sterben. In der „Achtsamkeitsgruppe 60+“, einem wöchentlichen Gruppenangebot der Klinik, lernen Männer und Frauen die sog. bewertungsfreie Wahrnehmung kennen und die Möglichkeit, sich damit im Alltag zu entlasten. Durch das Training emotionaler Kompetenzen kann es gelingen, mit Stress und negativen Gefühlen besser umzugehen. Die Dipl.-Psychologinnen machten mit den Zuhörerinnen und Zuhörern auch praktische Achtsamkeits-Übungen, wie das gemeinsame Balancieren eines Stabes mit einem Partner und das "Erfühlen" von Muscheln und Schneckenhäusern.

Zur „Achtsamkeitsgruppe 60-plus“ haben sich daraufhin mehrere Besucher des Infoabends angemeldet.

Fotos (LWL/Nehm):   


Dr. Thomas Aubel in der Rotunde

Rotunde: Bipolare Störungen

Mit fachkundigem Publikum

kam Dr. Thomas Aubel, Oberarzt und Leiter der Bipolar Ambulanz der LWL-Klinik Dortmund beim Forum Gesundheit ins Gespräch. Betroffene, Angehörige, Profis und Interessierte erwiesen sich als gut informiert und außerordentlich interessiert am Thema. 

Dennoch konnte Aubel in seinem lebendig dargebotenem Vortrag Neues über die bipolaren Störungen berichten. Er erklärte den Unterschied zwischen Bipolar 1 und Bipolar 2 Störungen  und gab ein Übersicht über diagnostische Verfahren.

Bipolare Störungen sind gut zu behandeln war eine seiner mutmachenden Botschaften, welche die überaus zahlreichen Gäste erreichte. 

LWL-Rehabilitation FörderTurm

150 ehemalige Sucht-Rehabilitanden

Dortmund (lwl)  In der LWL-Klinik Dortmund kamen 150 ehemalige Rehabilitanden zu einem gemütlichen Jahrestreffen zusammen. Sie alle haben in der Vergangenheit einen Entzug (meist von Alkohol) sowie eine mehrwöchige REHA im LWL-Rehabilitationszentrum in Dortmund oder in der Dependance in Schwerte durchlaufen und leben seitdem ohne Drogen. Das Treffen ist in jedem Jahr eine beliebte Veranstaltung, bei der sich die Teilnehmer angeregt miteinander über ihre Erfahrungen austauschen. So gab es auch diesmal nach der Begrüßung von Dr. Gerhard Reymann (Leiter der Suchtabteilung der LWL-Klinik) keine Programmpunkte, sondern viel Zeit zum Klönen bei Kaffee und Kuchen. Die Erinnerungen an die Zeit in der REHA sind überwiegend positiv: „Hier habe ich mich selbst und meine Lebensfreude wiedergefunden!“, sagt einer der Gäste. Manche der Ehemaligen haben sogar ihre Kinder mitgebracht. Die „treuesten“ Teilnehmer kommen bereits seit 15 Jahren regelmäßig zu den Treffen.  Dr. Peter Schlebusch wurde von einem Herrn mit den Worten „Bei Ihnen in der REHA habe ich meine Gefühle wiedergefunden“ begrüßt. Oberärztin Hildegard Graebsch freut sich über den Erfolg des Treffens: „So gute besucht war es noch nie!“


vorne: Jürgen Noldes (LWL-Pflegezentrum Dortmund), Silke Niewohner (Moderatorin), Dr. Vera Gerling (Moderatorin), Sabine Leiße (Kreis Unna), Dr. Petra Dlugosch (LWL-Klinik Dortmund), Antje Meister (Kreis Unna) hinten: Bert Schulz (Demenz-Servicezentrum), Prof. Dr. Hans-Jörg Assion (Ärztlicher Direktor LWL-Klinik Dortmund), Michael Makiolla (Landrat des Kreises Unna), Hans Zakel (Kreis Unna), Boonsorn Bond (LWL-Tagesklinik Bergkamen), Dr. Volker Böttger (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe)

Gerontopsychiatrische Fachtagung in Unna

Kreis Unna und LWL-Klinik informieren rund 70 Fachleute

"Unsere Zukunft: Depressiv, verwirrt, allein? - Entwicklung der gerontopsychiatrischen Versorgung im Kreis Unna". Unter dieser Überschrift stand eine gerontopsychiatrische Fachtagung, zu der der Landrat des Kreises Unna zusammen mit der LWL-Klinik eingeladen hatte. Nach Fachvorträgen zu demografischer Entwicklung und Behandlungsangeboten im Kreis Unna eruierten die teilnehmenden Fachleute (Ärze, Pflegende, Berater u.a.) in Workshops Perspektiven für die ambulante und stationäre Versorgung im Kreis Unna. Da der Bedarf steigen wird, ist eine enge Vernetzung aller Anbieter wichtig. Die jetzige Zahl von Tageskliniken, Beratungsstellen und Pflegezentren wird künftig nicht mehr ausreichen. Das Personal soll ebenso qualifiziert weitergebildet werden wie die Ehrenamtlichen. Eine Arbeitsgemeinschaft wurde gegründet.


Hartmut Reinbold, Prof. M. Schmauss

Zur Pharmakotherapie der Schizophrenie

Auf großes Interesse

stiessen die beiden Vorträge von Herrn Prof. Dr. M. Schmauß zur optimierten Pharmakotherapie der Schizophrenie und von Hartmut Reinbold, langjähriger leitender Apotheker in der LWL-Klinik Dortmund, zu klinischen und pharmakokinetischen Aspekte der Depot Antipsychotika.

Prof. Schmauss, Ärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Augsburg, hob in seinem umfassenden und guten Überblick auf erwünschte und unerwünschte Wirkungen der Neuroleptika der ersten und zweiten Generation ab. Besonders für die modernen Neuroleptika konnte er an Hand der Studienlage für nahezu alle Präparate eine gute antipsychotische Wirkung nach weisen, er verwies jedoch auch auf das sehr unterschiedliche Spektrum der unerwünschten Wirkungen, die es bei der Auswahl der Neuroleptika zu bedenken gilt.

Hartmut Reinbold gab einen exzellenten Überblick über Depot-Neuroleptika und verwies in seinen Ausführungen auf die unterschiedlichen biochemischen Mechanismen bei der Freisetzung der Neuroleptika. Er zeigte auf, dass besonders Depot-Neuroleptika der letzten Generation gleichmäßige Plasmaspiegel sicherstellen.

Beide Vortragenden liessen sich vom interessierten Publikum durch Fragen und Anmerkungen gern unterbrechen und sorgten auf diese Weise für eine sehr anregende Diskussion.


OA Ulrich Ziele bei seinem Vortrag in der Rotunde

Gespräche in der Rotunde

Autistische Störungen

machte Oberarzt Ulrich Zielke am 18. Februar im Forum Gesundheit in seinem Vortrag zum Thema. Vor nahezu voll besetzten Rängen gab der Leiter der Dortmunder Autismus Ambulanz einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Störungsbilder und unterstrich seine Ausführungen mit praktischen Beispielen. Einmal mehr bot sich den Teilnehmern der Veranstaltung in der Rotunde der Tagesklinik die Möglichkeit mit einem Fachmann der LWL-Klinik Dortmund zu diskutieren und Antworten auf Fragen zu erhalten. 


Disclaimer HAFTUNG FÜR LINKS:
Durch das Urteil vom 12. Mai 1998 "Haftung für Links" (312 O 85/98) hat das Landesgericht Hamburg eindeutig entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat, also haftbar gemacht werden kann; dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir bemühen uns laufend, die Links und deren Inhalte zu überprüfen, distanzieren uns aber ausdrücklich von allen Inhalten sämtlicher gelinkter Seiten und verweisen darauf, dass wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der gelinkten Seiten haben und uns die Inhalte nicht zu eigen machen.