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Stationsmanager Tobias Goschütz beim Interview

Der WDR zu Gast im Phönix Haus

Funk- und Fernsehjournalist Kay Bandermann

drehte am 25. April 2017 mit einem Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks für einen Bericht über das neue Phönix-Haus in der LWL-Klinik Dortmund. Zunächst informierte er sich ausgiebig über das neue Gebäude und seine Stationen. Er befragte eine Patientin, den pflegerischen Stationsmanager, Tobias Goschütz sowie den Ärztlichen Direktor, Prof. Hans-Jörg Assion, zu ihren ganz persönlichen Eindrücken nach Umzug in das imposante neue Gebäude, welches bei der Behandlung psychisch Kranker in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt. 

Besonders interessierte ihn das Healing-Environments Farb-Konzept, nachdem Innenarchitektin Jeannette Herbst die Räume des Geäudes gestaltete. Das Farbkonzept der heilsamen Umwelt ist ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, Patienten während ihres Klinikaufenthaltes keinen Stressituationen auszusetzen. Die Gestaltung und Ausstattung der Zimmer richtet sich nach dem Vorbild  eines Hotelbetriebes. Daneben wurde bei der Planung und Errichtung des Gebäude großen Wert darauf gelegt, das die Nutzer des Hauses, Licht, Sonneneinstrahlung und Belüftung selbstständig regeln können. Eine wesentiche Voraussetzung für das eigene Wohlbefinden. 

Der kurze Film wurde am 17. Mai in der Lokalzeit Dortmund gezeigt.


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Psychiatrie-Seelsorger treffen sich in LWL- Klinik Dortmund

Ethische Aspekte in der Psychiatrie

waren das Thema beim Austausch der Evangelischen Psychiatrie-Seelsorgerinnen und -Seelsorger aus ganz Westfalen in der LWL-Klinik Dortmund. Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor der Klinik, kam bereits bei seiner Begrüßung auf die aktuellen Umbrüche in der Klinik zu sprechen: Patienten sollen möglichst wenig "geschlossen" untergebracht werden. Als fachlich versierter und engagierter Gesprächspartner führte dann Dr. Jakov Gather vom Institut für Medizinische Ethik der Ruhr-Universität Bochum durch den Vormittag. Nachdem die Mittagspause von vielen für einen Spaziergang über das neugestaltete alte Gelände mit seinen Neubauten und den historischen Gebäuden genutzt wurde, setzte der Konvent nachmittags die Gespräch fort.

20. Dortmunder Suchtmedizin Fortbildung

Dr. med. Dipl- Chem., Konrad Cimander berichtete zu neuen Suchtstoffen

Seit 1979 führt die Akademie für ärztliche Fortbildung in den Räumen der LWL-Klinik Dortmund eine suchtmedizinische Fortbildungsveranstaltung durch, die regelmäßig von zahlreichen Ärzten der Region besucht wird.

Am 08.02.2017 kamen 65 Ärztinnen und Ärzte vorwiegend aus umliegenden Krankenhäusern, aber auch aus dem niedergelassenen Bereich und aus der Arbeitsmedizin, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Suchtmedizin zu informieren und auszutauschen. Herr Dr. med. Dipl.-Chem. Konrad Cimander aus dem Kompetenzzentrum für Suchtmedizin und Infektiologie Hannover berichtete zu den neuen Suchtstoffen, die als Designer-Drogen auch in Dortmund zunehmende Verbreitung finden. Wie diese Stoffe abhängig machen, wie sie wirken, wie das Entzugssyndrom zu behandeln ist und wie unsere Behandlungskonzepte auf diese neue Herausforderung einzustellen sind, wurde ausführlich besprochen.

Für 2018 wünschten die Teilnehmer eine Fortbildungsveranstaltung zu den Auswirkungen der laufenden Entkriminalisierung von Cannabis auf die Drogenszene. Als Termin wurde der 07.02.2018 festgeklopft. 


Natalie Knapp

Der unendliche Augenblick

Dr. Natalie Knapp las

Warum Zeiten der Unsicherheit so wertvoll sind, bewies die Philosophin und Autorin bei ihrer Lesung am 7. Februar in der LWL-Klinik Dortmund. 

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Pflegedirektorin Yvonne Auclair freut sich mit Guido Elfers, Pflegedienstleiterin Petra Fröhlich und Pfarrerin Anke Thimm über die Ausstellungseröffnung (Foto: Nehm)

Zeitenwende der Rückkehr - Vernissage mit Guido Elfers

Pflegedirektorin Yvonne Auclair eröffnet Ausstellung

mit einer Vernissage am 26. Januar 2017. Gezeigt werden Bilder von Guido Elfers, der Werke aus seinem 25-jährigen Schaffen der Dortmunder Öffentlichkeit vorstellt.

Im Jahre 2003 durchlebte Elfers eine schwere seelische Krise, die in mit der LWL-Klinik Dortmund in Kontakt brachte.Für ihn ein Schritt, der ihm neue Wege, neue Möglichkeiten und eine neue Kreativität ermöglichte. 

Dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist Elfers nach wie vor verbunden. Er ist als Ex-In Genesungsbegleiter in der LWL-Klinik Herten tätig. In dieser Rolle steht er als Betroffener den Psychiatrie-Patienten zur Seite. Elfers hat sich für diese Tätigkeit in den letzten Jahren umfangreich fortgebildet.


Elaja Dräger in ihrem Element (Foto: A. Nehm)

Tanze mit mir in den Morgen

Ein Tanzkurs für Menschen mit Demenz

Drei Wochen lang haben Patientinnen und Patienten mit einer Demenzerkrankung in der LWL-Klinik Dortmund an einem Tanzkurs teilgenommen. Die Dipl.-Tanzpädagogin Elaja Dräger hat mit den Damen und Herren nach alten Schlagern getanzt, gesungen, mit Rhythmus-Instrumenten musiziert und sie beim Sitz-Tanz mit Tüchern auf ihrem Keyboard begleitet.


Den Patienten hat der Kursus, der wochentäglich stattfand, sehr großen Spaß gemacht. Chefärztin Dr. Petra Dlugosch freut sich darüber, dass manche der älteren Patienten gesungen und gelacht haben, die sonst eher in sich gekehrt und wenig ansprechbar sind.


Elaja Dräger stellt fest: "Wenn sie tanzen, vergessen sie ihre Demenz!"

"Tanze mit mir in den Morgen." Den Hit von Gerhard Wendlandt kennen alle (Foto: A. Nehm)

Die Jubilare mit der Betriebsleitung

LWL-Klinik Dortmund ehrt Jubilare

Viel zu erzählen

gab es beim gemeinsamen Mittagessen der Jubilare der LWL-Klinik Dortmund. Sie wurden im Dezember 2016 für ihre langjährige Mitarbeit geehrt bzw. in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Betriebsleitung überreichte 15 Blumensträuße zum 25-jährigen bzw. 40-jährigen Dienstjubiläum. Zudem gab es Urkunden für fünf angehende Pensionäre. 


Auch 2017 LWL-Klinik Dortmund erhält Focus Siegel

Top Nationales Krankenhaus

Zum dritten Mal in Folge wurde die LWL-Klinik Dortmund  von FOCUS sowohl als TOP Nationales Krankenhaus 2017 „Depression“ als auch als TOP Regionales Krankenhaus 2017 „Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet.




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