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Achim Hanisch und Hans Joachim Thimm begrüßen die Gäste (Foto: A. Nehm)

LWL-Präventionstag

„Widerstandsfähigkeit und Alter“

Mitmach- und Wohlfühl-Angebote zum „Schnuppern“

Dortmund (lwl) Beim Präventionstag in der LWL-KLinik Dortmund konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger diesmal lernen, wie sie sich die Fähigkeit erhalten, mit unterschiedlichsten Anforderungen und Belastungen umzugehen und dabei mögliche gesundheitliche Folgen zu vermeiden. „Widerstandsfähigkeit und Alter“ war das Thema des Tages. Es gab Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiele, Hörtests, Ernährungsberatung, Kurzentspannung mit Fantasiereisen, Seniorentanz, „Life-Kinetik“, Aromatherapie, Gespräche und Informationen über Lebenskrisen und über „Freundschaft im Alter“. An einer Cocktailbar wurden erfrischende alkoholfreie Getränke von der Selbsthilfegruppe „Return“ gereicht.

Dr. Peymann Sartrapi und der Erste Oberarzt Hans Joachim Thimm Foto: A. Nehm

Am Nachmittag fand das wissenschaftliche Begleitprogramm statt. Herr Dr. Peyman Sartrapi vom Sana-Klinikum Offenbach hielt einen viel beachteten, interaktiven Fachvortrag  zum Thema „Resilienzförderung / Förderung der Widerstandsfähigkeit“ der die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern zu zu eigenen Beiträgen und Anregungen veranlasste. 

Mitglieder der Gruppe "return" mixen alkoholfrei Getränke. Foto: A. Nehm

Bindhu Makil-Kirnapci

Forum Gesundheit -Gespräche in der Rotunde-

Behutsam, unaufgeregt aber nachhaltig überzeugend

geriet der Vortrag von Frau Makil-Kirnapci zum Thema: Alkohol – Herzinfarktprohylaxe oder Nervengift? Die psychiatrische Wahrheit über ein weit verbreitetes „Genussmittel“ am 21.10.2014 im Forum Gesundheit. Die Fachärztin der Abteilung Suchtmedizin setzte sich zunächst mit den zahlreichen Studien, die dem Alkohol eine gesundheitsfördernde oder protektive (schützende) Eigenschaft nachsagten, auseinander. Wer kennt nicht das Argument, Rotwein schütze vor Herzinfarkt? Mit diesem Vorurteil räumte Makil-Kirnapci nachhaltig auf. Im Verlauf des Vortrags wurden den Gästen mehr und mehr deutlich, dass Alkohol immer eine schädliche Wirkung hat. Einmal mehr zeigte sich in der anschließenden offenen und anregenden Diskussion, dass der Schwerpunkt des Forums Gesundheit auf Information und Gespräch liegt.


Natalia Smilowski und Hans Joachim Thimm (Mitte) mit Ihren russischen Gästen

Zwei-Länder Symposium in der LWL-Klinik Dortmund

Russische Psychiaterinnen und Psychiater

aus Moskau und Umgebung sowie aus St. Petersburg waren am 03. und 04. September 2014 Gäste in der LWL-Klinik Dortmund. Auf einem Fachsymposium stellten Referenten der LWL-Klinik Dortmund in Vorträgen neue medikamentöse Behandlungsstrategien, das neue deutsche Finanzierungssystem aber auch transkulturelle Aspekte in der psychiatrischen Behandlung vor. Gemeinsamkeiten wie Unterschiede in beiden Ländern wurden intensiv und ausgiebig diskutiert. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es in der Behandlung mehr Gemeinsames als Trennendes gibt. 

Intensive Diskussion, simultan übersetzt.

Gern nahmen die russischen Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit wahr, einzelne Stationen zu besuchen und sich über die praktische Behandlung psychisch kranker Menschen in der LWL-Klinik Dortmund zu informieren. Dabei gab es auch Gelegenheit, einen Patienten der Klinik zu seinen Erfahrungen zu befragen. 

Am Ende der Veranstaltung lobten die Gäste den offenen und transparenten Austausch und luden zu einem Gegenbesuch nach Moskau ein. Natalia Smilowski, Psychologin in der Klinik und Oberarzt Hans Joachim Thimm nahmen diese freundschaftliche Einladung stellvertretend entgegen und freuten sich auf eine Fortsetzung des Dialoges in der Russischen Föderation. 

 


Nach einem mehrtägigen Prüfungsprozess - MitarbeiterInnen der LWL-Klinik und die KTQ-Prüfer Dr. Christoph Tenhagen (mitte), Antje Kassens (weiße Jacke), Matthias Klostermann (hinten rechts) und Kerstin Koch (rechts). Hintere Reihe (2.,3.,4. von links): Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Werner Schulte und Prof. Dr. Jens Bothe von der Betriebsleitung. Vordere Reihe (2.v.rechts): Heinz Camen von der Betriebsleitung der LWK-Klinik Dortmund. (Foto: A. Nehm)

KTQ-Zertifikat für die LWL-Klinik Dortmund

Hervorragende Qualität

Dortmund (lwl) Die LWL-Klinik Dortmund zeichnet sich nun zum dritten Mal durch hervorragende Qualität aus. Wie bereits 2008 und 2011 wurden das hohe Niveau der Behandlungs- und Arbeitsabläufe sowie der Kommunikation in der Klinik durch die Verleihung des sog. KTQ-Zertifikates bestätigt. Das KTQ-Verfahren haben die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR), der Hartmannbund (Verband der Ärzte in Deutschland e.V.) und die Verbände der Kranken- und Pflegekassen entwickelt. KTQ bedeutet „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“. Das Zertifikat wird immer für drei Jahre verliehen. Dann können sich Kliniken einer Re-Zertifizierung unterziehen. 


Brigitte Nötting und Rüdiger Friedrich vor einem seiner Werke (Foto: A. Nehm)

Reihe PsychiARTrie

Wilde Tiere in der LWL-Klinik Dortmund


In den Räumen der Zentralen Aufnahmestation (Hochhaus) hat der Bergkamener Künstler Rüdiger Friedrich seine Ausstellung "Wilde Tiere" eröffnet.

Fasziniert steht der Betrachter vor Friedrich detailgenauen  Darstellungen seiner mitunter wie lebendig anmutenden Löwen, Tiger und anderen "Verwandten". Seine Liebe zu wilden Tieren offenbarte der Künstler in seinem Kurzvortrag über seine "vierbeinigen Motive". Friedrich hat seine Werke bereits in einigen vielbeachteten Ausstellungen in der Region vorgestellt.
 
Vor einigen Jahren war Rüdiger Friedrich Rehabilitand im "LWL-Rehabilitationszentrum Ruhrgebiet FörderTurm". Die Idee zu der Ausstellung hatte "seine" ehemalige Krankenschwester Brigitte Nötting (Bild), die ein Fan von Friedrichs Malereien ist.
 
Die Ausstellung kann täglich ganztags besucht werden. (Wenn Tür verschlossen, bitte kurz klingeln.) Die Bilder sind verkäuflich. Der Eintritt ist natürlich frei.

 


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