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Elaja Dräger in ihrem Element (Foto: A. Nehm)

Tanze mit mir in den Morgen

Ein Tanzkurs für Menschen mit Demenz

Drei Wochen lang haben Patientinnen und Patienten mit einer Demenzerkrankung in der LWL-Klinik Dortmund an einem Tanzkurs teilgenommen. Die Dipl.-Tanzpädagogin Elaja Dräger hat mit den Damen und Herren nach alten Schlagern getanzt, gesungen, mit Rhythmus-Instrumenten musiziert und sie beim Sitz-Tanz mit Tüchern auf ihrem Keyboard begleitet.


Den Patienten hat der Kursus, der wochentäglich stattfand, sehr großen Spaß gemacht. Chefärztin Dr. Petra Dlugosch freut sich darüber, dass manche der älteren Patienten gesungen und gelacht haben, die sonst eher in sich gekehrt und wenig ansprechbar sind.


Elaja Dräger stellt fest: "Wenn sie tanzen, vergessen sie ihre Demenz!"

"Tanze mit mir in den Morgen." Den Hit von Gerhard Wendlandt kennen alle (Foto: A. Nehm)

Die Jubilare mit der Betriebsleitung

LWL-Klinik Dortmund ehrt Jubilare

Viel zu erzählen

gab es beim gemeinsamen Mittagessen der Jubilare der LWL-Klinik Dortmund. Sie wurden im Dezember 2016 für ihre langjährige Mitarbeit geehrt bzw. in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Betriebsleitung überreichte 15 Blumensträuße zum 25-jährigen bzw. 40-jährigen Dienstjubiläum. Zudem gab es Urkunden für fünf angehende Pensionäre. 


Ulla Biallas

Tagesklinik Dortmund-Brackel

Adventslesung mit Ulla Biallas

Die Dortmunder Malerin und Rezitatorin Ulla Biallas hat die Patientinnen und Patienten der gerontopsychiatrischen Tagesklinik des LWL zu einer Lesung eingeladen. Nach der Lesung, in der es u.a. um die Bedeutung der vier Kerzen (Hoffnung, Frieden, Liebe , Freundschaft) ging, gab es für die Zuhörer Kaffee und Kuchen. 

Ulla Biallas schulte Stimme und Ausdruck bei der Kammerschauspielerin Ines Burkhardt. Seitdem engagiert sie sich ehrenamtlich als “Vorleserin” in unterschiedlichen Einrichtungen. 

Die LWL-Tagesklinik ist eine Klinik ohne Bett. Sie bietet ihren Patientinnen und Patienten von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine qualifizierte Behandlung und Betreuung.

Den Abend, die Nacht sowie das Wochenende und Feiertage verbringen die Patienten in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung.


Foto (Dubiel): Referent Frank Schulte-Derne (6. v. Links) von der LWL-Koordinationsstelle Sucht und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe, Dr. Gerhard Reymann (5. v. Links), Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Klinik Dortmund mit Teilnehmern der Herbsttagung

Herbsttagung qualifizierte Entzugsbehandlung Alkohol

Von der Entzugsbehandlung in die Langzeittherapie - ein kleiner Schritt?

Der Arbeitskreis qualifizierte Entzugsbehandlung Alkohol wählte als Ort für seine diesjährige Herbsttagung die LWL-Klinik Dortmund. Wesentliches Thema war der möglichst nahtlose Übergang aus der Entzugsbehandlung in eine Langzeittherapie. Experten aus der Mehrzahl der Entzugseinrichtungen Westfalens stimmten sich darüber ab, wie Alkoholkranken der Weg in die Therapie aber auch in die weiteren Angebote des Hilfesystems einschließlich der Alkoholselbsthilfe erleichtert werden kann.


Auch 2017 LWL-Klinik Dortmund erhält Focus Siegel

Top Nationales Krankenhaus

Zum dritten Mal in Folge wurde die LWL-Klinik Dortmund  von FOCUS sowohl als TOP Nationales Krankenhaus 2017 „Depression“ als auch als TOP Regionales Krankenhaus 2017 „Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet.


Prof. Dr. J. Bäuml und Dr. Christoph Neumann (Foto: Dubiel)

Fachveranstaltung Psychoedukation

Josef Bäuml wieder einmal Gast in der LWL-Klinik Dortmund

Mehr als 30 Fachleute haben in der LWL-Klinik Dortmund den Workshop Psychoedukation von Prof. Dr. Josef Bäuml besucht. Prof. Bäuml ist Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Technischen Universität München. Die In- und externen Teilnehmer, darunter Psychiater, Psychologen und Therapeuten, bekamen so neue Impulse zur Durchführung psychoedukativer Gruppen. 

Der Begriff "Edukation" ist abgeleitet von dem lateinischen Wort „educare“ - d.h. Patienten und Angehörige sollen aus dem Zustand der Unwissenheit und der Unerfahrenheit "herausgeführt werden".  Bei der Psychoedukation geht es darum, die eigene Erkrankung bestmöglich zu verstehen, “Experte” der eigenen Erkrankung zu werden, Frühwarnzeichen zu erkennen, die richtigen Maßnahmen einleiten zu können. Organisiert haben die Fachveranstaltung Dr. Christoph Neumann, Chefarzt der Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2 und sein Team.


Ein Jahr Krisentagesklinik in der LWL-Klinik Dortmund

In der Krise die Chance sehen

war das Credo beim informativen Abend im Forum Gesundheit. Letztmalig in diesem Jahr wurde in der Rotunde über Aktuelles aus der LWL-Klinik Dortmund gesprochen.

Oberarzt, Ulrich Zielke, Leiter der beiden Tageskliniken in Dortmund, berichtete über die Erfahrungen des ersten Jahres. Er informierte zudem über  Aufnahmemöglichkeiten, Therapieverfahren in der Krisentagesklinik und konnte, durchaus erfreut vermelden, dass diese neue Angebot der Klinik gut angenommen wird.

Gedacht ist das in Dortmund einmalige Angebot für Menschen, die im Rahmen einer akuten Krise Hilfe benötigen, die über die Möglichkeiten einer fachärztlichen oder psychotherapeutischen Praxis hinaus gehen,  aber keine vollstationäre Versorgung benötigen. 


Foto (LWL/Nehm): Prof. Dr. med. Tillmann Supprian, LVR-Klinikum Düsseldorf, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik, Theresia Torschmied vom Seniorenbüro Aplerbeck, Case-Managerin Melanie Saalberg (LWL-Klinik), Brigitte Steffens (Seniorenbüro), Mirko Pelzer von der Alzheimer Gesellschaft Dortmund und Dr. Petra Dlugosch, Chefärztin der Abteilung Gerontopsychiatrie der LWL-Klinik Dortmund.

Welt-Alzheimer Tag

Gerontopsychiatrisches Fachsymposium in der LWL-Klinik Dortmund

130 Teilnehmer haben am Welt-Alzheimertag ein Fachsymposium in der LWL-Klinik Dortmund besucht. Unter dem Titel „Menschen mit Demenz – Moderne Hilfe und Begleitung“ gab es am 21. September Vorträge von Ärzten, Vertretern der Alzheimer Gesellschaft Dortmund und des Seniorenbüros Dortmund-Aplerbeck. Dem preisgekrönten Kurzfilm Film „Zwei Zucker“, der sich mit dem Thema Demenz, Alter und Liebe beschäftigt, schloss sich eine angeregte Diskussion an.

Die LWL-Klinik Dortmund bietet älteren Patienten, die entlassen werden, bei Bedarf eine aufsuchende und individuelle Pflegeberatung an.


Prof. Anghelescu, Prof. Assion, Prof. Kahn

Symposium Schizophrenie

Drei herausragende Wissenschaftler

berichteten am 9. September 2016 vor zahlreichen Dortmunder Fachleuten über den neuesten Forschungsstand zur Schizophrenie.  Prof. Hans-Jörg Assion, Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Dortmund und Dr. Christoph Neumann, Chefarzt der Allgemeinen Psychiatrie II, hatten Prof. Dr. Rene´ Kahn aus Utrecht, Prof. Dr. Wolfgang Maier aus Bonn und Prof. Ion Anghelesu aus Liebenburg geladen.  

Prof. Rene´ Kahn eröffnete das Symposium mit seinem Vortrag "Where Psychiatrie should go." Seine zentrale Botschaft war, dass die Erkrankung nicht mit dem Erwachsenenalter, sondern schon mit 10 bis 12 Jahren erste Symptome zeigen kann. Er plädierte für ein gemeinsames psychiatrisches Fachgebiet, welches die Kinder- und Jugenpsychiatrie sowie die Erwachsenenpsychiatrie vereint.

Prof. Ion Anghelescu gab eine Überblick über die Möglichkeiten der Langzeitbehandlung der Schizophrenie. Dabei zeigte er u.a. schlüssig auf, dass im Laufe der letzten 50 Jahre mit der Entwicklung und dem Einsatz moderner Antipsychotika jeweils neue Behandlungsziele verfolgt werden konnten. Nicht allein die Symptomereduktion steht heute im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Lebensqualität.

Einen Überblick über den Stand der genetischen Forschung konnte Prof. Wolfgang Maier aus Bonn vorstellen. Deutlich wurde, dass der Transfer moderner genetischer Erkenntnisse in die psychiatrische Praxis noch auf sich warten lassen wird. 

Prof. Maier

Gabi Heinz und Priv.-Doz. Dr. Gerhard Reymann mit der koreanischen Besuchsgruppe

Weit gereiste Kolleginnen und Kollegen aus Korea kamen

zum fachlichen Austausch in die LWL-Klinik Dortmund

Dortmund. 20.7.2016. Die Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten wurden von Gabi Heinz und Priv.-Doz. Dr. Gerhard Reymann in der Klinik willkommen geheißen. Seit einigen Jahren findet einmal jährlich der fachliche Austausch in Dortmund statt. Die Gäste sind seit einer Woche in Deutschland. Zuvor hatten sie die Bochumer Psychiatrie aufgesucht. Organisiert wurde das Treffen in diesem Jahr von der Kinder- und Jugend- Psychiatrie in Hamm. Die koreanischen Kolleginnen und Kollegen wünschten sich ausdrücklich den Besuch in der LWL-Klinik Dortmund, weil sie hier ein breites Feld praktischer Tätigkeit vorfinden und sie die Praxisnähe der in der Klinik tätigen Bewegungstherapeuten sehr schätzen, so der Leiter der koreanischen Delegation. Gabi Heinz betonte in ihren Begrüssungsworten, wie sehr auch die Dortmunder Kollegen vom Austausch mit Bewegungstherapeuten aus Korea profitierten. So war der gemeinsame Tag mit zahlreichen Diskussionen und Gesprächen randvoll.


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