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Lautes Glockenläuten verkündete die Botschaft
LWL-Klinik Dortmund erhält Empfehlung zur KTQ-Zertifizierung
Das Glockenläuten des ärztlichen Visitors Dr. Hohmann deutete es an, die LWL-Klinik
Dortmund hat am Mittwoch, den 25.06.2008, als erstes Dortmunder Krankenhaus das KTQ-Zertifizierungsverfahren für psychiatrische Krankenhäuser bestanden. Das Zertifizierungs- verfahren „Kooperation für Transparenz und Qualität (KTQ) im Gesundheitswesen“ wurde entwickelt, um erstmals eine fundierte krankenhausspezifische Analyse
und Bewertung des Qualitätsmanagements innerhalb eines gesamten Krankenhauses zu
ermöglichen.
Die Empfehlung zur Zertifizierung der LWL-Klinik Dortmund zeigt, dass Qualitätsmanagement
heute vor dem Hintergrund großer Veränderungen im Gesundheitswesen und dem Anspruch
optimaler Patientenbehandlung für die Klinik unverzichtbar geworden ist. Die LWL-Klinik Dortmund wurde diesem Anspruch nicht nur gerecht, sondern hat ihn auch vollkommen in ihren Arbeitsalltag verinnerlicht.
Drei Visitoren aus den Bereichen Medizin, Pflege und Ökonomie haben die LWL-Klinik Dortmund
in allen Leistungskriterien auf Herz und Nieren geprüft und verkündeten gestern auf einer
einberufenen Mitarbeiterversammlung, die frohe Kunde. Vor allem lobten die Visitoren die
hervorragende Patientenversorgung, die Kommunikation aller Leistungsbereiche sowie den
vorbildlichen Einsatz der Beschäftigten aller klinischen Bereiche. Die Betriebsleitung bedankte sich bei allen Beschäftigten für die sehr aufwändige und arbeitsintensive Vorbereitung.
Allgemeine Psychiatrie II
9. Netzwerktagung
Am Mittwoch, den 28. Mai 2008 hatte Frau Petra Bösser, Chefärztin der Allgemeinen Psychiatrie II , zur jährlichen Netzwerktagung geladen. Zahlreiche Interessierte folgten der Ladung gern und ließen sich im Sozialzentrum der LWL-Klinik Dortmund durch zwei interessante Vorträge zum Thema Migration anregen.
Für alle, die diese Veranstaltung nicht besuchen konnten, haben wir den Vortrag von Frau Müller-Hinz aus der APII hier zum download zur Verfügung gestellt.
Ausflug zum Tag der Begegnung in Xanten am 31. Mai 2008
Mit dem „Tag der Begegnung" möchte der Landesverband Rheinland (LVR) der Integration von Menschen mit Behinderung in ein möglichst selbst bestimmtes Leben eine breitere öffentliche Präsenz verleihen.
Das große Fest im Archäologischen Park Xanten hat sich zum größten Integrationsfest von Menschen mit und ohne Behinderung in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt.
Ziel der Veranstaltung war auch in diesem Jahr, Behinderte und Nichtbehinderte zusammen zu bringen und durch einen gemeinsamen Tag mit viel Programm dazu beizutragen, dass Barrieren überwunden und Vorurteile abgebaut werden können.
Auch die Tagesförderstätte des LWL-Wohnverbundes Dortmund besuchte dieses Fest mit einer Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern aus verschiedenen Wohnbereichen, die hier die Möglichkeit hatten, sich viele Informations- und Verkaufsstände sowie unterschiedlichAufführungen anzusehen und an Gewinnspielen teilzunehmen.
Trotz kleiner Wetterkapriolen war es eine gelungene Veranstaltung.
Bewohner des LWL-Wohnverbundes Dortmund unterstützen Hospizdienst
Am Montag, 19.05.2008, überreichte der Leiter der Wohngruppe „Haus am Weg“, Herr Manfred Kukla, der Leiterin des Maltheser Hospizdienstes Dortmund, Frau Monika Nick, eine Spende der Bewohner und Bewohnerinnen des Wohnhauses für abhängigkeitskranke Menschen über 119,00 Euro.
Im Juni letzten Jahres veranstalteten die Spielplatzpaten des Spielplatzes „Weiße-Ewald-Straße“, zwei ehemalige Bewohner des „Haus am Weg“ mit tatkräftiger Unterstützung des Jugendamtes Dortmund und der Mitarbeiter und Bewohner des „Haus am Weg“ ein Spielplatzfest unter dem Motto „Indianer und Strolche“. Die Kinder und Eltern aus der nahegelegenen Siedlung in der Erbpachtstraße konnten an diesem Nachmittag Stockbrot braten, eine Leinwand bemalen, sich die Gesichter schminken lassen, Schmuck herstellen, Preise gewinnen und Baseballkappen gestalten.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bei Grillwürstchen, Kaffee und Kuchen und einem selbstgebrauten Kräutertrank vom Medizinmann konnten kleine und große Indianerinnen und Strolche einen fröhlichen Nachmittag verbringen.
Alle Aktionen, Speisen und Getränke wurden kostenlos angeboten. Es wurde lediglich um Spenden für die Kinderhospizarbeit gebeten. Die Summe von € 119,00 überraschte erst die Veranstalter und jetzt Frau Nick.
Begeistert über den Klinikpark
Besucher aus der Stiftung Tannenhof in der LWL-Klinik Dortmund
Am Freitag den 16.05.2008 besuchten 15 Teilnehmer der Weiterbildungsstätte für psychiatrische Fachpflege der Stiftung Tannenhof, die LWL-Klinik Dortmund. Die Fort und Weiterbildungsstätte die an der Stiftung Tannenhof in Remscheid integriert ist vermittelt in einer 2 Jährigen berufsbegleitenden Weiterbildung den
Kranken und Gesundheitspfleger/Innen die besonderen Aufgaben und Fachwissen für Pflegende in der Psychiatrie.
Den Besuchern wurde ein umfangreiches Programm geboten. Nach einem kurzem Frühstück wurde unter der Leitung von Herrn Ernst Goebbels, Leiter des Pflegedienstes der Allgemeinen Psychiatrie I der LWL-Klinik Dortmund, den Besuchern mehrere Fachabteilugen im Arbeitsalttag präsentiert. Die Weiterbildungsteilnehmer konnten sich ein genaues Bild über die medizinischen und pflegerischen Aufgaben innerhalb der LWL-Klinik Dortmund machen. Zudem gehörten auch weitere Bereiche, z.B. die Wilfried-Rasch Klinik, zu dem Besichtigungsprogramm.
