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Auch 2018 LWL-Klinik Dortmund erhält erneut das Focus Siegel

Top Nationales Krankenhaus

Zum vierten Mal in Folge wurde die LWL-Klinik Dortmund  von FOCUS sowohl als TOP Nationales Krankenhaus 2018 „Depression“ als auch als TOP Regionales Krankenhaus 2018 „Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet.


Oberarzt Dr Uwe Johansson Foto: Angelika Nehm

Forum Gesundheit

Rund um das Thema Demenz

ging es beim Forum Gesundheit mi Uwe Johansson. Der Oberarzt der Abteilung Gerotopsychiatrie in der LWL-Klinik Dortmund hat die Zuhörer auf den neuesten Stand der Wissenschaft gebracht – und das für Laien verständlich und nachvollziehbar. Thematisiert wurden die Entwicklung der Krankheit, die Möglichkeiten der medikamentösen und therapeutischen Behandlung, der aktuelle Stand der Forschung sowie die Unterstützungsangebote der LWL-Klinik Dortmund und des Demenz-Servicezentrums Region Dortmund. Gerade bei Demenzerkrankten spielt die Einbeziehung der Angehörigen in die Behandlung eine enorm große Rolle. Der Kontakt zu anderen Menschen und ausreichend Bewegung können das Wohlbefinden der Betroffenen erheblich verbessern. Vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer: Erste positive Ergebnisse von Impfungen gegen Demenz liegen bei Tieren vor, sind aber leider noch nicht auf Menschen übertragbar. Ansprechpartner für Demenzkranke und Angehörige sind die gerontopsychiatrische Ambulanz unserer Klinik sowie das Demenz-Servicezentrum Dortmund.


von links: Prof. Dr. Borwin Bandelow, Dr. Susanne Englisch, Moderator OA Ulrich Zielke

Fachsymposium

zum Thema Depression

Zu einem Fachsymposium rund um das Thema Depressionen sind namhafte Experten in die LWL-Klinik Dortmund gekommen. Dr. Susanne Englisch vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit referierte über die Symptomatik von Depressionen und Schizophrenie, Prof. Borwin Bandelow , renommierter Experte für Angststörungen aus Göttingen, legte die Verbindung zwischen Depression und Angst dar und Dr. Peter Häussermann von der LVR-Klinik Köln konzentrierte sich auf die Beschwerden älterer Menschen. Sein Vortrag “Apathie und Depressionen bei Demenz”  wurde ebenso wie die der anderen Kollegen von einem interessierten Fachpublikum verfolgt.


Ergotherapeutin Plazar mit "Co-Therapeutin" Sharji

Würfelspiele, Hürdenlauf und Gedächtnistraining mit Sharji und Tamia

Zwei Therapiebegleithunde bringen den Patienten viel Freude und Anregung

Ein Australian Sheperd (Sharij) und ein kleiner Chiuahua (Tamia, 2 kg) "therapieren" seit drei Jahren die Patientinnen und Patienten der LWL-Klinik Dortmund. Ohne ihr Frauchen, die Ergotherapeutin Verena Plazar, könnten sie das aber nicht. Sie haben gemeinsam eine anspruchsvolle Ausbildung zum Therapiebegleithunde-Team absolviert. Beim "Forum Gesundheit" hat das Team gezeigt, welche Möglichkeiten es Menschen mit einer psychischen Erkrankung bieten kann. Und das Publikum durfte sogar mitmachen.

Ob Futterbeutel werfen oder über Hürden laufen, die Besucher des Infoabends waren aktiv dabei, um zu erfahren, was Therapiehunde mit Menschen machen können. Dass die Vierbeiner die Stimmung enorm aufhellen, zeigte sich schon daran, dass das Publikum des Infoabends sehr gut gelaunt war. Ergotherapeutin Verena Plazar berichtete von Patienten, die die aufmerksamen Hunde aus ihrer Apathie holen und zur Bewegung anregen, was gerade bei Menschen mit Depressionen ein großer Erfolg ist. 

Auch Patienten mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung, bekommen durch die Vierbeiner die Möglichkeit, sich selbst anders wahrzunehmen, zu lernen, sich abzugrenzen, indem sie die Hunde in ihre Schranken weisen und ihnen Grenzen aufzeigen. Sie können so neue Verhaltensweisen üben. Sharij und Tamia sind dabei die perfekten Partner: "Hunde bauen Brücken, wo der Mensch keine Wege hat. Sie werten nicht, kommentieren nicht, spenden Trost, motivieren und genießen körperliche Nähe", weiß Verena Plazar. Dass die beiden Therapiebegleithunde positiv auf alle Menschen zugehen, bewiesen sie beim Infoabend "Forum Gesundheit". Sie sind "stressfest"! Sie lassen sich nicht erschrecken, reagieren niemals aggressiv, hören auf die Befehle von Verena Plazer, wenn sie sich beispielsweise leise zurückziehen sollen. "Der Kontakt mit dem Hund ermöglicht es den Patienten, langfristig auch anders mit sich selbst und anderen Menschen umzugehen", sagt die Ergotherapeutin. 

Für Menschen mit einer Demenz hat sie Gedächnisspiele selbst "erfunden" und die Spielkarten, Memorysteine und kleine Katapulte zum "schwungvollen" Füttern der Hunde selbst gebastelt, bzw. gebaut. Die Patienten üben Kommandos für die Hunde, ermuntern sie bei Würfelspielen zu drei- oder fünfmaligem Bellen. Das bringt Spaß und schult die Hirnfunktionen. "Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Hilfe brauchen, werden außerdem zu Helfern den Hunden gegenüber. Sie befüllen den Wassernapf, zeigen wo´s lang geht, lenken die Vierbeiner mit ihren Kommandos.  Das stärkt das Selbstwertgefühl, das Durchsetzungsvermögen, steigert die Antriebskraft, gibt Struktur, ist gut für Konzentration, Bewegung, Kommunikation und Interaktion." 

Die Therapiehunde sind entwurmt, entfloht, geimpft und besuchen mindestens alle drei Monate den Tierarzt, um durchgecheckt zu werden.

Verena Plazar von der Ergotherapiepraxis "Hand in Hand" aus Recklinghausen kommt jeden Mittwoch in die LWL-Klinik und arbeitet mit Patienten der Abteilung Gerontopsychiatrie sowie der Allgemeinpsychiatrie. Eine große Bereicherung für die Klinik.


Viktor Staudt fesselt sein Publikum

Landhaus Lesung mit Viktor Staudt

Suizid, ein Tabuthema?

Keineswegs! Das fanden die sechzig Besucher der Landhaus Lesung mit Viktor Staudt. Der Buchautor, durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannt, berichtet über seine depressive Störung, die bereits im Schulalter begann, sich später über Angst- und Panikattacken fortsetzte und schließlich nach einem Suizidversuch eine dramatische Wende erfuhr. Rückzug, soziale Isolation verhindern häufig eine frühzeitige Hilfe und lassen somit betroffene Menschen allein. Dabei sind unterstützende und wohlwollende Kontakte, aber auch Verlässlichkeit oft entscheidend. Staudt wendet mit seinem Buch: "Die Geschichte meines Selbstmords und wie ich das Leben wiederfand", an Betroffene wie Unbeteiligte.

Entspannt vor der Lesung: Klaus Lenser, Bürgerfunk Dortmund, OA Hans Joachim Thimm, Viktor Staudt (Foto: Angelika Nehm)

Nach der fesselnden und stets interessanten Lesung gab es für alle Beteiligten ausreichend Gelegenheit für Diskussionsbeiträge und Nachfragen. Oberarzt Hans Joachim Thimm konnte die zahlreichen Fragen zur Behandlung und Suizidprävention aus Sicht des Psychiaters hinreichend beantworten. Besondere Beachtung fanden seine Informationen zur AVS-Ambulanz  und zur Krisentagesklinik der LWL-Klinik Dortmund, die rasche Hilfen für Betroffene anbieten.

Hier können Sie die Bürgerfunk Sendung über die Lesung hören. 


Prof. Assion, Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Dortmund begrüßt die Kinder

LWL-Klinik Dortmund. ein kultursensibles Krankenhaus

Kinder unterschiedlichster Nationen zeigen ihre Kunstwerke in der LWL-Klinik

Einen hohen Turm aus bunten Boxen, die wie kleine Vitrinen mit Fotos, Bildern, Lichterketten und Spielzeug gefüllt sind, sowie eine farbenfrohe Mauer aus Kisten, die in Airbrush-Technik besprüht wurden, haben 16 Jungen und Mädchen stolz in der LWL-Klinik präsentiert. Im Sport- und Begegnungszentrum versammelten sie sich mit Lehrerinnen und Lehrern der Droste-Hülshoff-Realschule, deren internationale Klasse sie besuchen, und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LWL-Industriemuseums, wo sie an einem Wochenende die sog. MuseobilBOXen gestaltet haben. Dabei wurden sie von einer Profi-Künstlerin unterstützt, und auch die LWL-Klinik Dortmund hatte einen Arzt „entsandt“, um den Kindern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Bei der Präsentation bedankte sich Prof. Dr. Hans-Jörg Assion bei den Kindern und Jugendlichen, die alle als Flüchtlinge nach Dortmund gekommen sind. Das Projekt ist eingebunden in das Förderprogramm "Kultur macht stark" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es unterstützt damit außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Airbrush-Technik

Forum Gesundheit

Ambulant aufsuchende Pflege

ist in erster Linie Beziehungsarbeit. Das stellten Susanne  Häckel und Uwe Kottmann, beide Gesundheits- und Krankenpfleger, in ihrem Vortrag im Rahmen der Gespräche in der Rotunde ihrem interessierten Publikum vor. Beide Vortragende arbeiten seit Jahren im AmbulanzZentrum der LWL-Klinik Dortmund. Sie betreuen in erster Linie chronisch psychisch Kranke.

Eindrucksvoll präsentierten sie die Vielseitigkeit ihrer Tätigkeit. Dabei wurde rasch deutlich, wie unersetzlich ihr Einsatz für einen Teil der Ambulanzpatienten ist. Die Nachfragen und Anmerkungen der Zuhörerinnen und Zuhörer zielte oft auf die Grenzen der Hilfe durch Angehörige. Genau hier kann die Arbeit der aufsuchenden Pflege beginnen.


Delegierte und Gäste der Kreisseniorenkonferenz (KSK) auf ihrer 63. Sitzung zu Gast in der LWL-Klinik Dortmund. U.a. Dr. Hans Wille, Parkinson-Forum Unna e.V. (1.v.links), Hans-Jürgen Allendörfer, Vorsitzender KSK (6.v.li) und Dr. Petra Dlugosch, LWL-Klinik DO (7.v.li).

Phönix Haus wird in Augenschein genommen

Kreisseniorenkonferenz zu Gast in der LWL-Klinik Dortmund

Die LWL-Klinik Dortmund war Treffpunkt der Kreisseniorenkonferenz-Unna. Frau Dr. Petra Dlogusch, Chefärztin der gerontopsychiatrischen Abteilung, hatte eingeladen. „Die Wahrscheinlichkeit, im Alter unter eine psychiatrischen Erkrankung zu leiden, steigt wegen der demografischen Entwicklung, vor allem ältere Frauen sind betroffen“ war eine wesentliche Aussage von Dr. Dlogusch. Von ihr erhielten die Mitglieder der Kreis-Seniorenkonferenz einen eindrucksvollen Bericht über die Arbeit der gerontopsychiatrischen Abteilung, in der ältere Menschen mit psychischen Störungen ambulant und stationär behandelt werden.

Mit einem Gang durch die Einrichtung wurde der Besuch der LWL-Klinik in Dortmund-Aplerbeck abgeschlossen. Das neue Phönixhaus beeindruckte die Besucher vor allem wegen des lichtdurchfluteten Foyers und der Anordnung und Großzügigkeit der Räume. Die Kreisseniorenkonferenz hält dies für einen neuen, richtungsweisenden Ansatz in der Psyichatrie. 

Die Kreisseniorenkonferenz-Unna besteht aus Vertreterinnen und Vertreter von Seniorenorganisationen und Selbsthilfegruppen für ältere Menschen. Sie beraten den Kreis bei der Altenarbeit. 

Foto: Anna Musinszki - Kreis Unna

Überzeugte die Besucher, das Phönix Haus

Stationsmanager Tobias Goschütz beim Interview

Der WDR zu Gast im Phönix Haus

Funk- und Fernsehjournalist Kay Bandermann

drehte am 25. April 2017 mit einem Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks für einen Bericht über das neue Phönix-Haus in der LWL-Klinik Dortmund. Zunächst informierte er sich ausgiebig über das neue Gebäude und seine Stationen. Er befragte eine Patientin, den pflegerischen Stationsmanager, Tobias Goschütz sowie den Ärztlichen Direktor, Prof. Hans-Jörg Assion, zu ihren ganz persönlichen Eindrücken nach Umzug in das imposante neue Gebäude, welches bei der Behandlung psychisch Kranker in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt. 

Besonders interessierte ihn das Healing-Environments Farb-Konzept, nachdem Healing Environments Spezialistin für Architektur/ Innenarchitektur/ Landschaftsarchitektur. Jeannette Herbst, die Räume des Geäudes gestaltete. Das Farbkonzept der heilsamen Umwelt ist ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, Patienten während ihres Klinikaufenthaltes keinen Stressituationen auszusetzen. Die Gestaltung und Ausstattung der Zimmer richtet sich nach dem Vorbild  eines Hotelbetriebes. Daneben wurde bei der Planung und Errichtung des Gebäude großen Wert darauf gelegt, das die Nutzer des Hauses, Licht, Sonneneinstrahlung und Belüftung selbstständig regeln können. Eine wesentiche Voraussetzung für das eigene Wohlbefinden. 

Der kurze Film wurde am 17. Mai in der Lokalzeit Dortmund gezeigt.


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Psychiatrie-Seelsorger treffen sich in LWL- Klinik Dortmund

Ethische Aspekte in der Psychiatrie

waren das Thema beim Austausch der Evangelischen Psychiatrie-Seelsorgerinnen und -Seelsorger aus ganz Westfalen in der LWL-Klinik Dortmund. Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor der Klinik, kam bereits bei seiner Begrüßung auf die aktuellen Umbrüche in der Klinik zu sprechen: Patienten sollen möglichst wenig "geschlossen" untergebracht werden. Als fachlich versierter und engagierter Gesprächspartner führte dann Dr. Jakov Gather vom Institut für Medizinische Ethik der Ruhr-Universität Bochum durch den Vormittag. Nachdem die Mittagspause von vielen für einen Spaziergang über das neugestaltete alte Gelände mit seinen Neubauten und den historischen Gebäuden genutzt wurde, setzte der Konvent nachmittags die Gespräch fort.

20. Dortmunder Suchtmedizin Fortbildung

Dr. med. Dipl- Chem., Konrad Cimander berichtete zu neuen Suchtstoffen

Seit 1979 führt die Akademie für ärztliche Fortbildung in den Räumen der LWL-Klinik Dortmund eine suchtmedizinische Fortbildungsveranstaltung durch, die regelmäßig von zahlreichen Ärzten der Region besucht wird.

Am 08.02.2017 kamen 65 Ärztinnen und Ärzte vorwiegend aus umliegenden Krankenhäusern, aber auch aus dem niedergelassenen Bereich und aus der Arbeitsmedizin, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Suchtmedizin zu informieren und auszutauschen. Herr Dr. med. Dipl.-Chem. Konrad Cimander aus dem Kompetenzzentrum für Suchtmedizin und Infektiologie Hannover berichtete zu den neuen Suchtstoffen, die als Designer-Drogen auch in Dortmund zunehmende Verbreitung finden. Wie diese Stoffe abhängig machen, wie sie wirken, wie das Entzugssyndrom zu behandeln ist und wie unsere Behandlungskonzepte auf diese neue Herausforderung einzustellen sind, wurde ausführlich besprochen.

Für 2018 wünschten die Teilnehmer eine Fortbildungsveranstaltung zu den Auswirkungen der laufenden Entkriminalisierung von Cannabis auf die Drogenszene. Als Termin wurde der 07.02.2018 festgeklopft. 


Pflegedirektorin Yvonne Auclair freut sich mit Guido Elfers, Pflegedienstleiterin Petra Fröhlich und Pfarrerin Anke Thimm über die Ausstellungseröffnung (Foto: Nehm)

Zeitenwende der Rückkehr - Vernissage mit Guido Elfers

Pflegedirektorin Yvonne Auclair eröffnet Ausstellung

mit einer Vernissage am 26. Januar 2017. Gezeigt werden Bilder von Guido Elfers, der Werke aus seinem 25-jährigen Schaffen der Dortmunder Öffentlichkeit vorstellt.

Im Jahre 2003 durchlebte Elfers eine schwere seelische Krise, die in mit der LWL-Klinik Dortmund in Kontakt brachte.Für ihn ein Schritt, der ihm neue Wege, neue Möglichkeiten und eine neue Kreativität ermöglichte. 

Dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist Elfers nach wie vor verbunden. Er ist als Ex-In Genesungsbegleiter in der LWL-Klinik Herten tätig. In dieser Rolle steht er als Betroffener den Psychiatrie-Patienten zur Seite. Elfers hat sich für diese Tätigkeit in den letzten Jahren umfangreich fortgebildet.


Elaja Dräger in ihrem Element (Foto: A. Nehm)

Tanze mit mir in den Morgen

Ein Tanzkurs für Menschen mit Demenz

Drei Wochen lang haben Patientinnen und Patienten mit einer Demenzerkrankung in der LWL-Klinik Dortmund an einem Tanzkurs teilgenommen. Die Dipl.-Tanzpädagogin Elaja Dräger hat mit den Damen und Herren nach alten Schlagern getanzt, gesungen, mit Rhythmus-Instrumenten musiziert und sie beim Sitz-Tanz mit Tüchern auf ihrem Keyboard begleitet.


Den Patienten hat der Kursus, der wochentäglich stattfand, sehr großen Spaß gemacht. Chefärztin Dr. Petra Dlugosch freut sich darüber, dass manche der älteren Patienten gesungen und gelacht haben, die sonst eher in sich gekehrt und wenig ansprechbar sind.


Elaja Dräger stellt fest: "Wenn sie tanzen, vergessen sie ihre Demenz!"

"Tanze mit mir in den Morgen." Den Hit von Gerhard Wendlandt kennen alle (Foto: A. Nehm)

Die Jubilare mit der Betriebsleitung

LWL-Klinik Dortmund ehrt Jubilare

Viel zu erzählen

gab es beim gemeinsamen Mittagessen der Jubilare der LWL-Klinik Dortmund. Sie wurden im Dezember 2016 für ihre langjährige Mitarbeit geehrt bzw. in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Betriebsleitung überreichte 15 Blumensträuße zum 25-jährigen bzw. 40-jährigen Dienstjubiläum. Zudem gab es Urkunden für fünf angehende Pensionäre. 



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