Direkt oberhalb der offen geführten Station 13/2 zur qualifizierten Entzugsbehandlung liegt diese Rehabilitationsstation. Hier hat auch die Oberärztin, die auch Fachärztin für Innere Medizin ist, ihren Arbeitsraum. Da die Station über einen Aufzug verfügt, ist sie auch für Menschen geeignet, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Bis zu 14 Wochen stehen zu Verfügung, um an diesem sicheren Ort mit der Unterstützung von Sozial- und Suchttherapeutinnen, Sport- und Bewegungstherapie, Ergotherapie, pflegerischen und ärztlichen Interventionen einen eigenen Weg in ein suchtmittelfreies Leben zu finden. In aller Regel sind die Fortschritte auf diesem Weg so gut, dass 2 bis 3 Wochen für Ende der Rehabilitation in das ganztägig ambulante Setting gewechselt werden kann. Dies heißt, dass in den letzten Wochen grundsätzlich die Abende und die Sonntage daheim verbracht werden. Selbstverständlich gibt es aufgrund der Wohnortnähe unserer Einrichtung auch vorher schon die Möglichkeit, besuchsweise sein Zuhause aufzusuchen. Die Station 13/3 verfügt über 15 Betten und 5 Plätze zur ganztägig ambulanten Rehabilitation.
Freitag, den 02. März 2012 um 14:00 Uhr im Sport- und Begegnungszentrum der LWL-Klinik Dortmund
Symposium anlässlich des Dienstantritts des neuen Ärztlichen Direktors der LWL-Klinik Dortmund, Herrn Professor Dr. Hans-Jörg Assion:
Bedeutung und Wechselwirkung von Umwelt und Neurobiologie bei Angst und Depression.
zum Forum Gesundheit, dem öffentlichen Gespräch über psychiatrische Erkenntnisse ein.
Dienstag, 06. März 2012 in der LWL-Tagesklinik Allerstraße 1, 44287 Dortmund-Aplerbeck.
Ob in der Schwimm- oder in der Sporthalle oder im Freien. Die Bewegungstherapie der LWL-Klinik Dortmund wartet mit einem umfangreichen Programm auf.