Dortmund
Für Patientinnen und Patienten mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit wird im Haus 31, Marsbruchstr. 179 in Dortmund Aplerbeck ein differenziertes Therapieprogramm angeboten, dass sich an den unterschiedlichen Schweregraden der Grunderkrankung und dem individuellen Verlauf orientiert. Stationäre Rehabilitation und ganztägig ambulante Rehabilitation (tagesklinisch) ergänzen sich. Sie können nach Art und Schwere der Erkrankung und nach den sozialen Beeinträchtigungen gemäß individueller Therapieplanung kombiniert werden. In der Regel dauert die Langzeittherapie 16 Wochen. Bei einer Rückfallbehandlung wird bisweilen auf 8 Wochen verkürzt. Ein Übergang in ambulante medizinische Rehabilitation kooperierender regionaler Beratungsstellen ist möglich.
Das Haus 31 verfügt über 14 stationäre Betten und 10 ganztägig ambulante Behandlungsplätze.
Dortmunder Bündnis gegen Depression
stellte am 31.10.2008 seine Arbeit in einer Auftaktveranstaltung im Dortmunder Ratssaal vor.
Frauenportrait von Walter Liggesmeyer
Gerontopsychiatrische Tagesklinik Brackel
feierte am 29. Oktober 2008 mit einem besonderen Geschenk ihr 6-jähriges Bestehen.
KTQ-Zertifikat überreicht
Landesrätin H. Schuhmann-Wessolek gratulierte der LWL-Klinik Dortmund zur KTQ-Zertifizierung.
Assistenzarzt gesucht
