Wenn die Seele leidet

Depressionen

Immer mehr Menschen leiden an Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen  und psychosomatischen Erkrankungen. Ständiger Stress im Beruf, Arbeitslosigkeit, Probleme in der Partnerschaft, die Trennung vom Partner oder der Tod eines Angehörigen - das alles trägt dazu bei, dass Menschen in eine Krise geraten.
 
Eine Depression kann durch schmerzliche Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen, durch Verluste, köreprliche Erkrankungen, aber auch ohne erkennbaren Anlass enstehen.
Bei einer Depression treten immer mehrere Krankheitssymptome auf. Typische Symptome sind beispielsweise
  • fehlende Lebensfreude
  • übertrieben pessimistische und negative Sichtweisen
  • Gefühl von innerer Leere und Traurigkeit
  • unbegründete Ängste und Befürchtungen
  • geringer Appetit und Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • verringertes sexuelles Interesse

Die Behandlung

Neben der klassischen Psychotherapie ist die Psychoedukation zweiter Baustein der Behandlung.

Mit ihrer Hilfe sollen komplizierte medizinisch-wissenschaftliche Fakten so übersetzt werden, dass sie für die betroffenen Patienten und Angehörigen leicht verständlich ist. Die Psychoedukatioon findet vier Mal wöchentlich als Gruppensitzung statt.

Impressionen von der Depressionsstation Impressionen von der Depressionsstation

Integrierte Versorgung

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Sie bekommen schnell einen Behandlungstermin
  • Die Dauer der Therapie wird sich insgesamt verkürzen
  • In gemeinsamen Fallkonferenzen und Qualitätszirkeln beraten die Ärzte jede individuelle Behandlung und vereinbaren gemiensame Ziele
  • Eine umfassende Koordination aller Behandlungen wird vom Krankenhausarzt übernommen.
  • Nach dem Krankenhausaufenthalt übernimmt ihr Hausarzt oder Psychiater die weitere Behandlung in enger Abstimmung mit dem Klinikarzt.
  • Sie können in der Regel schneller wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren.
  • Ihr Rückfallrisiko sinkt.