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Unser Leitbild und die übergeordneten Ausbildungsziele
Unsere Schule an der LWL-Klinik Dortmund besteht seit 1960. Wir haben 75 genehmigte Ausbildungsplätze. Wir sind eine Einrichtung der „Erwachsenenbildung“ und legen Wert auf Eigeninitiative unserer Auszubildenden. Vor dem Hintergrund eines stetigen gesellschaftlichen Wandels, der sowohl durch demografische und soziokulturelle Veränderungen, als auch durch wirtschaftliche Anforderungen geprägt ist, ist unser zentrales Anliegen die Vermittlung von patientenorientierter, professioneller Pflege und die Vorbereitung unserer Auszubildenden auf eine sich sowohl im stationären, als auch im ambulanten Bereicht immer schneller wandelnde Berufspraxis. Ziel unserer Ausbildung ist es, die Auszubildenden schrittweise zu befähigen, auf einzelne Menschen abgestimmte Pflege fachkundig zu planen und durchzuführen. Dabei legen wir besonderen Wert auf:
Unsere Auszubildenden bereiten sich auf eine berufliche Tätigkeit vor. Der Unterricht ist also durch den Bezug zur Berufswelt geprägt. Die Auszubildenden sollen nicht nur Fachkenntnisse aneinander reihen, sondern Kontexte begreifen, Probleme erkennen und zunehmend selbst lösen können. Wir gewährleisten dies durch praxisnahen Unterricht und Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Fach-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenz. Das selbstständige Erarbeiten von Wissen unter Einbeziehung pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse wird mit unterschiedlichen Methoden erlernt und eingeübt. Leistungsbereitschaft und Freude am lebenslangen Lernen stellen die Grundpfeiler erfolgreicher Lernprozesse dar.
Gemeinsame Arbeitsgrundlage mit unserer Klinik ist ein mehrdimensionales Krankheitskonzept, das die Wechselwirkung von somatischen, personalen, interpersonalen, sozialen und soziokulturellen Dimensionen im Krankheitsverlauf und im Behandlungsprozess berücksichtigt. Daher ist die Gesamtbehandlung grundsätzlich multiprofessionell, d. h., die Behandlungsteams setzen sich aus den verschiedenen therapeutischen Berufsgruppen zusammen, die den Abteilungen zugeordnet sind.
Grundlegende Aspekte in der Zusammenarbeit mit den Beschäftigten der Klinik, den Mitarbeitern der Akademie sowie den Auszubildenden sind gegenseitiges Vertrauen, Achtung
Theorie- und Praxisverzahnung
Die PraxisanleiterInnen unseres Hauses sind ausgebildet, gezielte Anleitungen mit den Auszubildenden durchzuführen, sodass eine Theorie-, Praxisverzahnung stattfinden kann. Dabei wird eine konkrete Pflegebehandlung vorbesprochen und theoretisch beleuchtet, durchgeführt, dokumentiert und reflektiert. Eine weitere Verzahnung findet über die Lernzielabsprachen in der Schule individuell mit den einzelnen Auszubildenden statt. Die Kursleitung führt die Gespräche mit den Auszubildenden vor Beginn des Einsatzes.
Historisches
Unsere Schülerinnen und Schüler erarbeiten im Rahmen einer Projektarbeit den Text für diese Seite. Sie werden die Arbeit demnächst hier lesen können.