Gut besucht, das Pflegesymposium des Landkreises Unna

Wie arbeiten Pflegeineirchtungen und Krankenhäuser am besten zusammen

Pflegeüberleitung - LWL-Klinik Dortmund beispielhaft

Wenn ein pflegebedürftiger älterer Mensch im Krankenhaus behandelt werden muss, steht das Personal vor Herausforderungen, die weit über die medizinische Versorgung hinaus gehen. Den Patienten geht es nur dann gut, wenn auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht genommen wird. Besonders bei dementen Menschen ist dies für die Genesung förderlich.
Beim Fachsymposium “Wege der Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Pflegebetrieben” diskutierten Fachleute Möglichkeiten und Perspektiven.
 
Einen engagierten Vortrag hielt Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens. Dr. Petra Dlugosch von der LWL-Klinik Dortmund (Chefärztin Gerontopsychiatrie) und Sprecherin der AG Gerontopsychiatrie setzt sich sehr für ein modernes sog. Überleitungsmanagement ein. In der Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) arbeiten CasemanagerInnen, die die Patienten und Angehörigen über den Krankenhausaufenthalt hinaus unterstützen.
2. von links: Dr. Petra Dlugosch, Chefärztin der Abt. Gerontopsychiatrie in der Podiumsdiskussion