Zahlreiche Fachleute fanden den Weg in die LWL-Klinik Dortmund

Menschen mit Demenz

Moderne Hilfe und Begleitung

war das Motto des gerontopsychiatrischen Symposiums am 04.11.2015 in der LWL-Klinik Dortmund. Die Abteilung Gerontopsychiatrie hatte geladen und zahlreiche Fachleute aus Dortmund und Unna folgten dieser Einladung zum Dialog gern. 

Allianzen galt es zu bilden und auszubauen und so wurden die Vorträge von Otto Inhester, Wiss. Mitarbeiter der Universität Witten Herdecke, zur Fragen von Netzwerken und Netzwerkpflege und von Karen Kolsmann, Case Mangaerin und Projektleiterin des Dortmunder Nachsorgekonzepts, zum Thema Einzelfallmanagement als Übergangshilfe rege diskutiert und mit Erfahrungen aus der täglichen Praxis angereichert.

Herr Prof. Ihl, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie Maria Hilf Alexianer Krefeld,  hatte zuvor die Tagung mit seinem sehr interessanten Vortrag, Demenz: Hilfen entwickeln und strukturieren, eingeleitet. Bert Schulz, vom Demenz Serice Zentrum, rundete die Veranstaltung mit seinem Bericht über die Kursreihe, Leben mit Demenz im Frühstadium, ab. 

Eine runde Sache, so ein Teilnehmer zu seinen Kollegen, bevor er sich wieder in die, immer noch rege, Diskussion einschaltete. 

H.J. Thimm