Bis auf den letzten Platz besetzt: Dance in Dance out

Dortmunder Dance in Dance out - Projekt

brachte DGPPN Teilnehmer in Bewegung

Natalja Skuratova, Psychiaterin aus Moskau, Monica Fotescu-Uta, Dortmunder Tanzprofi und Sophrodance Akteurin, Uwe Hillebrandt, Körperpsychotherapeut und Hans Joachim Thimm, Erster Oberarzt, beide aus der LWL-Klinik Dortmund, begeisterten  kurz vor Ende des Kongresses die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihres Symposiums mit einer mitreißenden Vorstellung der Tanz- und Theatertherapie in Moskau und Dortmund. Trotz vier Intensiver Kongresstage wollte kaum einer der Gäste nach Ende der Veranstaltung gehen, ohne mit den Referenten in eine intensive Diskussion über Körpertherapie, Theatertherapie, Tanz und Sophrologie einzutauchen.

Die vier Akteure, auf Einladung der Deutsch-Russischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (DRGPPP) in Berlin, verschafften den Fachleuten des Internationalen Kongresses nicht nur theoretisches Hintergrundwissen, sondern ließen durch faszinierende Filmbeiträge ihre Arbeit lebendig werden. Zu guterletzt gab es praktische Übungen mit Sophrodance Expertin Fotescu-Uta, welche den Psychiatrie-Profis ihr eigenes Körpererleben ermöglichte.

Gekonnt moderiert wurde die Veranstaltung von Natalja Smilowski, Psychologin der LWL-Klinik Dortmund, die "ganz nebenbei" fast simultan dolmetschte.

"Psychiatrie entdeckt den Körper und seine Sprache und eröffnet Patienten wie Therapeuten einen weiteren Kommunikationskanal", waren sich zahlreiche Diskutanten einig.

Natalja Skuratova: Theatertherapie in Moskau

Fotos: Assion/Smilowski