Optimistisch in die Zukunft: Sven Hoveling (Baufirma Köster), LWL-Direktor Matthias Löb, Prof. Dr. Jens Bothe (Kaufm. Direktor der LWL-Klinik Dortmund), Judith Pirscher (Landesrätin für den LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb), Dr. Meinolf Noeker (LWL-Krankenhausdezernent), Heinz Camen (Pflegedirektor der LWL-Klinik Dortmund), Prof. Dr. Hans-Jörg Assion (Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Dortmund), Barbara Blotenberg, (Bezirksbürgrmeisterin Dortmund-Aplerbeck)

Grundstein für den Bettenneubau gelegt

"Ein richtiger Schritt in die Zukunft"

so bezeichnete der Landesdirektor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Matthias Löb, die Initiative zum Neubau eines Bettenhauses für die LWL-Klinik Dortmund. Löb, der seit dem 01. Juli 2014 neuer Landesdirektor des LWL ist, verband die Grundsteinlegung mit seinem ersten Besuch in Dortmund und wurde herzlich empfangen.

Am 04.07.2014 legte er, gemeinsam mit Vertretern aus der örtlichen Politik sowie der Betriebsleitung und zahlreichen Gästen den Grundstein für das innovative Haus.

Der Grundstein für die Idee einer moderneren und und noch patientennäheren Psychiatrie wurde, so Löb, von den Planern und Teams in der LWL-Klinik Dortmund bereits vor Jahren gelegt als sie in praxis- und patientenorientiertern Arbeitsgruppen ihren Neubau planten. Er bedankte sich ausdrücklich bei den Politikern der Landschaftsversammlung, bei dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb des LWL aber auch bei allen Beteiligten in der LWL-Klinik Dortmund. 

Seit Wochen wird auf der Baustelle intensiv gearbeitet und das Fundament gelegt. Die Bauherren erwarten die Fertigstellung des Gebäudes Ende 2015. Dann können die großzügigen, lichtoffenen Stationen bezogen werden. An neuen Konzepten arbeiten die Behandlungsteams schon seit längerem.

So freuen sich Pflegende, Psychologen, Sozialarbeiter und Ärzte auf das neue, freundliche Ambiente aber auch auf die zahlreichen Synergieeffekte, die ein wohl durchdachter Neubau mit sich bringt.

Grußworte von Bürgermeisterin Birgit Jörder

Ein Lob für den Wandel

der LWL-Klinik von "einem Ort des Schreckens" hin zu einer "bürgerfreundlichen und offenen psychiatrischen Einrichtung", hatte Birgit Jörder, stellvertretende Bürgermeister der Stadt Dortmund, für die Klinik bereit. Sie zeigte sich besonders beeindruckt von der offensiven Öffentlichkeitsarbeit der Klinik, die dazu geführt hat, dass Dortmund stolz und dankbar ist, eine solche Einrichtung in ihren Stadtgerenzen zu haben.

Prof. Assion bei seinen Grußworten

Vor dem Schritt in die Zukunft

gedachte Prof. Assion, ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Dortmund, der geschichtlichen Entwicklung dieser Klinik, die ihren therapeutischen Ursprung in der "no restraint" Bewegung hat. Prof. Bothe, der kaufmännische Direktor der Klinik, wartete mit beeindruckenden Zahlen über die verbauten Materialen im Neubau auf.

Die Pilspickers

Gebührend gefeiert

wurde der denkwürdige Tag von den zahlreichen Gästen mit eine kleinen Imbiss und der perfekten musikalsichen Untermalung durch die Pilspickers, mindestens ebenso traditionsreich in Dortmund, wie die LWL-Klinik Dortmund.

Der Landesdirektor Matthias Löb (2. v. rechts) greift zur Kelle. Birgit Jörder, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Heinz Camen, Matthias Löb, Prof. Jens Bothe