Dr. Freund Keudel mit Hans Joachim Thimm

Vernissage mit Dr. Freund-Keudel

Viel Zeit

nahm sich Dr. Brigitte Freund-Keudel bei der Vernissage zur Ausstellung "Augenblicke" in der LWL-Klinik Dortmund und gab den Besucherinnen und Besuchern interessante Hintergrundinformationen zu ihren Werken. So war zu erfahren, dass die Künstlerin ihr Atelier unter freiem Himmel hat. "Des Lichts wegen", wie sie erklärte. Tatsächlich ist es ihr gelungen, das Licht in vielfältigen Variationen in ihren Aquarellen festzuhalten. Augenblicke und Motive aus allen Teilen der Erde bilden ihre feinen Aquarelle ab.

Beim Rundgang durch die Ausstellung ließ es sich die Germanistin nicht nehmen, aus ihren Bild- und Gedichtband vorzutragen. Einzelne Werke stehen in einem engen thematischen Zusammenhang zu ihren Gedichten. 

So wurde die Zeit mit Dr. Brigitte Freund-Keudel zu einer kurzweiligen und faszinierenden Stunde.


von oben: Anne Phillips, Besucher mit der Künstlerin im Gespräch, zahlreiche Gäste unterhielten sich angeregt

Vernissage mit Anne Philips: Gesichter und Farben

Zahlreiche Gäste

folgten der Einladung zur ersten Vernissage der PsychARTrie-Reihe im Jahre 2013. Sie konnten die mehr als 40 ausgestellten Werke der Künstlerin bestaunen, die seit mehr als 40 Jahren als Krankenschwester in der LWL-Klinik Dortmund tätig ist. 

Dem Titel der Ausstellung folgend, begrüßte Oberarzt Hans Joachim Thimm die Gäste mit einem Film der LWL-Klinik Dortmund, der Portraits von Beschäftigten der Klinik zeigte, um dann auf Anne Phillips Portraits in ihren Werken zu überzuleiten.  

Die Künstlerin, die schon seit ihrer Jugend malt, betrachtet ihre Kunst als Ausgleich für ihre Kliniktätigkeit. Sie berichtete, dass sie beim Prozess des Malens das spätere Bild entwickelt. Selten, so Phillips, habe sie bereits vorher eine genaue Vorstellung von dem entstehenden Bild. 

Die Gäste verweilten lange vor ihren Bildern, es ergaben sich anregende Gespräche mit der Künstlerin, die sich natürlich in der Aufnahmeeinheit der Klinik wie zuhause fühlte.

Die Bilder waren drei Monate in der Aufnahme der LWL-Klinik zu betrachten.