Die Akteure des Präventionstages: Im nächsten Jahr wieder.

Zweiter Präventionstag der LWL-Klinik Dortmund

Ein voller Erfolg

Stress war das Theam des zweiten Präventionstages der LWL-Klinik Dortmund. Das Sport- und Begegnungszentrum wurde in der Zeit von 09:30 Uhr bis 14.00 Uhr zur Informationsbörse für gesundheitsinteressierte Bürgerinnen und Bürger. Dortmunder Fachleute und zahlreiche KlinikmitarbeiterInnen hatten sich ein buntes Programm ausgedacht.  

So wurden verschiedene Anti-Stress Programme, geeigenete Stress-Bewältigungs-Methoden vorgestellt. Life-Kinetik, Sport und Bewegung in den Kaffeehausgespräche mit Fachleuten vorgestellt. Ein Gesundheitscheck wurde ebenso angeboten, wie die Handkraftmessung und ein Stress- und Burnout Test. 

An der alkoholfreien Cocktailbar oder bei der Aromatherapie ließ es sich trefflich entspannen. Mitmachangebote wie Tai Chi Chuan, Phantasiereisen oder Fit after Work aktivierten die zahlreiche Gäste im wahrsten Sinne des Wortes. 

Die oftmals gestellte Frage "Gibt es auch im nächsten Jahr einen Präventionstag in der LWL-Klinik Dortmund?", konnte Achim Hanisch, Leiter des Dortmunder LWL-Präventionszentrums, mit einem uneingeschränktem "Ja" beantworten.  

 

Dr. Luc Turmes, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Hans Joachim Thimm, Zurbrüggen, Ingrid Heinemann Bond

Fachsymposium beim zweiten Präventionstag der LWL-Klinik Dortmund

Baby Blues oder postpartale Depression?

Mit Ingrid-Heinemann-Bond und Dr. Luc Turmes hatte die LWL-Klinik Dortmund zwei ausgewiesene Experten zur Frage der postpartalen psychisch erkrankten Frauen geladen. Können sie doch auf eine 12-jährige Erfahrung in den Bereichen ambulanter und stationärer Versorgung in den LWL-Kliniken Dortmund und Herten zurückgreifen. Entsprechend informativ und praxisnah berichteten beide Fachleute vor voll besetzten Rängen in ihren Vorträgen. Die interessierte Diskussion moderierte der Erste Oberarzt der Klinik, Herr Hans Joachim Thimm. 

Hans Jürgen Zurbrüggen, 2. Vorsitzender der Landschaftsversammlung, hatte in seinen Grußworten auf die Aktivitäten des Landschaftverbandes Westfalen-Lippe hingewiesen und es bedauert, dass die Krankenkassen einer Ausweitung dieses Behandlungsangebotes im Bereich des LWL noch nicht zustimmen. Nochmals unterstrich er die Notwendigkeit eines Angebotes für Mütter und Säuglinge. 

Dies nahm Herr Prof. Dr. Assion, Leiter der LWL-Klinik, als Veranstalter des Symposiums mit Freude zur Kenntnis.