Gute gelaunte Gratulanten: vl. Hartwig Sabacinski, Prof. Assion, Prof. Janssen, Ulrike Ulrich, Dr. Subkowski, Dr. Reymann

Abteilung Suchtmedizin feiert ihr 25-jähriges Bestehen

Mit einem ruhigen Blick zurück

begingen zahlreiche Gäste und Gratulanten aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen denkwürdigen Geburtstag. Auf den Tag genau, am 21. März 2013, vor 25 Jahren wurde die Abteilung Suchtmedizin in der LWL-Klinik Dortmund gegründet. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer hochdifferenzierten Behandlungseinheit für Suchtkranke aus der Region.

Dr. Subkowski, ehemaliger Chefarzt der Suchtmedizin im Gespräch mit Priv.-Doz. Dr. Gerhard Reymann

Erster Gratulant war der ärztliche Direktor der LWL-Klinik Dortmund, Herr Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der einen dezidierten Überblick über die Entwicklungsschritte der Abteilung gab. Dabei vergaß er nicht, sich herzlich bei allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bedanken. Nicht nur die aktuell Beschäftigten wurden angesprochen sondern auch die zahlreichen Ehemaligen, von denen nicht wenige unter den Gratulanten waren. 

Herr Prof. Dr. Paul L. Janssen, ehemaliger Direktor der Klinik schaute gelassen zurück und rief in Erinnerung, dass im Rahmen zahlreicher struktureller Veränderungen der Klinik sich auch die Suchtmedizin mit ihrem psychotherpeutischen Schwerpunkt neu aufgestellt hatte.

Prof. Dr. Paul L. Janssen im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Jörg Assion

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung kamen zahlreiche Mitstreiter aus der Klinik und aus der Region zu Wort und trugen mit ihren Erinnerungen dazu bei, dass ein lebendiges, ja plastisches Bild der vergangenen 25 Jahre bei ihren Zuhörerinnen und Zuhörern entstand.

Durch den ruhigen Blick zurück, so der jetzige Chefarzt der Abteilung, Herr Privat-Dozent Dr. Gerhard Reymann, gelinge der gedankliche Sprung in die Zukunft viel besser und er kündigte an, die Abteilung gemeinsam mit den Beschäftigten aber auch mit den Partnern aus der Region in den nächsten Jahren mit gleicher Kraft und Kreativität weiterzuentwickeln.

Am Ende der Geburtstagsfeier gab es Zeit und Gelegenheit die Bilder von A. Wiegand zu betrachten. Die Künstlerin, ehemaligen Mitarbeiterin der Klinik, hatte die Veranstaltungsräume mit ihren beeindruckenden Exponaten geschmückt. Ein durchaus angemessener Rahmen für Erinnerungen und Zukunftspläne.