Kurz: Depressionen gehören zu den großen Volkskrankheiten, sind nicht einfach nur ein Stimmungstief, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die auch lebensbedrohlich sein kann.
Menschen mit Depression sind "stille Kranke", die mit ihrer schweren Krankheit im Gesundheitssystem häufig untergehen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Krankheit häufiger verkannt oder falsch behandelt wird, obwohl sie bereits heute zu den häufigsten Fehltagen am Arbeitsplatz und am zweithäufigsten zu einer Frühberentung führt. Dabei ist Depression eine gut behandelbare Erkrankung. Es gibt Wege aus der Depression.
Hier in unserer Stadt hat sich das
Dortmunder Bündnis gegen Depression gegründet, um die Bürgerinnen und Bürger über diese Erkrankung zu informieren, aufzuklären und sie ins Bewusstsein zu holen. Ziel des Bündnis ist es, Wege aus der Depression aufzuzeigen. Im Laufe diesen Jahres werden erste Veranstaltungen des
Dortmunder Bündnis stattfinden, um verschiedene Aspekte und Facetten der Erkrankung vorzustellen und öffentlich zu diskutieren.
Birgit Jörder Dr. med. Harald Krauß
Bürgermeisterin 1. Vorsitzender
Schirmherrin Dortmunder Bündnis gegen Depression