Dortmunder Bündnis gegen Depresssion

Gemeinsam schaffen wir´s

Dortmunder Bündnis gegen Depression

Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder,
 
laut Schätzung des Bundesgesundheits-ministeriums gelten derzeit vier Millionen Menschen als schwer depressiv erkrankt. Zudem gehen Experten davon aus, dass zehn Prozent der Bundesbürger mindestens einmal in ihrem Leben an einer Depression erkranken.
 

 

Kurz: Depressionen gehören zu den großen Volkskrankheiten, sind nicht einfach nur ein Stimmungstief, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die auch lebensbedrohlich sein kann.
 
Menschen mit Depression sind "stille Kranke", die mit ihrer schweren Krankheit im Gesundheitssystem häufig untergehen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Krankheit häufiger verkannt oder falsch behandelt wird, obwohl sie bereits heute zu den häufigsten Fehltagen am Arbeitsplatz und am zweithäufigsten zu einer Frühberentung führt. Dabei ist Depression eine  gut behandelbare Erkrankung. Es gibt Wege aus der Depression.
 
Hier in unserer Stadt hat sich das Dortmunder Bündnis gegen Depression gegründet, um die Bürgerinnen und Bürger über diese Erkrankung zu informieren, aufzuklären und sie ins Bewusstsein zu holen. Ziel des Bündnis ist es, Wege aus der Depression aufzuzeigen. Im Laufe diesen Jahres werden erste Veranstaltungen des Dortmunder Bündnis stattfinden, um verschiedene Aspekte und Facetten der Erkrankung vorzustellen und öffentlich zu diskutieren.
 

 

 
Birgit Jörder                  Dr. med. Harald Krauß
Bürgermeisterin           1. Vorsitzender
Schirmherrin                 Dortmunder Bündnis gegen Depression