Prof. Dr. Rüther: Psychotherapie und Pharmakotherapie schließen sich in der Depressionbehandlung nicht aus. Sie ergänzen einander.
Über aktuelle Behandlungsstrategien der Depression sowie über neue Therapieoptionen berichtete Herr Prof. Dr. Rüther der Pharmakotherapie und Psychotherapie in Beziehung zueinander setzte. Herr Prof. Dr. Hegerl konnte von einem eindrucksvollen Rückgang der suizidalen Handlungen nach Einführung des Bündnisses gegen Depressionen berichten. Von seinen Erfahrungen bei der Implementierung des Bündnisse wird sicher auch die Region Dortmund profitieren.
Prof. Dr. Hegerl: Öffentlichkeitsarbeit im Bündnis gegen Depressionen ist unerläßlich...
Besondere Beachtung fanden die Vorträge von Frau Prof. Dr. Rohde, die sich mit der Frage der Diagnostik und Therapie affektiver Störungen sowie der Lithiumprophylaxe in der Schwangerschaft und Stillzeit auseinandersetzte und von Herrn Dr. Roth der die Behandlung depressiver Störungen aus der Perspektive des niedergelassenen Nervenarztes darstellte.
Fachlicher Austausch und Diskussionen standen im Zentrum des Symposiums
Disclaimer
HAFTUNG FÜR LINKS:
Durch das Urteil vom 12. Mai 1998 "Haftung für Links" (312 O 85/98) hat das Landesgericht Hamburg eindeutig entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat, also haftbar gemacht werden kann; dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
Wir bemühen uns laufend, die Links und deren Inhalte zu überprüfen, distanzieren uns aber ausdrücklich von allen Inhalten sämtlicher gelinkter Seiten und verweisen darauf, dass wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der gelinkten Seiten haben und uns die Inhalte nicht zu eigen machen.