Flammen

LWL-Klinik Dortmund tritt dem Bündnis gegen Depressionen bei


Zu ihrem Beitritt in das Bündnis gegen Depressionen http://www.kompetenznetz-depression.de/ veranstaltete die LWL-Klinik Dortmund am 10. September 2005 ein Fachsymposium mit dem Thema "Aktuelle Perspektiven bei der Behandlung der Depression.

Mit Frau Prof. Dr. Rohde aus Bonn, Herrn Prof Dr. Hegerl aus München, Herrn Prof. Dr. Rüther aus Göttingen und Herrn Dr. med. Roth aus Ostfildern waren ausgesuchte Fachleute in der Behandlung der Depression geladen.

Sie diskutierten mit einem breiten Fachpublikum über spezielle Fragestellungen in Diagnostik und Therapie der Depression.

Prof. Dr. Rüther: Psychotherapie und Pharmakotherapie schließen sich in der Depressionbehandlung nicht aus. Sie ergänzen einander.
Über aktuelle Behandlungsstrategien der Depression sowie über neue Therapieoptionen berichtete Herr Prof. Dr. Rüther der Pharmakotherapie und Psychotherapie in Beziehung zueinander setzte. Herr Prof. Dr. Hegerl konnte von einem eindrucksvollen Rückgang der suizidalen Handlungen nach Einführung des Bündnisses gegen Depressionen berichten. Von seinen Erfahrungen bei der Implementierung des Bündnisse wird sicher auch die Region Dortmund profitieren.
Prof. Dr. Hegerl: Öffentlichkeitsarbeit im Bündnis gegen Depressionen ist unerläßlich...
Besondere Beachtung fanden die Vorträge von Frau Prof. Dr. Rohde, die sich mit der Frage der Diagnostik und Therapie affektiver Störungen sowie der Lithiumprophylaxe in der Schwangerschaft und Stillzeit auseinandersetzte und von Herrn Dr. Roth der die Behandlung depressiver Störungen aus der Perspektive des niedergelassenen Nervenarztes darstellte.
Foto: Prof. Dr. Dr. U. Sprick Prof. Dr. Dr. U. Sprick begrüßt die Teilnehmer: 5% der Bevölkerung leidet an einer behandlungsbedürftigen Depression...

Viele Teilnehmer der gut besuchten Veranstaltung waren sich einig: "Alles in Allem eine gelungen Auftaktveranstaltung zum Thema Depressionen".

Fachlicher Austausch und Diskussionen standen im Zentrum des Symposiums


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