In: Tergeist, Gabriele: Führen und Leiten in psychiatrischen Einrichtungen - Visionen, Wege, Wirklichkeiten.
Bonn: Psychiatrie-Verlag, 2001.
http://verlag.psychiatrie.de/buecher/fachbuecher/book/260.html
978-3-88414-260-8
Seminar bei Euvea Gerolstein
Vortrag bei den 6. Rheinischen Allgemeinen Psychotherapietagen Bonn,
Oktober 2000
Vortrag anlässlich der Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft.
Nov. 2000
(am Beispiel der Subdifferenzierung des klinischen Angebotes)
Vortrag im Rahmen der Gütersloher Fortbildungswoche,
Sept. 2000
Borderline. Verstehen und bewältigen
BALANCE-Ratgeber. Bonn: Balance buch+medien-Verlag, 2007.
http://www.balance-verlag.de/Buecher/borderline/book/006.html
Dieser Ratgeber informiert umfassend über alle Symptome, die zum Krankheitsbild Borderline gehören (können). Entstanden aus der gemeinsamen Arbeit von Betroffenen und Behandelnden überzeugt der Ratgeber durch die Vielfalt der Perspektiven.
Umgang mit Borderline-Patienten Basiswissen.
Bonn: Psychiatrie-Verlag, 2007, 4. Auflage.
http://verlag.psychiatrie.de/buecher/basiswissen/book/361.html
Ewald Rahn gibt Anregungen, die professionell Tätige dem Borderline-Verhalten therapeutisch angemessen begegnen und hilfreich arbeiten können. Er schafft ein tieferes Verständnis für diese Erkrankung, indem er veranschaulicht, warum sich diese Menschen so verhalten, was sich hinter dem Verhalten wirklich verbergen kann und welche Gefühle und Befindlichkeiten dahinter stehen.
Lehrbuch Psychiatrie für Studium und Beruf (gemeinsam mit Angela Mahnkopf).
Bonn: Psychiatrie-Verlag, 2005, 3., neu bearbeitete Auflage.
http://verlag.psychiatrie.de/buecher/lehrbuecher/book/378.html
Dieses Lehrbuch stellt alle zentralen Aspekte psychiatrischer Tätigkeiten übersichtlich und präzise dar. Differenziert werden die Grundlagen der Epidemiologie, Diagnostik, Methodik, Theorie und Therapie geklärt, bevor die Störungsgruppen im Einzelnen beschrieben werden. Die besondere Leistung dieses Lehrbuches ist es, sich psychisch Kranken als Personen zuzuwenden. Das heißt: Die Autoren verbinden den biografisch-verstehenden Zugang mit biologischen Erkenntnissen, die Diagnostik wird immer auch ressourcenorientiert angewendet, medikamentöse Behandlung und psychotherapeutische Therapie werden auf ihre jeweiligen Behandlungschancen hin geprüft.