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Wissenschaftliche Projekte

Zusammen mit seiner alten Hamburger Arbeitsgruppe hat Dr. Holzbach in 2005 den Zuschlag für ein größeres epidemiologisches Forschungsprojekt zum Thema Medikamenten-Missbrauch und Abhängigkeit vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erhalten. Dies war das Ergebnis einer erfolgreichen Bewerbung um eine Ausschreibung des Institutes, für das sich 13 Forschergruppen aus ganz Deutschland beworben hatten. Die damit verbundenen Drittmittelgehälter werden für die Datenerhebung und Datenauswertung am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg eingesetzt werden.


Publikationen:

Aus der Abteilung heraus wurden folgende Arbeiten publiziert:

Holzbach R: Alkoholiker sterben aus!
Weggefährte 5: 6 – 7 (2005).
Holzbach R: Lippstädter Modell: Stationäre Behandlung von Medikamentenabhängigen.
Suchtmedizin 7 (2): 105 (2005).
Poser W, Böning J, Holzbach R: Leitlinie „Medikamentenabhängigkeit: Abhängigkeit von Sedativa / Hypnotika“.
Suchtmedizin in Forschung und Praxis 7 (2): 105 (2005).
Holzbach R: Die Langzeiteinnahme von Benzodiazepinen – Weiter verschreiben oder stoppen? Der
Neurologe & Psychiater 10: 45 – 47 (2005).
Holzbach R: Folgen von Alkohol- und Drogenkonsum.
In: Das NAW-Buch – Akutmedizin der ersten 24 Stunden, 3. Auflage (Madler C, Jauch KW, Werdan K, Siegrist J, Pajonk FG, Hrsg.) Urban und Fischer, pp 794 – 818 (2005).

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