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Versorgungsschwerpnkte

Abteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie:

Die drei 3 Sektorstationen West, Nord-Ost und Süd-Ost verfügen über jeweils 20 Behandlungsplätze und nehmen Patientinnen und Patienten aus einem definierten Sektor des Einzugs- und Versorgungsgebietes der Klinik auf. Behandlungskontinuität bei wiederholten Aufnahmen stellt ein vorrangiges Ziel der Sektorisierung dar. Die Orientierung an vorhandenen Angeboten und Bedürfnissen des jeweiligen Sektors sowie die Zusammenarbeit mit komplementären Einrichtungen und niedergelassenen Ärztinnen und Psychotherapeuten und dem Gesundheitsamt stellen weitere sozialpsychiatrische Ziele dar.

Ein multiprofessionelles Team (Krankenpflegekräfte, Ärztinnen, Diplom - Psychologinnen Sozialarbeiterinnen und Ergo- und Bewegungstherapeutinnen) bietet eine individuelle Behandlungsplanung im Bezugstherapeuten- und Bezugspflegesystem an. Menschen mit schizophrenen Störungen, mit affektiven Störungen (Manien und Depressionen), mit Persönlichkeitsstörungen, mit neurotischen Störungen und Belastungsreaktionen mit Suizidgefahr können hier folgende Angebote in Anspruch nehmen: Qualifizierte medizinisch-psychiatrische Beratung und Behandlung, psychiatrische Pflege, Angehörigenvisite, Unterstützung in Krisensituationen, sozialtherapeutische Gruppen- und Einzelmaßnahmen, Ergotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Einzel- und Gruppengespräche, Familientherapeutische Settings und Instrumente, psychoedukative Gruppen, Problemlösegruppen, soziotherapeutische Gruppen und bei Bedarf auch die Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen.

Ein weiteres wesentliches Angebot ist die Behandlung nach dem Soteria Modell. Dabei geht es um die gemeinsame Bewältigung der Krisensituation eines Patienten durch eine enge persönliche Begleitung. Soteria legt das Hauptaugenmerk auf zwischenmenschliche Beziehungen, in denen es um annehmen, aufnehmen, mitfühlen, verstehen und stützen geht und um die Schaffung einer Stationsatmosphäre, die ruhig, stabil, vorhersehbar, beständig, klar und akzeptierend ist. Sie soll von Anfang an dazu beitragen, dass Patienten nicht durch zu viele Reize überfordert werden, dass Rückzugsmöglichkeiten angeboten werden und dass das subjektive Erleben als "real" wahr- und ernst genommen wird.

Auf einer Psychotherapiestation mit 15 Behandlungsplätzen werden Menschen behandelt, die durch Angst- und Zwangserkrankungen, durch depressive Störungen, Persönlichkeitsstörungen, durch akute Belastungs- und Konfliktsituationen oder psychosomatische Beschwerden und Schmerzsyndrome beeinträchtigt sind.

Die jeweiligen Bezugstherapeuten und Bezugsschwestern behandeln und unterstützen den Patienten dabei, aus dem breiten Angebotsspektrum die individuell stimmigen Behandlungsschritte auszuwählen und zu nutzen: Gruppenpsychotherapie, verhaltenstherapeutische Übungsprogramme, Familien- und Paargespräche, Selbstsicherheitstraining, Entspannungstraining, Genusstraining, Ergo-, Gestaltungs- und Bewegungstherapie, Rückenschule, aktiv geplante Freizeit und Schwimmen,

Patienten werden im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe darin unterstützt, Ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten wiederzuentdecken und ihre Problematik zu überwinden.

Auf einer Depressionsstation mit 15 Behandlungsplätzen werden in einem Wohnraummilieu Frauen und Männer mit affektiven Störungen, mit Depressionen und Manien behandelt. Die durchschnittliche Verweildauer beträgt ca. 50 Tage. Das multiprofessionelle Team der Station bietet den Patienten ein spezifisches individuelles Programm im Rahmen einer strukturierten stationären Behandlung. In der Eingangsphase steht der stützende, akzeptierende und einfühlsame Umgang mit dem Patienten im Vordergrund. In der Stabilisierungsphase wird der Patient ermutigt, wieder Aufgaben zu übernehmen, um damit dem Erleben von Leistungseinbußen entgegen zu wirken. Die Rehabilitationsphase umfasst die soziale Reintegration und die Planung der psychotherapeutischen Behandlung nach der Entlassung. Die bereits aufgeführte Angebotspalette wird hier diagnosespezifisch um Lichttherapie, Wachtherapie und Schlafentzugsbehandlung, Musiktherapie, Autogenes Training, Genusstraining, Imaginationsverfahren und Hypnosetherapie erweitert.

Die allgemeinpsychiatrische Tagesklinik bietet 17 Behandlungsplätze für psychisch kranke Menschen, bei welchen die ambulante Behandlung nicht ausreicht, und eine vollstationäre Behandlung aber nicht notwendig ist und für Menschen, die nach einer vollstationären Behandlung einer Weiterbehandlung bedürfen.

Jeweils werktags von Uhr 8.00 bis Uhr 16.00 nehmen die Patientinnen und Patienten an einem gruppen- und einzeltherapeutischen Programm teil. Ein auf den einzelnen Menschen abgestimmter individueller Therapieplan greift zurück auf die breite Palette der unterschiedlicher therapeutischen Angebote.

Ziele sind neben der Behandlung der akuten psychischen Erkrankung die Aufklärung über Erkrankung und Medikation, die Rückfallverhütung, die Wiederanpassung an einen geregelten Tagesablauf, die Vermittlung von Bewältigungsstrategien, die Erhaltung und Förderung der Alltagsfertigkeiten sowie die Wiedereingliederung in Arbeit und Ausbildung.

Abteilung Gerontopsychiatrie / Soziotherapie

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des multiprofessionellen Teams "Klinische Gerontopsychiatrie I" bieten auf einer geschlossenen, 18 Behandlungsplätze umfassenden Aufnahme- und Behandlungsstation Menschen Hilfe an, die über 60 Jahre alt sind und psychisch so schwer erkrankt sind, dass sie vorübergehend nur auf einer geschlossenen Station ausreichend geschützt sind. Es sind Menschern, die sich in einen akuten Krisenzustand eigen- oder fremdgefährdend verhalten, weil sie an einer psychotischen Störung leiden oder aber schwer dementiell erkrankt sind. In diesen Zuständen leiden sie an einer besonderen Unruhe und einer Verzweiflung, einer besonderen Desorientierung oder einer angstvollen Aggressivität. Sie sind in Krisensituationen gefangen, können sich selbst nicht mehr steuern und bedürfen des besonderen Schutzes und einer besonderen Behandlung. Die meisten dieser Menschen sind zudem schwer körperlich erkrankt und benötigen neben der psychiatrischen Behandlung eine intensive somatische Diagnostik und eine körperpflegerische Betreuung. Daneben werden stationsgebundene angemessene ergotherapeutische und pflegerische Gruppenangebote gemacht. Außerdem wird im multiprofessionellen Team für jede Patientin und jeden Patienten eine individuelle Bedarfsplanung erhoben und über die ärztlichen und pflegerischen Bezugspersonen sowie die Sozialpädagogin eine individuell zugeschnittene Nachsorge veranlasst.

Die Mitarbeiterinnen und MItarbeiter des multiprofessionellen Teams der "Klinischen Gerontopsychiatrie II" bieten auf einer offenen, ebenfalls 18 Behandlungsplätze umfassenden Aufnahme- und Behandlungsstation Menschen Hilfe an, die über 60 Jahre sind und akut psychisch erkrankt sind, aber nicht geschlossen untergebracht werden müssen. Behandelt werden Menschen mit affektiven Störungen, mit Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis, mit Belastungs-. Anpassungs- Angst- und Persönlichkeitsstörungen, sowie Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen im Alter und organischen Störungen mit depressiver, paranoider oder dementieller Symptomatik.

Auf der Grundlage einer psychiatrischen Diagnostik, die sowohl medizinische, psychosoziale als auch pflegerische Aspekte umfasst, wird ein individuelles ganzheitlich orientiertes Behandlungs- und Pflegekonzept erstellt. Genutzt wird die ganze Angebotspalette: Psychologische Therapieangebote, Soziotherapeutische Angebote wie die Biographiegruppe und Lesegruppe, pflegerische Angebote wie das Genusstraining, die Sinnesgruppe, der Seniorentanz und die Humorgruppe, Musik- Bewegungs- und Ergotherapie, die psychoedukative Gruppe und die Schlafentzugstherapie.

Das Gerontopsychiatrische Zentrum der LWL-Klinik Paderborn umfasst eine Ambulanz und ein tagesklinisches Angebot mit 12 Behandlungsplätzen für ältere Menschen ab 60 Jahren, die an seelischen Krankheiten leiden und einer intensiven teilstationären Behandlung bedürfen.

Jeweils werktags von Uhr 8.30 bis Uhr 16.00 nehmen die Patienten an einem individuell angepassten einzel- und gruppentherapeutischen Programm teil. Das Behandlungsangebot erstreckt sich von der medizinischen, psychologischen und psychosozialen Differentialdiagnostik,

über die medikamentöse Behandlung und einzel- und gruppen-therapeutischen Gesprächen, über Ergo-, Musik- und Bewegungstherapie bis hin zur Biographiearbeit und Familien- und Paargesprächen, zu sozialem Kompetenztraining und dem Erlernen von Bewältigungsstrategien und der Belastungserprobung im Training lebenspraktischer Fertigkeiten und Freizeitgestaltung im Rahmen sozio- und milieutherapeutischer Maßnahmen. Zum multiprofessionellen Team gehört neben der Ärztin, dem Psychologen, den Krankenpflegekräften und den Ergo- und Bewegungstherapeuten auch ein Gerontologe.

Die gerontopsychiatrische Ambulanz steht gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag vor allem Patientinnen und Patienten zur Verfügung, die aufgrund ihres Störungsbildes und des Verlaufs eine intensive Behandlung unter Einschaltung eines multiprofessionellen Teams benötigen. Sie bietet ein differenziertes diagnostisches und therapeutisches Programm. Neben der Einzeltherapie werden auch therapeutische Gruppen angeboten. Familien- und Angehörigenarbeit ist selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit der Ambulanz. Die Versorgung von Patienten, die nicht in der Lage sind, die Ambulanz aufzusuchen, wird durch Hausbesuche bzw. Besuche der Altenhilfeeinrichtung sichergestellt. Außerhalb der Sprechzeiten gewährleistet die Ambulanz eine Notfallsprechstunde.

Die Soziotherapeutische Station hat 23 Behandlungsplätze für Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer bereits länger andauernden psychischen Erkrankung ernsthaft in ihren psychosozialen Kompetenzen beeinträchtigt sind und daher einer mittelfristigen medizinischen Behandlung und soziotherapeutischen Begleitung bedürfen.

Behandelt werden in Einzelfällen auch Betroffene, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung straffällig geworden sind.

Ziel der Behandlung ist die Förderung von Motivation, das Wiederfinden von Selbstverantwortung und das Erarbeiten einer neuen tragfähigen Lebensperspektive. Das multiprofessionelle und erfahrene Team nutzt die Möglichkeiten, die mit einer längerfristigen Behandlung und Begleitung einhergehen. Das Team schafft auf der Station eine ruhige Behandlungsatmosphäre und ist im Umgang mit problematischen Verhaltensweisen und Situationen in Geduld geübt. Es bietet eine verlässliche Beziehungskonstanz im Rahmen des Bezugstherapeuten- und Bezugspflegesystems auch über mehrere Behandlungssequenzen hinweg. Die individuelle Behandlungsplanung kann dauerhaft angelegt sein und Entwicklungszeit gewähren. .Die Bereitschaft, den Weg zurück in die Gesellschaft zu finden, wird durch eine sorgfältige Entlassungsvorbereitung unterstützt. Darüber hinaus ist eine ambulante psychiatrisch psychotherapeutische Nachsorge möglich.

Abteilung Suchtmedizin:

Auf der Station zum suchtmedizinisch qualifizierten Entzug von Alkohol und Medikamenten (22 Behandlungsplätze) findet eine Behandlung von Abhängigen gemäß des Rahmenkonzeptes des Landes NRW statt. Dabei werden verschiedene Bausteine miteinander verzahnt.

Zum einen findet eine - bei Bedarf medikamentengestützte - Entzugsbehandlung von der konsumierten Substanz statt.

Zum anderen werden alle wichtigen Informationen über die Abhängigkeitserkrankung vermittelt, um dem Patienten einen verantwortlichen Umgang mit seiner Erkrankung zu ermöglichen.

Dabei ist es das Anliegen, eine Motivation für eine weiterführende Behandlung (z.B. Entwöhnungstherapie, ambulante suchtmedizinische Behandlung, Selbsthilfegruppen etc.) zu schaffen und diese noch während des Aufenthaltes einzuleiten. Um eine nachtlose Verlegung zu erreichen, arbeiten wir eng mit den anderen Anbietern der Suchtkrankenhilfe zusammen.

Die suchtspezifischen Behandlungsangebote sind:

Medizinische Diagnostik, Entzugsbehandlung, Informationen zu suchtspezifischen Problemen und Erkrankungen, suchtspezifische Gruppen- und Einzelpsychotherapie, Förderung von Therapiemotivation, Einleitung nachstationärer Hilfen: Unterstützung bei der Beantragung einer Entwöhnungstherapie und der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz, Sprechstunden der Suchtberatungsstelle auf der Station, Selbsthilfegruppen auf der Station, Vermittlung in soziotherapeutische Wohneinrichtungen, Vermittlung in ambulante Nachbehandlung und Vermittlung auf die Alkoholentwöhnungsstation im Zentrum selbst..

Auf der Station "Nadelöhr" findet ein qualifizierter Drogenentzug statt. Sie umfasst 14 Behandlungsplätze. Das multiprofessionelle Team aus Suchttherapeuten, Ärzten, Krankenpflegekräften und Ergo- und Bewegungstherapeuten begleitet die Patienten bei deren Entzug. Aufgenommen werden Menschen, die von illegalen Drogen jeder Art abhängig sind, unabhängig davon, ob sie einen Therapieplatz haben oder nicht. Aufgenommen werden auch Menschen, die substituiert werden und sich von ihrem Beikonsum entgiften wollen. Das Team arbeitet niedrigschwellig und verbindet keine besonderen Anforderungen mit der Aufnahme. Es vermittelt aber über den reinen Entzug hinaus alle wichtigen Informationen über die Suchterkrankung, um die Patienten dazu zu befähigen, differenziert mit ihrer Suchterkrankung umzugehen und eine Motivation für eine weiterführende Entwöhnungstherapie zu entwickeln. Dies geschieht im Rahmen der üblichen Behandlungsangebote und folgender suchtspezifischer Settings:

Entzug entweder methadongestützt, medikamentengestützt oder „kalt“;

Beikonsumentzug bei Substituierten insbesondere von Alkohol und Benzodiazepinen

Informationen zu suchtspezifischen Problemen und Erkrankungen , zur „harm reduction“,

therapeutische Angebote zur Förderung und Stützung der Therapiemotivation

Unterstützung bei der Beantragung einer Entwöhnungstherapie und der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz und Hilfestellung bei der Einleitung einer Substitutionsbehandlung.

Zum Schwerpunkt Suchtmedizin gehört außerdem eine Aufnahme- und Behandlungsstation mit Behandlungsplätzen für Menschen, die eine sogenannte Doppeldiagnose haben. Sie sind allgemeinpsychiatrisch erkrankt und haben eine Suchterkrankung. Das mulitprofessionelle Team aus Ärzten, Pflegekräften, Suchttherapeuten, Ergo- und Bewegungstherapeutentherapeuten arbeitet nach einem integrierten Konzept, wobei Elemente der Behandlung Abhängigkeitskranker mit der allgemeinpsychiatrisch Erkrankter kombiniert werden.

Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Wechselwirkungen der beiden Erkrankungen gelegt, da nur so eine erfolgreiche Behandlung möglich ist. Anwendung finden dabei sowohl psychotherapeutische Methoden (Psychoedukation, motivierende Gesprächsführung, Verhaltenstherapie, systemische Therapie), als auch eine nach den aktuellen Kenntnissen optimierte Psychopharmakotherapie.

Auch auf dieser Station steht nach der Entaktualisierung die Einleitung nachstationärer Behandlungen im Vordergrund. Diese umfasst das gesamte Spektrum medizinischer und soziotherapeutischer Massnahmen und schliesst nahtlose Vermittlungen in Therapie- oder Wohneinrichtungen ein.

Die Station hat 12 Behandlungsplätze.

In der suchtmedizinischen Ambulanz werden jährlich etwa 1300 Patienten behandelt. Für Abhängigkeitskranke (legale und illegale Drogen) und Menschen mit Doppeldiagnosen stehen Einzelgespräche und Gruppenangebote zur Verfügung. Bei Bedarf werden pflegerische Kontakte und Beratungen durch Sozialarbeiter gewährleistet.

Ein Schwerpunkt der Institutsambulanz Sucht ist die Substitutionsambulanz. Ca. 90 Betroffene aus der näheren Umgebung lassen sich hier substituieren.

Weitere Leistungsangebote der Fachabteilung

Zur LWL-Klinik Paderborn gehört außerdem , eine dem Schwerpunkt Suchtmedizin zugeordnete Station mit 18 Rehabilitationsplätzen, auf der Entwöhnungstherapien für Menschen mit Suchterkrankungen statt finden. Diese Station arbeitet als Organisationseinheit der Bernhard Salzmann Klinik Gütersloh und im Therapieverbund mit den anderen Anbietern unterschiedlicher Träger der Region. Ausser einer stationären Behandlung wird hier auch eine ganztägig ambulante Entwöhnungstherapie angeboten.

Zur LWL-Klinik Paderborn gehört darüber hinaus der Wohnverbund, ein 60 Betreuungsplätze umfassender Förderbereich für psychisch behinderte und suchtkranke Menschen. Zu diesem gehören ein Wohnheim für psychisch behinderte Menschen, ein Wohnheim für suchtkranke mehrfachbehinderte Menschen, stationäres Einzelwohnen und ambulant betreutes Wohnen für psychisch behinderte sowie suchtkranke Menschen. 39 Mitarbeiterinnen begleiten ca. 60 Psychiatrieerfahrene in diesen unterschiedlichen Settings.

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