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Stationen 15.2 und 15.3

Beide Stationen sind geschützt geführt. Wir bieten die qualifizierte Entzugsbehandlung von Opiaten sowie anderen legalen und illegalen Drogen.

Mögliche Behandlungsziele sind Abstinenz, Einstellung auf Opiatblocker oder die Einleitung weiterführender Behandlungsmaßnahmen, zum Beispiel Langzeittherapie, Einleitung oder Anpassung einer Substitutionsbehandlung oder Entzug von Beigebrauch. Die Anmeldung und Aufnahmekoordination erfolgen telefonisch.

Auf der Station 15.2 wird die Eigenverantwortung der Patientinnen und Patienten durch ein verhaltenstherapeutisches Verstärkerprogramm zusätzlich gefördert.


Für Paare stehen pro Station zwei Zimmer zur Verfügung.
Die Aufnahme von Kindern im ersten Lebensjahr ist möglich.

Ansprechpartner/-in:

Foto zeigt Porträt von Frau Dr. Adler
Dr. Stephan Lange
Oberarzt, 15.2 und 15.3

Foto zeigt Porträt von Frau Sycha-Nergert
Heike Voß
Pflegerische Stationsleitung, Stationen 15.2 und 15.3