Auf unserer Station werden Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren (je nach Entwicklungsstand bis 13 Jahren) aufgenommen.
Nicht aufgenommen werden Kinder mit deutlicher geistiger Behinderung.
Verhaltens- und emotionale Probleme, wie z.B.
Im Tagessaal findet das "gesellschaftliche Leben" der Station statt.
Eine intensive, kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen. Dies können neben Mutter und / oder Vater auch Pflegeeltern, Adoptiveltern oder auch Mitarbeiter / innen aus Heimen sein. Regelmäßige Gespräche gelten als selbstverständlich.
Normalerweise werden die Kinder zur Belastungserprobung regelmäßig beurlaubt.
Wir arbeiten vorwiegend verhaltenstherapeutisch, systemisch und nach dem Bezugspflegesystem.
Der Behandlungsplan und die Pflegeplanung werden individuell auf jeden Patienten und dessen Krankheitsbild in Visiten, Multiteam- sowie Pflegeteamsitzungen koordiniert und angepasst.
Durch die Mitarbeiter der Station wird eine feste Tagesstruktur und kontinuierliche Rückmeldung für das Kind und dessen Verhalten über ein Verhaltenstherapeutisches Programm gewährleistet.
Grundlage für die Arbeit mit dem Patienten ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder akzeptiert und angenommen fühlen. Es ist uns wichtig, eine vertrauensvolle und tragfähige Beziehung zwischen Patient und Bezugsbetreuer / Bezugstherapeut zu schaffen, welche die Basis für den weiteren Pflegeprozess sowie einer erfolgreichen therapeutischen Behandlung darstellt.
ist nach ambulanter Vorstellung in einer unserer Institutionsambulanzen oder einem niedergelassenem Facharzt und bei entsprechender Empfehlung einer stationären Behandlung möglich. Dann können sie einen Termin mit uns vereinbaren.
Ansprechpartner: Herr Stuhldreier (Stationsleiter) Tel.: 02992-601-3364
Soziotherapeutische Maßnahmen wie:
Darüber hinaus werden nach Möglichkeit die Kinder im Einzelunterricht oder Klassenverband beschult.