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Einträge von 2007 - 2013

2013

J. I. schrieb am 06.12.2013:

Möchte Großes Lob über die Klinik aussprechen. Habe gerade eine Doku darüber gesehn und finde die Mitarbeiter echt toll. Am liebsten würde ich selber mal dahin aber bin leider schon volljährig. Nun macht eure Arbeit ruhig so weiter wie bisher dann kann eigentlich nichts schief gehn. Hab euch lieb meine Freunde :3

C. S. schrieb am 29.11.2013:

Ich war von September bis November auf der Station 24A1. Am Anfang hatte ich Angst, weil man dort niemanden kennt. Aber die Angst hat sich schnell gelegt denn man wird sofort gut aufgenommen von den Mitpatienten. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, hat es mir dort richtig gut gefallen. Das ganze Team der Station ist einfach super. Vor allem aber die Betreuer die wirklich immer Zeit für einen hatten, wenn etwas war. Man hatte auch immer viel Spaß zusammen. Ich möchte mich hier noch mal für die tolle Zeit bei euch bedanken, ich werde die Zeit nie vergessen! :) Außerdem würde ich noch jeden raten, der ein Problem mit SVV hat sich da zu melden, die Therapie die dort angeboten wird macht oft sehr spaß aber vor allem hat sie mir persönlich auch sehr gut geholfen.

Ich hoffe ihr macht weiter so und bleibt wie ihr seid :)

Ganz liebe Grüße an das ganze Team eure C.

E. G. schrieb am 26.11.2013:

Hallo Herr Schulze,

Ich war vor 8 Monaten in der Klinik und es war echt schön dort. Man hat viel unternommen und ich hab sehr viel Ablenkung bekommen. Seid dem ich in Marsberg war, geht es mir besser. Bin jetzt auf einer neuen Schule wo kein Mobbing ist!:) E. G.

L. P. schrieb am 19.11.2013:

Hallo

Ich interessiere mich sehr für den Beruf der Reittherapeutin und da wir im nächsten Jahr ein Praktikum in der Schule haben, wollte ich mal fragen ob man bei euch auch ein Praktikum als Reittherapeutin machen könnte.

Lg, L.P

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Hallo L.,

vielen Dank für deine Anfrage. Leider ist ein Praktikum in der Reittherapie bei uns so nicht möglich. Praktika müssen bei uns immer länger, mindestens einige Wochen sein und auch als Voraussetzung für eine Berufsausbildung dazu gehören. Schulpraktika würden wir natürlich auch gern unterstützen, aber das schaffen wir leider nicht mehr, weil die Therapeuten sich ja auch schon um unsere Patienten sehr intensiv kümmern müssen. Es tut mir leid, dir da keine bessere Auskunft geben zu können.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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M. schrieb am 10.11.2013:

Hallo Marsberg-Team,

ich wohne in Soest und wollte fragen ob es möglich wäre eine stationäre Therapie in ihrer Einrichtung zu machen? Eigentlich ist die verantwortliche Klinik Hamm für mich, aber ich habe von Ihrer Klinik so viel Gutes gehört das ich doch lieber zu Ihnen gehen würde.

Falls es geht - wie lange ist ungefähr die Wartezeit? Ich bin 16 und meine Therapeutin wäre auch eigentlich für eine stationäre Therapie, ich habe nur irgendwie Angst es ihr zu erzählen und darüber zu sprechen.

Fände eine Antwort nett.

Liebe Grüße

 

Antwort von Stefan Harnisch, Diplom-Pädagoge:

Hallo M.,

eigentlich ist es nur in bestimmten Fällen möglich, dass wir Jugendliche außerhalb unseres Versorgungsgebietes (Hochsauerlandkreis, Höxter, Paderborn) stationär behandeln. Ob Du nun zu dem Kreis dieser Jugendlichen gehörst, kann ich nur schwer beurteilen, da ich nichts näheres zu Deiner Problematik weiß. Ich würde vorschlagen, dass Du Dir zunächst einen Termin in unserer Ambulanz in Marsberg besorgst und dann dem zuständigen Therapeuten/ Arzt Deinen Wunsch mitzuteilst. Dieser kann dann beurteilen, inwieweit es möglich ist, dass Du in Marsberg aufgenommen werden kannst und wie lang die Wartezeit ist. Auf der anderen Seite würde ich an Deiner Stelle Deine Therapeutin miteinbinden und ihr von Deinem Wunsch berichten, den sie sicherlich verstehen und bei der Umsetzung helfen wird, zumal sie ja anscheinend eine stationäre Therapie selbst für sinnvoll hält.

Hier die Telefonummer der Ambulanz: 02992-6013152

Mit freundlichem Gruß

Stefan Harnisch
Diplom-Pädagoge,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

G. H. schrieb am 29.10.2013:

Ich bin die Patentante von einem Patienten in Ihrer Klinik- es ist nicht einfach passende Worte zu finden.....dennoch möchte ich sehr, dass es meinem Patenkind besser gehen wird und Sie Ihm helfen können.....in diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich an das komplette Team bedanken! Ich finde es einfach nur toll, dass es Menschen wie Sie überhaupt gibt- die Kraft auch für all diese Kinder aufbringen.....vielen Dank!!!!!!! Freue mich auf den Tag, wenn ich mein Patenkind wieder in die Arme nehmen darf......ich wünsche allen Kindern, Eltern und allen Mitarbeitern Ihrer Klinik viel Kraft!

Mit lieben und herzlichen Grüssen- G. H. !

K. schrieb am 29.10.2013:

Hallo ihr Lieben!

Ich war vor ca. 10 Jahren auf der 24A1 und habe dort über 4 Monate meine Therapie gemacht. Insgesamt war es eine Zeit, an die ich mich gerne erinnere und ich bin froh die Therapie gemacht zu haben. Auch ein dickes Lob an die Betreuer, die immer ein offenes Ohr hatten und einem so viel Kraft gegeben haben!!! Rückblickend kann ich sagen, dass das wohl eine der schönsten Zeiten war, frei von Zwängen und den Gedanken, die einen nicht loslassen. Man hatte einen strukturierten Tag und konnte von seinen Problemen, Ängsten und Sorgen loslassen. Leider holen einen nach dem Aufenthalt diese Sorgen wieder ein und bestimmen den Alltag bis heute, mal mehr, mal weniger. Danke für die Zeit ohne Sorgen und für das Gefühl von Geborgenheit!

Viele Grüße, K.

C. schrieb am 04.10.2013:

Hallo liebes Marsberg-Team!

Am 19.09. schrieb ihnen mein Twin A. schon eine Mail, und beschrieb darin ihre Problematik. Sie erwähnte, dass es bei mir ähnlich aussieht in Bezug auf Gedanken, BMI und Depressionen.

Nun möchte ich Sie auch mal einige Dinge Fragen. Wir beide lernten uns durch eine Pro-Ana-Seite kennen, doch inzwischen ist sie meine beste Freundin geworden und versteht mich wie keine andere. Sie sagt ihr ginge es genauso. Zu ihr kann ich immer kommen, wenn ich kurz davor bin mich zu schneiden oder zu erbrechen.

Inzwischen wissen wir wie gesagt beide nicht mehr weiter und trauen uns aber auch nicht, unseren Eltern zu sagen was Sache ist, bei mir vor allem auch, weil sie denken ich sei wieder von der Magersucht (vor drei Jahren) genesen.

Aber wir liegen beide Abends im Bett und haben manchmal das Gefühl, dass wir einfach nur noch sterben wollen und dann schreiben wir uns und versichern uns dass wir uns helfen lassen, aber tun es dann im Endeffekt den nächsten Morgen doch nicht, obwohl jede Nacht so schrecklich ist.

Deshalb denken wir beide, es ist an der Zeit in eine Klinik zu gehen aber haben gleichzeitig einfach nur furchtbare Angst vor den Reaktionen von Eltern, Freunden, Lehrern usw., da wir zwar im Moment innerlich kaputt gehen, aber nach außen hin ganz normal erscheinen und niemand mit so etwas rechnen würde.

Vielleicht können Sie mir bzw. uns ja trotzdem irgendwie helfen?

LG C. (und A.)

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Hallo C.

da du keine e-mail Adresse angegeben hast, schreibe ich Dir hier öffentlich. Du möchtest deine Eltern nicht enttäuschen, das kann ich verstehen. Du hast Angst vor den Rekationen der Leute, wenn sie merken, dass Vieles in letzter Zeit nur noch Theater war. Vielleicht machst Du Dich zu sehr abhängig von Anderen. Denk doch mal an Dich selbst und vertrau auf Dein Gefühl. Du schreibst, es sei an der Zeit, in eine Klinik zu gehen, weil Du alleine nicht mehr klarkommst und es eher schlimmer als besser wird. Vielleicht wäre das Erste was du machen solltest, Deiner Umwelt mal wieder klaren Wein einzuschenken, jemanden anzusprechen, dem Du vertraust und der Dich und auch deine Eltern kennt. Ich weiß nicht was für Gründe Du noch dafür hast, dass Du Dir nicht helfen lassen möchtest. Willst Du nicht das Gefühl haben, was du hast, wenn Deine Mutter oder dein Vater oder Lehrer von Dir enttäuscht ist, weil Du Dich dann schlecht fühlst? Denkst Du, dass Du nicht okay bist wenn du jemanden enttäuscht? Hast Du kein Vertrauen, dass Dir überhaupt geholfen werden kann? Ist es aus irgendeinem Grund gefährlich für Dich, etwas von Dir preiszugeben? Oder meinst Du, Du könntest die Kontrolle verlieren, wenn Du Dich mitteilst? Eure Eltern werden es euch auf jeden Fall danken, auch wenn sie vielleicht erst mal kurz etwas enttäuscht sein mögen. Aber wie enttäuscht würden sie erst mal sein, und welche Vorwürfe würden sie sich selbst erst machen, wenn es noch viel schlimmer wird und sie haben es nicht mitbekommen? Oder: Vielleicht machen sie sich schon Sorgen und trauen sich nur nicht, Dich anzusprechen, weil Du immer gleich sauer wirst?

Schreib doch mal Deine E-mail Adresse mit dabei, dann können wir vielleicht nochmal etwas weniger öffentlich schreiben und Du kannst vielleicht noch mal sagen, was genau Dich jetzt eigentlich wirklich noch davon abhält, das zu tun, was Dein Gefühl, Dein Gewissen und Dein Verstand Dir eigentlich sagt.

Viele Grüße, auch an A. - und - warte(t) nicht zu lange

Dr. F. Burchard

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Anonym schrieb am 28.09.2013:

Ich war auf der Station 24 A1 für DBT. Ich komme nicht aus dem Einzugsgebiet. Jetzt wollte ich fragen, ob es möglich ist noch mal dort aufgenommen zu werden? Mir geht es ziemlich wieder schlechter und es wäre für mich sehr wichtig zu wissen, ob das gehen würde. Ich muss wirklich wissen ob es da keine Chance gibt oder doch. Ich möchte nicht in die Klinik, die für mich zuständig ist, habe schlechte erfahrungen dort gemacht.

 

Antwort von Chefarzt Dr. Burchard:

Hallo Du,

in unseren Text-Feldern "Vorname" und "Name" steht nur Vorname und Name, deshalb weiß ich nicht wie ich dich sonst ansprechen soll. Vielleicht wolltest Du ja erstmal anonym bleiben, weil Du vielleicht Angst vor einer Absage hast.

Zu Deiner Frage: Du musst das schon individuell mit den Therapeuten der Station 24A1 klären. Das Erste wäre wohl, dass Du mal auf der Station direkt anrufst. Nicht ersetzen können wir die für Dich zuständige Klinik, wenn du akut Hilfe brauchst, weil wir ja vor allem die in unserem Gebiet lebenden Patienten behandeln müssen. Wenn Du möchtest, kannst Du nochmal ins Gästebuch schreiben Deine Mailadresse mit aufschreiben, und schreiben worum es im Moment geht und ankreuzen, dass der Eintrag nicht ins Gästebuch soll. Ich kann die Mail dann auch an deinen alten Therapeuten von der 24A1 weiter leiten, er kann dir dann antworten.

Auf die eher grundsätzliche Frage, ob eine DBT Behandlung bei uns mehrfach möglich ist, kann ich Dir nur ganz allgemein antworten: Du weißt ja aus der DBT-Therapie, daß die DBT-Behandlung von Anfang an für einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird, dann auch nicht verlängert wird, selbst wenn noch einige Symptome da sind und du zu Hause noch weiter arbeiten musst, weil der DBT-Ansatz ja auch ein Impuls für Deine weitere Entwicklung außerhalb der Klinik sein soll. Deshalb ist DBT ja auch erst dann möglich, wenn jemand wirklich eine hohe Motivation dazu hat, etwas zu verändern. Oft ist stationäres DBT dann auch nur ein kleiner Teil der gesamten Therapie, die jemand machen muss, um wieder gut mit sich, der Welt und allen Problemen in Ordnung zu kommen. Oft muss z.B. noch eine längere ambulante Psychotherapie folgen, manchmal auch Traumatherapie oder auch eine medikamentöse Behandlung zur langfristigen Stabilisierung, oder manchmal eben auch nochmal eine Akutbehandlung wenn eine Krise da ist, wie das möglicherweise gerade bei Dir der Fall sein mag. - Ob eine nochmalige DBT-Behandlung sinnvoll ist, kann nur in einem Vorgespräch mit den Therapeuten der 24A1 entschieden werden. Du kannst Dich gerne telefonisch an die Station bzw. deinen früheren Therapeuten wenden.

Viele Grüße !

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

J. K. schrieb am 25.09.2013:

Hallo liebes Marsberg Team,

ich hab da mal ne Frage:

Ich bin 17 und war letztes Jahr in einer KLinik wegen Selbstverletzen und Suicid und das hat mir auch alles ganz gut getan aber ich bin seit ein paar Monaten wieder rückfällig geworden und habe zudem auch noch starke Stimmungsschwankungen.

Eine Psychologin meinte, ich muss dringends weiter Therapie machen aber ich weiß leider nicht wo.

Könnt ihr mir villeicht ein paar Kontaktdaten geben?

In dem Kreis Niedersachsen?

Das wäre echt super toll.

Danke schonmal im Vorraus.

Lg. J.

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Hallo J.,

Niedersachsen ist natürlich auch groß und es gibt einige Kliniken. Eine Klinik, das ist wahrscheinlich die, in der Du auch gewesen bist, ist für Deinen Wohnort zuständig.- Ich würde Dir raten, dass Du dich an die Therapeuten dort wendest und die fragst, ob sie ein Spezialangebot, also eine Klinik kennen, die in deiner Nähe DBT-Therapie anbietet.- DBT heisst Dialektisch behaviorale Therapie, und dabei geht es darum, dass Du Achtsamkeit für Deine Stimmungen und Gefühle übst, Dich selbst ernst nehmen lernst und eigene Fähigkeiten entwickelst, diese Gefühle und Stimmungen auch mehr selbst zu steuern, anstatt ihnen nur ausgeliefert zu sein. Auch geht es darum, Alternativen zu Selbstverletzungen und negativen Reaktionen zu finden, die weniger negativ sind, damit sich das Problem nicht durch deine Reaktionen noch verschärft. Sowas kann man auch ambulant machen. Es gibt mittlerweile einige Therapeuten, die in dieser Therapieform, die oft ziemlich wirksam ist, ausgebildet sind. Wir haben hier ja selbst eine Station, die sowas anbietet (24A1), es gibt aber meist eine längere Warteliste und die Patienten aus der Nähe haben Vorrang. Auch in Lübeck gibt es eine Station die so arbeitet, falls Du in Nordniedersachen wohnst, könntest Du Dich auch dorthin wenden. Wenn Du konkret bei uns wegen einer stationären Aufnahme nachfragen möchtest, ruf über unsere Zentrale (02992-601-4000) an, dann kriegst Du geholfen.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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A. schrieb am 19.09.2013:

Hallo liebes Klinikteam,

ich war in letzter Zeit oft auf Ihrer Internetseite und ich überlege ob sie mir vielleicht helfen könnten.

Zu meiner Situation:

Mein Name ist A. und ich werde im Oktober 16 Jahre alt. Ich habe im März angefangen abzunehmen und zwar indem ich mich nach dem Essen erbrochen habe. Mittlerweile habe ich 10 kg abgenommen und mein BMI ist 18.6 . Vor einer Woche habe ich begonnen mich zu ritzen und es sind schon 35 Schnitte. Ich habe dauerhaft Halsschmerzen und oft Kopfschmerzen. Jeden Abend liege ich im Bett und weine, ich fühle mich seltsam leer und emotionslos. Ich merke wie ich da selber nicht mehr rauskomme...

Ich habe so Angst...

Ich habe über das Internet einen Twin kennengelernt und ihr geht es quasi genauso wie mir und wir überlegen ob wir den Schritt in eine Klinik wagen sollen, allerdings habe ich Angst das Sie mich nicht aufnehmen werden weil ich noch so dick bin...

Jetzt wollte ich Sie mal fragen ob sie mich theoretisch aufnehmen würden oder ob ich nicht schlimm genug bin, Ich würde es verstehen.

Vielen Dank schonmal im Vorraus.

Liebe Grüße

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Liebe A.,

weil Du keine Mailadresse angegeben hast, antworte ich Dir hier erstmal öffentlich, obwohl es ja wirklich schon eine sehr persönliche Frage ist. Ich hab aber doch den Eindruck, dass Du wirklich in Not bist und unbedingt Hilfe brauchst. Und es ist super, dass Du selbst etwas unternimmst. Kannst Du denn mit niemandem Erwachsenen in Deiner Umgebung über Deine Situation sprechen? Auf jeden Fall ist eine Gewichtsabnahme von 10 kg in recht kurzer Zeit ein Alarmsignal und eine Magersucht wird sehr schnell chronisch und kann dann Jahre andauern. Und die anderen Symptome (ritzen, dauerhafte Schmerzen, abends im Bett zu liegen und zu weinen, sich leer und emotionslos fühlen) das sind schon schon allemal Alarmsymptome die auf eine Depression hindeuten. Oft kommen dann ja auch noch Suizidgedanken dazu. Und klar, Du weißt am besten was mit Dir los ist, wenn Du sagst, dass Du merkst wie Du da selber nicht mehr rauskommst. Dann ist es auf jeden Fall höchste Zeit, nach Hilfe zu suchen. Gut, dass Du das ja nun auch gemacht hast! Hoffentlich liest Du meine Antwort jetzt auch schnell. Bitte schreib schnell nochmal eine Mail ans Gästebuch und gib Deine e-mail Adresse und am besten auch Deine Telefonnummer mit an (wird natürlich nicht veröffentlicht), auch Deine Mail nicht, damit wir direkt in Kontakt treten können. Ich selbst oder eine Kollegin (Frau Lauber) melden uns dann so schnell wie möglich bei Dir. Dann können wir alles persönlich besprechen. Gut? Vielleicht solltest Du aber auch schon mal mit Deinen Eltern oder einer anderen Vertrauensperson in Deiner Umgebung sprechen.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

E. M. schrieb am 14.09.2013

Hallo :-) Ich war etwas über 4 Monate auf der 24 A 1 und ich kann mich wirklich nur bedanken und diese Klinik weiterempfehlen! Hier wird gemerkt, wenn es einem schlecht geht und man kann jederzeit mit verständnissvollen und liebenswerten Betreuern reden. Außerdem hab ich ganz tolle Menschen kennen gelernt, mit denen ich immer noch Kontakt habe, und es ist auch git zu merken, dass man nicht die einzige ist, die Probleme hat. Auch die Lehrer/innen in der Schule sind sehr nett bis auf ein paar Ausnahmen. Ich danke euch für die tolle Zeit und an die Betreuer ganz liebe Grüße!

E.M.

H. W. schrieb am 06.09.2013:

Hi,

Ich brauche etwas Hilfe.

Meine (noch 17 jährige) Tochter ritzt sich die Arme.

Ich habe keine Ahnung an wen ich mich wenden könnte.

Wie kann ich ihr helfen?

Der RSD des Kreises Siegen-Witztgenstein ist sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner.

mfg H.

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Sehr geehrter Herr W.,

zu allererst ist ja Ihr Hausarzt da, der hilft und berät. Ihn sollte man nicht vergessen, wenn es ein Problem in der Familie gibt, weil er die Familie meist auch am besten kennt. Auch der Klassenlehrer kann erstmal hilfreich sein. Darüber hinaus gibt es verschiedene Hilfsangebote mit unterschiedlich hohen Zugangsschwellen.

Es gibt - örtlich sehr unterschiedlich verteilt - niedergelassene Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotheapie, die allerdings oft auch erhebliche Wartezeiten haben. In zunehmendem Maß gibt es auch niedergelassene Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, ebenfalls mit - sehr unterschiedlichen - Wartezeiten. Darüber hinaus gibt es mindestens in mittleren Städten verschiedene Erziehungsberatungsstellen oder Familienberatungsstellen, die oft auch konfessionell geführt sind und sich oft besonders gut mit innerfamiliären Problemen auskennen und oft kostenlos arbeiten und kurzfristige Sprechzeiten anbieten. Hier kann es in Notfällen oft relativ schnelle Hilfe geben. Auch die Jugendämter beraten gern. Natürlich gibt es auch einen schulpsychologischen Dienst, der allerdings regional sehr unterschiedlich stark beratend tätig werden kann.

Wenn es wirklich um eine Erkrankung oder eine schwerwiegendere psychische Störung oder um eine Gefährdungssituation geht, gibt es für jeden Ort regional immer auch eine eindeutig zuständige Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, und die meisten Kliniken haben auch eine Institutsambulanz, wo man erstmal einen ambulanten Termin bekommen kann. Welche Klinik für Ihren Bereich zuständig ist, können Sie entweder beim Jugendamt oder beim Gesundheitsamt, aber durchaus auch bei der Einsatzleitstelle Ihrer Feuerwehr erfahren. Im Notfall (z.B. Verdacht auf einen Suizidversuch) können Sie Ihre regional zuständige Klinik auch direkt anfahren, besser ist aber, um Wartezeiten und Fehlalarme zu vermeiden, wenn Sie vorher anrufen, und mit dem diensthabenden Arzt oder Psychologen erstmal am Telefon sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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R. H. schrieb am 20.08.2013:

Hallo!

Ich war vor 12 (!) Jahren auf der Station 24 A1 ein halbes Jahr untergebracht. Sicherlich hören die Erzieher, Pfleger und Therapeuten nur selten so viele Jahre danach noch etwas von ihren Patienten.

Ich möchte mich für die Zeit damals bedanken. Es gab nicht nur schöne, sondern auch schwierige Momente.

Meinen allerherzlichsten Dank möchte ich Sybille Fiege aussprechen, die mir oft in besonderer Weise zur Seite stand.

Von ganzem Herzen grüße ich die gesamte Station und wünsche ihr viel Kraft, Geduld und Energie für viele Jugendliche, die die Hilfe dringend nötig haben.

anonym schrieb am 13.08.2013:

Hallo, ich wollte fragen ob jetzt nach den Sommerferien viele neue Patienten in die Klinik kommen? Das würde mich mal Interessieren :-)

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Lieber anonym,

ich weiß nicht ganz warum Du diese Frage stellst. Kommst Du vielleicht nach den Sommerferien zu uns in die Klinik ? Klar kommen ständig neue Patienten in die Klinik, und es werden auch ständig welche entlassen. Natürlich auch nach den Sommerferien. Du kannst Dich ja nochmal melden und sagen was genau Du wissen möchtest.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

V. M. schrieb am 08.08.2013:

Hallo,ihr lieben von station 105 I, ich möchte mich bei euch noch mal ganz herzlich bedanken,auch im namen meiner mama.Obwohl ich sehr unter heimweh litt,habt ihr mich nie allein gelassen,viele eurer therapien(wie die Reittherapie und auch die Wertvolle zeit)möchte meine mama bei behalten,ich hoffe wir hören noch mal von euch,und vielleicht,dürfen wir euch noch mal besuchen,Ein besonderen dank geht an VOLKER.Danke nochmal für alles.GLG V. M. :)

L. U. schrieb am 08.08.2013:

Hey Marsberg,

die Zeit am Anfang war sehr schwer für mich, aber ich habe mit der Zeit gemerkt, dass ihr mir sehr geholfen habt. Durch meinen Aufenthalt habe ich viel gelernt und ich muss sagen, dass die Klinik super ist und sie mir sehr geholfen hat! Ich wollte mich bei allen Mitarbeitern, Ärzten und Psychologen der Station 21 B1 und 21 B2 bedanke, dafür, dass ihr mich so sehr unterstützt und geholfen habt. Die Zeit war sehr schön auf beiden Stationen und ich werde die Zeit nie vergessen!

M.S. schrieb am 31.07.2013:

Hallo Marsberg, ich vermisse dich und denke oft an die Zeit mit dir. :) War nicht immer einfach und leicht.... aber das ist das Leben nie. Ich wollte nur mal lieb Herr Harnisch, Herr Schreiber und Herr Kreft grüßen. <-- Der mein Handy in meinem Kissen gefunden hat, als ich es in den KIR schmuggeln wollte. ^^

D. J. schrieb am 01.08.2013:

Ich wurde am 4. Januar 2013 aufgenommen und am 20.03. 2013 entlassen. An sich war es eine sehr schöne Zeit, nur es gab unbeschreibliche Momente wo ich mich überhaupt nicht verstanden fühlte und ohne Grund von der offenen Station auf die geschlossene Station verlegt wurde. Keinerlei Grund, und meine damalige Therapeutin - Frau L. - redete nicht über meine Probleme sondern über ihre. Keine gute Grundlage um zu behandeln.

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Liebe D.J.,

danke daß Du, obwohl Du Deine Zeit in Marsberg als sehr schöne Zeit bezeichnest, auch mit einer kritischen Anmerkung nicht hinter dem Berg hälst. Wenn wir uns dazu entscheiden, eine Jugendliche oder einen Jugendlichen auf eine beschützende (geschlossene) Station zu verlegen, dann geschieht das in der Regel zu ihrer/ seiner eigenen Sicherheit. Zuerst fragen wir dann die Jugenldiche/ den Jugendlichen und die Sorgeberechtigten nach ihrem/ seinem Einverständnis. Wenn eine Jugendliche/ ein Jugendlicher damit nicht einverstanden ist, empfehlen wir den/ dem Sorgeberchtigten, eine schützende (geschlossene) Unterbringung gerichtich genehmigen zu lassen, weil wir ja niemandem einfach so seine Freiheit weg nehmen dürfen. Ich weiß jetzt nicht wie es bei Dir war, und kann hier ja auch nur allgemeine Aspekte aufschreiben. - Manchmal gibt es auch Situationen, in denen die Kommunikation zwischen Patient und Therapeut nicht so (mehr) gut klappt.- Das kann übrigens, da Kommunikation ja immer aus zwei Seiten besteht, auch an beiden Seiten liegen. Dann kann es durchaus vorkommen, daß wir - zur Sicherheit - eine geschützte Behandlung empfehlen. In der Regel wird dann sehr schnell klar, ob dies gerechtfertigt ist oder nicht. Wenn Du nochmal in einen persönlichen Dialog zu Deinem damaligen "Therapeutenproblem" eintreten willst, können wir gern direkt (nicht öffentlich) noch weiter kommunizieren. Ich melde mich bei Dir.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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Anfrage vom 29.03.2013:

Wenn man auf der 24A1 das dbt-programm gemacht hat und nicht aus dem einzugsgebiet kommt,kann man dann nochmal dort aufgenommen werden ? Sehr wichtig!

 

Antwort von Britta Lauber, Oberärztin der Station 24A1:

Guten Tag,

vielen Dank für Deine Anfrage nach einer Behandlung auf der Station 24A1. Ob eine Wiederaufnahme möglich ist können wir nur im persönlichen Kontakt, also individuell entscheiden, da es keine allgemeingültige Antwort dafür gibt. Ich möchte Dich bitten Dich auf der Station 24A1 zu melden (Tel.02992-6013380), die Deinen Anruf an unseren Stationstherapeuten Herrn Hammwöhner oder an mich weiterleiten werden. Alles Weitere kann dann im persönlichen Kontakt besprochen werden.

Mit herzlichen Grüßen

Britta Lauber, Oberärztin der Station 24A1

L. P. schrieb am 23.03.2013:

hallo ich bin 12 jahre alt und lebe in bayern und wollte fragen ob ich dan evtl. zu euch kommen könnnte wegen ritzen und suizid versuch ?


Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Hallo L.,

leider konnten wir Deine e-mail Adresse nicht herausfinden, so daß wir nicht direkt zurückschreiben können. Unsere Station 24A1, auf der man das DBT gegen Selbstverletzen lernen kann, ist meistens eigentlich erst für Jugendliche so ab 13-14 Jahre gedacht. Wenn Du sonst niemanden kennst, kannst Du Dich aber trotzdem gern nochmal ganz normal per e-mail melden, unter der Adresse wkkjpp-marsberg@wkp-lwl.org, dann können wir gemeinsam vielleicht einen guten Weg für Dich finden.

Liebe Grüße und alles Gute

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

K. K. schrieb am 23.03.2013:

hallo, ich finde es sehr schön, dass so vielen menschen geholfen werden kann in der Klinik. Auch Bekannte von mir wurden in die Klinik eingewiesen und kamen als veränderte Personen wieder heraus. Da ich, nachdem ich mein Abitur im Jahre 2014 abgeschlossen habe, evtl. auch etwas in der Richtung studieren möchte, wollte ich mich vergewissern, ob ein 3-wöchiges Praktikum im folgenden Sommer möglich wäre.

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Liebe ...

ich freue mich, wenn sich junge Menschen für die therapeutische Arbeit interessieren.- Ja, wir bieten schon an, daß man ein Praktikum bei uns machen kann, drei Wochen ist aber ein Zeitraum, der uns zu kurz ist, das würde für die Patienten zu viel Unruhe bringen. Leider bieten wir auch keine Praktika zur reinen Berufsorientierung an, sondern nur Praktika, die im Rahmen einer Berufsausbildung, z.B. zum Psychologen, Arzt, Ergotherapeuten, Sozialpädagogen, Kunsttherapeuten, Musiktherapeuten étc. notwendig und vorgeschrieben sind. Es wären sonst einfach zu viele Praktikanten. Man kann aber bei uns auch ein freiwilliges soziales Jahr machen, das wäre dann eine lange Zeit und da kann man dann in einen Arbeitsbereich richtig eintauchen.

Viele Grüße !

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

M. S. schrieb am 15.03.2013:

Die Betreuer sind Cool manchmal aber auch nicht! 071

F. N. schrieb am 03.03.2013:

Hallo..
Ich war November/Dezember 2009 bei euch in der Klinik, auf der 24A1. Und auch wenn ich anfangs echt Probleme hatte mit den Regeln, den Ausgangszeiten, der großen Entfehrnung nach Hause und den Handyzeiten. Irgendwann habts mir gefallen, dieses Miteinander und nicht aneinander vorbei leben... Ich denke oft an die Zeit, vermisse die Betreuer, die Mitpatientinnen. Und ich bereue es, nicht ausgezogen zu sein, obwohl es mir geraten wurde. Und ich bereue, dass ich mich nicht wirklich geöffnet habe, mir hätte das alles viel mehr bringen können, aber das ist ja mein Problem. Nun habe ich noch eine Frage. Kann man bei euch nur bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden? Ich war danach nochmal in einer Klinik in Göttingen und musste auf die Erwachsenenstation, was wir dort gar nicht gefallen hat. Ich wär lieber nochmal zu euch gekommen. Aber laut der Homepage hier kann man nur bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden, finde ich echt schade... Lieben Gruß..;)

T. B. schrieb am 01.03.2013:

Die Zeit, die ich verbracht habe hat mir sehr geholfen, auch wenn ich nicht immer daran geglaubt habe. Nun führe ich ein "normales" Leben und habe überhaupt keine Probleme mehr! Und an meine Ä. ein ganz großes Lob, werde ich nie mehr in meinem Leben vergessen.

J. H. schrieb am 25.02.2013:

Gibt es möglichkeiten noch mit 18 (ich bin grad 18 geworden) in der kinder und jugendpsychiatrie behandelt zu werden? Liebe Grüße Jana

 

Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard:

Hallo Jana,

direkt sind wir für Kinder und Jugendliche bis 18 zuständig. In Einzelfällen, z.B. wenn jemand noch sehr jugendlich ist, dürfen wir aber auch noch bis zum 21. Lebensjahr behandeln, das gilt ambulant und auch stationär. Allerdings ist unsere Zuständigkeit für Kinder und Jugendliche bis 18 aus unserem Versorgungsgebiet (Landkreise HSK, Paderborn, Höxter) für uns verpflichtend, so daß wir diese Altersgruppe vorrangig behandeln müssen. Erst wenn es dann noch Möglichkeiten gibt, käme jemand der älter als 18 Jahre ist, in Betracht.- Allerdings gibt es manchmal auch Situationen, in denen wir ein Kind bzw. eine(n) Jugendliche(n) schon länger behandelt haben und ihn/ sie auch nochmal in der Krise aufnehmen, weil wir ihn/sie und er/sie uns schon gut kennt. Ganz einfach gesprochen, -meistens wird es schwierig, wenn man über 18 ist, weil überall Wartelisten sind, manchmal kann es auch mal klappen.

Viele Grüße und viel Glück für Dich

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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M. schrieb am 12.01.2013:

Hallo, ihr habt eine wirklich tolle und übersichtliche Seite! War ein Besuch auf jeden Fall wert! Macht weiter so! Viele Grüße aus Hamburg

2012

E. K. schrieb am 21.12.2012:

Ich war für ca. 3 Monate auf der 24 A1 und Ich kann nur sagen, das es echt eine schöne Zeit war. Ich konnte dort soviel lernen und die Betreuer sind echt alle immer super nett gewesen. Wenn es einem schlecht ging waren die immer sofort da und haben geholfen wo sie nur konnten. Die Station war super gemütlich eingerichtet. Ich würde diese Klinik jedem weiter empfehlen der Probleme hat und was ändern möchte, denn diese Klinik ist echt Spitze!! Nochmal ein Dankeschön an die tollen Betreuer und natürlich auch an die Ärzte. Es war eine richtig tolle Zeit bei euch. Ich werde euch nie vergessen!!

C. F. schrieb am 21.12.2012:

Hallo :) Ich war vom 15.10 bis zum 14.12 auf der Station 24 A1. Die Zeit dort hat mir sehr gut gefallen. Ich hab viel gelernt. Die Betreuer sind sehr nett und sehr herzlich. Ich hab mich richtig wohl gefühlt. Die Zeit dort hat mir sehr geholfen,ich würde es jedem weiter empfehlen auf diese Station zu gehen. Liebe Grüße, eure Charlene :)

K.D. schrieb am 13.12.2012:

Hallo, ich habe mir jetzt mal diese ganze Website angesehen und mir einige der Einträge durchgelesene, ich finde es super schön wie viele sich bedanken und es so toll fanden. Ich selbst habe totales Interesse an diesem Beruf! Ich würde gerne nächstes Jahr in meinem Fachabitur mein Praktikum bei Ihnen machen, doch meine Berufsberaterin meinte ich sollte mir dann doch erst einmal einen Einblick erschaffen. Ist dies überhaupt möglich? Z.B. ein 1 Wöchiges Praktikum in Weihnachtsferien? Liebste Grüße K.D.


Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:

Liebe(r) K.D.,

leider kann ich Dir nur auf diesem Wege antworten, weil Du keine e-mail-Adresse angegeben hattest. Es freut mich, wenn sich Menschen für die zwar sicher oft auch schwierige, aber auch sehr schöne Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie interessieren und ich möchte Dich ermuntern, dieses Interesse weiter auszubauen. Es ist auch wirklich so, daß man traurigen oder kranken Kindern oder Jugendlichen oft Alternativen und neue Wege aufzeigen, kaputt gegangene Beziehungen wieder ordnen und Lebenswillen wieder hervorlocken und so schöne Erfolge haben kann, wenngleich das natürlich auch nicht immer gelingt. - Um für die Patienten nicht zu viel Unruhe zu erzeugen, bieten wir aber leider keine kurzen Praktika und auch keine Berufsorientierungsoraktika an sondern nur längere Praktika im Rahmen bereits laufender Berufsausbildungen oder dem Studium. Du kannst bei uns aber zum Beispiel ein freiwilliges soziales Jahr machen oder ein längerfristiges FOS-Praktikum. Dazu müßtest Du Dich dann ganz offiziell mit Lebenslauf, Zeugnissen etc. bei uns bewerben. Viel Erfolg erstmal beim Fachabitur !

Liebe Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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C. S. schrieb am 09.12.2012:

hei :) ich war im Sommer 8 Wochen auf der 24A1 und es hat richtig viel geholfen! Unglaublich, wie viel mir das gebracht hat. Die Betreuer waren klasse und waren (fast) immer superfreundlich (guuut wir waren eine 3ergruppe die nur schwachsinn gemacht hat :D)

T. L. schrieb am 09.11.2012:

Hallo! Ich war vor ein paar Tagen noch auf der Station 24 A1. Ich kann nur sagen, es war genial!!! Die Betreuer sind super lieb und nett, die Räumlichkeiten sind wunderbar gemütlich und ich wurde sehr gut betreut. Bei Fragen waren alle sofort zur Stelle und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Mir wurde viel beigebracht und die Zeit dort hat mir sehr geholfen. DANKE!!. Ich werde euch alle nie vergessen. PS. Die Station 24 A1 soll auf keinen Fall in das 21 Haus noch in ein anderes verlegt werden! So wie es jetzt ist ist es ober hammer mega geil :))

N. N. schrieb am 20.09.2012:

Hallo,
ich war vor etwa einem Jahr für einige Monate auf der 24 A1. Die Zeit dort war nicht einfach, aber es hat mir weitergeholfen. Die Betreuer waren alle nett, doch ich bin nicht damit zufrieden, dass ich so wenig Kontakt zu den Ärzten hatte. Ich habe ein Medikament bekommen und trotz der Nebenwirkungen und dass es mir immer noch schlecht ging, habe ich es weitergenommen. Ich wusste nicht, dass es vielleicht auch Alternativen gäbe. Im Nachhinein hätte ich mir es anders gewünscht. Jetzt wo ich auch eine andere Klinik kennengelernt habe, merke ich den Unterschied deutlich, man kann den Arzt direkt was fragen. Ich finde es sollte immer wieder genau abgewogen werden wie viel das Medikament nützt und was z.B. die Nebenwirkungen sind. Das funktioniert meiner Meinung nach nur im Dialog. Und ich meine als Kind oder Jugendlicher ist es noch einmal schwieriger Erwachsene anzusprechen, wenn man sie nicht wirklich kennt.

 

Antwort von Jörd Banholzer, Stationsarzt 24 A I:

Als Stationsarzt der 24 A1 bedauere ich es, dass Du die ärztliche Betreuung auf unserer Station so empfunden hast. Leider kann ich nur allgemein hierauf antworten. Deine Überlegungen zur Abwägung über Nutzen und Nebenwirkungen von Medikamenten kann ich nur bestätigen und finde auch, dass Du recht damit hast, dass gerade in unserem Tätigkeitsbereich das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt leicht sein sollte. Ich freue mich, dass es Dir besser geht und wünsche Dir alles Gute. Wenn Du nochmal über die damalige Situation sprechen möchtest, melde dich doch gern !

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J. H. schrieb am 22.09.2012:

Ich hatte zwei stationäre Therapien auf der Station 24A1. Die erste 2007 und die andere 2009. Ich wollte mich einfach nur nochmal bei den wunderbaren Betreuern bedanken. Ich will nicht, dass ihr denkt ich vergesse euch. Ich hoffe ihr lest das auch oder bekommt meine Nachricht übermittelt oder irgendwas in der Art. Ich habe leider nicht mehr den Mut euch zu besuchen, vielleicht ändert sich das irgendwann. Ihr bleibt in meinen Erinnerungen.
Liebe Grüße, euer Krümel.

R. L. schrieb am 19.09.2012:

Liebe Station 24 A1, ich war Sommer 2009 bei euch, ich fand die Zeit bei euch wunderschön, war genau die Auszeit die ich brauchte. Mittlerweile geht es mir so gut, bin verlobt und alles läuft bestens! Danke an das gesamte Team der Station 24 A1, vielleicht sieht man sich mal wieder, ich würde mich freuen.
Lg Rebecca L.

L.A. schrieb am 15.9.2012:

Ich habe eine Frage zur Stationen. Ich bin 13 und ich würde wahrscheinlich auf eine Station bei "euch" kommen,wegen Depression,Suidid-gefährdet und SvV. Ab wann "darf" man denn in nach "euch". Ist vielleicht ein wenig dumm formuliert, ich weiß.
MFG L.A

 

Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:
Hallo,
wenn Du wissen möchtest, ab wann, also ab welchem Alter man bei uns behandelt werden kann, dann kann ich sagen so etwa ab 5 Jahre bis 18 (19). Wir haben verschiedene Stationen, für kleinere und ältere Kinder, und für jüngere und ältere Jugendliche. Wenn Du wissen möchtest, ab wann, also ab welchem Datum, oder wie schnell Du zu uns kommen kannst, dann hängt das von deinem Problem ab, also wie akut und schlecht es Dir im Moment geht. Wenn gar nichts mehr geht, und Du ganz direkt gefährdet bist, z.B. Dir etwas anzutun, wenn nicht sofort etwas passiert, dann kannst Du auch ganz schnell, sozusagen als Notfall zu uns kommen und wirst aufgenommen. Das findet dann meistens zu Deinem Schutz auf einer geschützten (geschlossenen) Station statt. Meistens handelt es sich dann um eine Krise, die sozusagen die Spitze des Eisberges der Probleme und Schwierigkeiten anzeigt. Manchmal wirst Du dann nach einer Krise erst nochmal nach Hause geschickt, um dann später nochmal geplant und vorbereitet zu kommen, manchmal geht das aber nicht und dann kannst Du gleich da bleiben. - Meistens kommt man über unsere Ambulanz zur stationären Aufnahme. In Marsberg, aber auch in Paderborn, Höxter und Meschede haben wir Ambulanzen, die sind so ähnlich wie eine Arztpraxis, und da kann man sich anmelden und der Ärztin oder Psychologin seine Probleme erstmal erzählen. Die Ambulanz schätzt dann ein, ob man überhaupt in die Klinik muß, oder ob vielleicht auch erstmal andere Sachen gemacht werden können, wie z.B. Gespräche führen mit Eltern, Lehrern, mit der ganzen Familie, oder eine ambulante Therapie versucht werden sollte etc. etc. Telefonnummern von unseren Ambulanzen kannst Du unter Ambulante Behandlung nachschauen. Wernn Du noch weitere Fragen hast, ruf einfach an.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

L. F. schrieb am 31.08.2012:

Guten Tag.
Meine Therapeutin hatte mir irgendwann mal empfohlen eine therapie in einer klinik zu machen, dabei weiß sie noch nicht mal die hälfte von den gedanken und gefühlen in mir drinn, aber auch egal. auf jedenfall wollte ich das damals nicht. Seit dem ist gut ein jahr vergangen, die therapie hat bis jetzt noch überhaupt nichts gebracht..... ich glaub sogar das ich jetzt noch kaputta bin wie vorher. Aber wie auch immer, mitlerweile wäre ich bereit dazu eine therapie in einer klinik zu machen, jedoch würde ich gerne wissen, ob ich meine gitarre mitnehmen dürfte, da sie mein ein und alles ist. Ist wahrscheinlich ziemlich lächerlich die frage, aber ich kann es mir halt nicht vorstellen irgendwohin zu gehen, ohne meine gitarre mit zu nehmen, da es mir wenn ich spiele auch immer besser geht, zumindest für die dauer die ich spiele. Würde mich freuen wenn sie mir, auch wenn meine frage noch so bescheuert ist, antworten würden.

 

Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:

Hallo,

die Frage ist überhaupt nicht bescheuert, hätte von mir sein können. Musik hilft vielen Menschen und manchmal hören andere ja auch gerne zu. Du kannst Deine Gitarre auf jeden Fall mitbringen, das wärest Du auch nicht der/ die Einzige, dem sowas wichtig ist und der seine Gitarre hier mit dabei hat. Auf manchen Stationen haben wir auch Musiktherapie. Ich hoffe Du bist einverstanden, wenn wir Deine Frage und meine ANtwort in unser Gästebuch stellen, weil die Frage könnte ja auch andere interessieren.

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt

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J. M. schrieb am 23.08.2012:

wollte mal ein paar grüsse da lassen, war ja jahre lang patient in dem haus.

P. A. schrieb am 21.08.2012:

Ich habe im November 2007 die Spiegel TV Sendung gesehen. Und dabei erkannt ich bin nicht alleine mit mein Probleme (SVV) ich habe darauf mir Hilfe geholt. Und heute habe das Probleme recht gut im Griff. !!!DANKE !!!!LWL-Kinder & Jugend-Psychiatrie Marsberg

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J. G. schrieb am 11.08.2012:

Guten Tag.
Also ich habe da mal ne frage. Ich habe gehört, dass solche stadtionäre therapien immer voll strenge regeln haben und auch festgelegt wird wann man mit der familie und freunden telefonieren darf. Stimmt das? Weil meine eltern haben mich gefragt, ob ich nicht doch so eine therapie machen möchte, weil ich jetzt zeit einem jahr zu einem therapeuten gehe und das überhaupt nichts bring. Eigentlich habe ich gegen die idee meiner eltern ja nichts, aber mir macht der gedanke angst, das ich nicht dann anrufen kann wenn ich es will und das in der zeit vielleicht auch meine freundschaften kaputt gehen, wenn ich mich da nicht so oft melden kann bzw gar nicht. Wäre froh wenn sie mir antworten könnten.
MfG J.G.

 

Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:

Hallo J.G.,

wir finden den regelmäßigen Kontakt nach Hause und zu Freunden ziemlich wichtig und der darf durch einen Klinikaufenthalt auf keinen Fall drunter leiden. Auf allen Stationen kann man aber einen "Lockruf" nach Hause machen, das heißt, man ruft zu Hause an und bittet darum, daß zurück gerufen wird. Auf jeder Station gibt es auch eine "Telefonzelle", wo man ungestört über Festnetz telefonieren kann. - Die Handyfrage ist ein bischen unterschiedlich geregelt, je nachdem, wie alt Du bist und ob Du auf deiner Station Ausgang hast oder nicht. Grundsätzlich ist es mit den Handy jetzt bei uns so, daß man ein Leihandy von uns ohne Photofunktion und ohne Internet nehmen muß (20,- Euro Pfand), wenn man zu uns kommt, wegen des Datenschutzes. Denn der Aufenthalt in der Klinik ist privat und geschützt und es geht nicht, wenn alles und jeder der in der Klinik ist, von jedem anderen Mitpatienten fotografiert und ins Netz gestellt werden kann. Ob man ein Handy haben darf oder nicht, hängt von der Station ab, auf der man ist. Auf einigen Stationen kann man ein Handy haben und das Handy mit in den Ausgang nehmen. Auf einer geschützten Station, auf der die Türen zum Schutz der Patienten geschlossen sind, kann man das Handy zu bestimmten Zeiten mit in den Stationsgarten nehmen und dort SMS schicken oder telefonieren. Auf den Kinderstationen darf man noch kein Handy haben und auf der Drogenstation auch nicht. Auf den Kinderstationen gibt es außerdem zu Beginn der Behandlung, meistens in der ersten Woche eine Eingewöhnungszeit, in der möglichst nicht so viel telefoniert werden soll, weil man dann aus seinem Heimweh nicht so gut rauskommt. Wir haben es aber auch schon gehabt, dass ein Kind oder Jugendlicher sich überhaupt nicht trennen konnte und dann erstmal jeden Tag ein Besuch stattfand, bis Derjenige sich irgendwann eingewöhnt hatte. Aber das sind dann Sonderregelungen. In einigen eher seltenen Fällen kann es auch mal vorkommen, dass Kontakte nach Hause wegen Problemen oder Konflikten immer wieder schlechte Stimmung auslösen. - Dann vereinbaren wir auch mal gemeinsam mit dem Kind oder Jugendlichen und den Eltern eine Kontaktpause oder eine Regelung, z.B. nur an zwei oder drei Tagen in der Woche zu telefonieren oder so. Also Du siehst, es ist ziemlich individuell unterschiedlich, und man muß es im Einzelnen besprechen und es geht immer darum, dass es Dir bzw. dem Kind oder Jugendlichen damei möglichst gut geht. Vielleicht machst Du mal ein Vorgespräch mit Deinen Eltern, dann kannst Du genau nachfragen und man das alles mal genauer besprechen.

Viele Grüße

Dr. Falk Burchard Chefarzt der Klinik

2011

C. schrieb am 10.11.2011:

Liebes Team der Staion 24A1, ich war 2007 Patientin eurer Staion. Eine Dokumentation im Internet hat mich an die Zeit bei euch erinnert und jetzt nach den paar Jahren möchte ich mich gerne bedanken. Nach dem Aufenhalt bei euch gab es zwar auch Tiefen und stationäre Therapien, trotzdem habe ich bei euch viel gelernt, was mir in der Zeit danach, als es wieder bergab ging, sehr geholfen hat. Ich habe gelernt mit mir besser umzugehen und dafür bin ich sehr dankbar. Heute kann ich sagen, dass ich ein glückliches Leben führe. Ich studiere nun, wie es der Zufall will, Soziale Arbeit und habe eine kleine Familie. Gerne möchte ich auch noch Sybille und Martin danken, ihr wart klasse Betreuer. Auch einen lieben Gruß an Herrn Hammwöhner. Es ist es wert, neue Wege zu gehen und eine Therapie zu machen, dass kann ich nur empfehlen. Angst musss Mensch keine davor haben! Liebe Grüße, C.

A. M. schrieb am 09.09.2011:


Tagesklinik? Nie wieder! Ich war Ende 2010 in der Tagesklinik und ich würde es nie wieder machen. Ich war da, weil ich Probleme Zuhause hatte und die Mitarbeiter haben alles nur verhamlost und meinten ich muss lernen mit völlig fremden Menschen darüber zu reden. Ich finde das vollkommen krank. Immerhin habe ich einen Freundeskreis mit dem ich darüber reden kann und nicht das Bedürfnis mit irgendwelchen Menschen, die höchstwahrscheinlich eigene Probleme haben, mit meinen Problemen voll zulabern. Außerdem meinten sie ich habe fehlendes Selbstvertrauen, obwohl ich schon vor mehreren hundert Leuten auf der Bühne stand. Mittlerweile heule ich fast jede Nacht, weil ich seit der Zeit in der Tagesklinik totale Panik habe.Ich persönlich würde niemandem empfehlen, jemals in die ***** Tagesklinik zu gehen.
LG A.M.

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J. K. schrieb am 17.07.2011:

Hallo, ich hab da mal eine Frage, und zwar: Wenn ich in eine stationäre Behandlung gehe, dann würden das ja alle meine Freunde und Bekannten mitkriegen, wenn ich solange weg bin. Aber kann man das auch irgendwie verhindern, weil ich möchte ja nicht, dass jeder das weiß.
Liebste Grüße

 

Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:

Hallo,

das ist für Manche eine sehr schwierige Frage und Manche gehen damit ganz offen um. Es ist ja eigentlich keine Schande, sich, wenn man Probleme hat, um die Lösung und Behebung der Probleme zu kümmern, sondern zeigt eher Stärke und Vernunft. Aber klar, wir haben Schweigepflicht und man kann sich natürlich Ausreden ausdenken, die auch eine mehrmonatige Abwesenheit begründen können. Da kann man von einem Auslandspraktikum sprechen oder von einem Kuraufenthalt oder was auch immer Dir sonst einfällt.- Weil es nicht stimmt, ist man aber auch dauernd in der Gefahr, daß es irgendwie rauskommt, dass jemand, dem man vertraut, sich verplappert, dass Eltern zu ihren Freunden oder Tante/ Onkel doch sagen was Sache ist und es dnan so irgendwie doch rauskommt. Man kann natürlich die Ferien nutzen, da ist es sicher noch am unauffälligsten, wenn man mal verschwunden ist...

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard Chefarzt der Klinik

2010

J. K. schrieb am 08.09.2010:

Hallo liebes Team der 24 A1, ich war von Januar bis März 2006 bei euch und habe an dem Skills- Training teilgenommen. Ich denke immer wieder gerne an die Zeit bei euch zurück. Denn ohne meinen Aufenthalt bei euch wäre vieles nicht ins Laufen gekommen! Nachdem ich bei euch war habe ich für nicht ganz vier Jahre bei einer Pflegefamilie gewohnt und wohne nun alleine. Zur Zeit besuche ich die 13. Klasse und möchte nach meinem Abitur Medizin studieren! Ich bin zwar immer noch in therapeutischer Behandlung, jedoch kommt jetzt so langsam alles in seine Bahnen^^! Ganz liebe Grüße und macht weiter so!!!!!! J.K.

F. B. schrieb am 30.08.2010:

Liebes Team der 24A1, es ist jetzt 12 Jahre her, dass ich bei Euch war und über einen Fernsehbeitrag bin ich an meine Zeit in Marsberg erinnert worden. Ich war von ca. Juni bis Dezember 1998 bei Euch und habe meinen Aufenthalt in absolut positiver Erinnerung. Mich würde interessieren, ob der ein oder andere Betreuer noch heute auf der Station arbeitet. Ich kann mich an Martin erinnern, der mich immer mit witzigen Zeichnungen aufgemuntert hat. Außerdem an Manfred, Ilona, Katja, Dörthe und einen Betreuer, dessen Namen ich vergessen habe, ich kann mich aber erinnern, dass er großer Westerhagen Fan war/ist. :-) Nach meiner Zeit bei Euch habe ich mehrer Jahre im Heim gelebt und auch das als überwiegend positiv empfunden. Ich bin heute 26 und habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten gemacht. Ihr seht, mir geht es gut. Nach so vielen Jahren mal wieder an die Zeit zurückzudenken ist schön und ich hoffe, Euch geht es gut und vielleicht erinnern sich noch jemand an mich! Herzliche Grüße, F. B.

L. S. schrieb am 30.08.2010:

Hallo ihr Lieben, von der Station 21B II! Ich bin nun seit ein paar Wochen wieder Zuhause und es läuft alles viel besser! Ihr habt mir wirklich sehr weiter geholfen! Ich kann echt nur jedem raten, wenn ihr Hilfe braucht, wenn euch die Decke Zuhause auf den Kopf fällt, wendet euch an die Klinik! Denn sie ist einfach nur klasse, besonders die Station 21 B II. Mir hat die Einrichtung wirklich sehr gut gefallen! Es gibt wirklich nichts auszusetzen, die Betreuer sind super nett und die Aktivitäten sind auch echt ganz cool! Ich werde mit Sicherheit bald mal vorbeigucken, um euch Hallo zusagen! Ich hoffe das ist okay ;) Aller liebste Grüße aus Paderborn! Eure L . S . ! :)

2009

J. H. schrieb am 01.12.2009:

Ich möchte der station 16.3 Jugedlich(t) sagen, wie toll eure unterstüzung war! Alleine hätte ich das nie geschafft erst durch diesen aufenthalt habe ich viel gelernt und ich bin froh das ich auch heute noch geschafft habe cline zu bleiben doch weiss ich auch ich habe das auch durch mein willen geschafft. Besonders Frau Knut hat mir geholfen, da ich mit ihr immer reden konnte wenn es mir mal schlecht.sie und die anderen habe ich oft im gedanken denn es war ein schöne zeit bei euch ich möchte euch auch mal besuchen kommen den ihr fehlt mir und ich denke oft an euch und denke an die schöne zeit zurück ich bin auch stolz das ich wieder arbeiten geh denn so habe ich beschäftigung und komme nicht auf doofe gedanken ich bin auf der suche nach einer wohnung und ich werde euch nie vergessen hab euch alle ganz doll lieb! gruß eure J. H.

J. G. schrieb am 28.11.2009:

ich fand es sehr gut auf der station 21A1 da müst ihr auch hin und ich habe mein fersprechen gehalten hr,m man sieht sich

R. L. schrieb am 18.10.2009:

Über diesen Weg hier, wollte ich dem Team von der Station 24A1 eine positive Rückmeldung geben, die 8 Wochen, bei denen ich bei euch war (18. Juni - 14. August), war eine so schöne Zeit, wie ich sie sonst zuvor noch nie erlebt habe. Mit der Therapie bei euch hat sich mein ganzes Leben so verändert ... ;), das hätte ich nie gedacht. Es ist schön, dass ihr mich dabei unterstützt habt. ganz viele liebe grüße R. L.

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T. M. schrieb am 29.08.2009:

Hallo Liebe Leute, ich war von 1987-ca.1989 ein Bewohner auf der Station 21BII! Ab 1989 war Ich bis 1990 ein Bewohner der Station K13! Gibt es noch die Station K13? Soweit Ich mich erinnern kann,hieß die Stationsärztin Fr.Dr.X., Pleger-/innen war der R. L., W. M., P. H., Hr. H., A. R. und H. S. oder ähnlich, sowie C.? Gibt es noch den Lehrer Hr.P.? Meine ehemaligen Mitbewohner auf der Station 21BII und K13 waren: U. S., C. W., A. T., J. D., P. S., C. P., T. K., A. M. und H. A. (Floh)! Ich heiße T. M. mein Spitzname war Krümmel. Das war meine schönste und schwierigste Zeit,Ich habe viel erlebt und denke oft noch an dieser Zeit zurück! Ich war 1988 per Zufall Schützenkönig,gibt es noch das Schützenfest!? Kommen noch ehemalige Bewohner nach Marsberg? Leider habe Ich Keinen Kontakt zu den ehemaligen und würde mich freuen wenn es dazu kommen würde! Von hier aus möchte Ich alle ehemaligen,die sich an dieser Zeit erinnern herzlich Grüssen. T.M.

K.S. schrieb am 08.08.2009:

Hallo, wir als betroffene Eltern möchten gerne noch einmal eine positive Rückmeldung an die Station 24 A1 geben: Im Juni 2008 haben wir einen SOS Brief an euch geschickt, mit der Hoffnung, dass unserer Tochter geholfen wird. Ende Juli haben wir dann schon die Zusage für einen Therapieplatz bekommen. Der Klinikaufenthalt in Marsberg war für das "Schwarzwaldmädel" ein voller Erfolg. Bis heute hatte sie nicht einen Rückfall gehabt und diesen Erfolg möchten wir an euch weitergeben. Vor allem möchten wir auch andere betroffene Eltern ermuntern nicht aufzugeben, sondern an ihre Kinder zu glauben - auch wenn der Weg zu einem Erfolg sehr viel Kraft und Ausdauer kostet. Aber es lohnt sich für die Kinder, sowie für die ganze Familie. Viele Grüße aus dem Schwarzwald Familie S.

L.S. schrieb am 10.07.2009:

Hallo! Ich wollte mal die Station 21 A3 grüßen. Ich bin 2004 mit 9 Jahren dort hingekommen. Nun bin ich schon 14.. Ich fand den Aufenthalt eigentlich ganz gut. Es gab schwere Zeiten und auch lustige wie zum Beispiel die vielen schönen Aktivitäten! Fand ich sehr schön mit euch! Die meisten Mitarbeiter fand ich auch super nett. Es gab eine Zeit da wollte ich diese zeit einfach vergessen und ich wollte nicht, dass einer weiß dass ich schon mal dort war..Aber jetzt denke ich da irgendwie anders drüber..Ich habe mir auch mal wieder den kasten hervorgekramt wo die Erinnerungen an die Station drin sind. Nach dem Aufenthalt ging es mir eigentlich viel besser..Aber nach einiger Zeit ging es mir wieder immer mehr schlechter..Meine Ärtztin und meine Mutter wollten mich schon wieder einweisen lassen..Es wäre bestimmt nicht schlecht aber irgendwie will ich es auch nicht, weil ich Angst davor habe mein Leben jetzt so verlassen zu müssen.. Naja Liebe Grüße an Alle eure L.S!

C. W. schrieb am 16.05.2009:

Hallo alle zusammen, ich wurde vor knapp 8 Wochen entlassen und war auf der Station 24A1. Dort wurde ich sehr ♥-lich aufgenommen,auch wenn die ersten 2 Wochen sehr hart waren mich einzugewöhnen. Ich habe an dem DBT-Programm teil genommen,was mir einerseits sehr geholfen hat,dennoch im Moment nicht viel bringt! Die Mitpatineten und die Betreuer waren sehr,sehr freundlich und haben einem IMMER geholfen. Besonders Marin hatte es nicht immer leicht mit mir. Ich bin oft an meine Grenzen gekommen und es liegt noch ein langer und steiniger Weg vor mir . . . Zwar ist es nicht mehr so,wie es auf der Klinikzeit war,aber es ist nicht alles "Gut". Ich werde trotzdem weiter an mir arbeiten und bedanke mich nochmal für die schöne, aber auch anstrengende und nervenraubende Zeit dort! MfG C. W.

THP.W. schrieb am 18.01.2009:

Hallo, wir wollten euch ganz ,ganz doll für die tolle Betreuung und Begleitung unserer Tochter im September 08 bedanken. Wir waren erst total unsicher ob dass der richtige Weg ist,aber im Nachhinein würden wir immer wieder so entscheiden. Vielen Dank für Alles auch im Namen von Vicky. Viele Grüße an alle auf der Station 21 B 2 und auch an Herr Harnisch.

2008

T. F. schrieb am 30.12.2008: Hallo, ich wollte euch mal schöne Grüße hinter lassen und euch ein guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Mir geht es soweit ganz gut fahre jetzt selber weg zum Arbeitskollegen Silvester feiern. Ist jetzt schon fast ein Jahr her wo ich auf der Station 24 A1 war. Das war für mich auch eine sehr schöne Zeit und hat mir auch sehr viel weiter geholfen. Wenn es klappt komme ich euch mal bald wieder Besuchen. Bye T.F der ex Bürgermeister

T. L. schrieb am 15.12.2008:

Hallo ihr Lieben, Ich kam Ende Februar 2008 hierhin, weil es für mich keinen anderen Ausweg mehr gab. Auch wenn ich mich am Anfang weigerte, mit der Zeit wurde es etwas besser. Meine einzigen Therapie war "Moto" und eine gute Stunde "Heilpädagogik"! Nach guten 5-6 Wochen Aufenthalt auf der Station 21B 2 durfte ich endlich von Zuhause 1 Woche die Schule Besuchen, gleich am Montag habe ich es schon nicht gepackt und sollte wieder hierhin zurück, doch ich weigerte mich. Selbst die Angst war so groß das ich sagte ich wolle mich umbringen, was im am Ende garnicht ernst gemeint war. Als die Polizei mich später aufforderte dorthin zu gehen tat ich das auch bevor sie mich hinbrachten. Dort angekommen musste ich gleich auf die 21B 1 (geschlossene)... Von MO-DO war ich dort, bis ich endlich wieder auf die "Offene" durfte. Dann nahm alles wie vorher auch seinen Lauf, an den Therapien änderte sich nichts. Nach guten 10 Wochen und 1 Tag wurde ich dann Endlich entlassen. Ich war so froh draußen zu sein, auch wenn der Aufenthalt mir dort absolut garnichts gebracht hatte. An dem Punkt wo ich jetzt bin, das habe ich alleine mit meinen Eltern gemeistert. Das Leben dort auf der Station hat meine Situation nur noch verschlimmert gehabt. Doch Endlich bin ich an dem Punkt angekommen wo es mir wieder total gut geht und ich bereit bin noch ein paar Gesprächstherapien in Anspruch zu nehmen. Danke trotzdem dafür das ich eine neue Erfahrung bei euch bekommen habe. Immerhin gab es auch tolle Augenblicke, vorallem die Woche in der meine Entlassung statt fand. Mit vielen lieben Grüßen T.L.

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M. M. schrieb am 26.11.2008:

hallo, ich wurde heut entlassen und ich wollte mich riesig bei der station 24A1 bedanken.. ihr habt mir echt supi geholfen..ich konnte soviel mitnehmen und hoffe nur das es jetzt genauso gut auch zu hause läuft..danke an alle betreuer..vor allem martin der viel zu kämpfen mit mir hatte...ich hatte viele gespräche mit dir die mir auch sehr geholfen haben.. glg M.M.

O. K. schrieb am 17.09.2008:

Hallo, auch ich möchte Dank sagen. Dank für eine Zeit in der es mir selber nicht bewusst war dort zu sein. Erst sehr viele Jahre später bin ich selber auf das gestoßen was mir Herr Seeländer immer und immer wieder gepredigt hat. Meine Zeit dort ist mittlerweile 18 Jahre her. Aus dem kindlichen von damals ist ein Mann geworden, der mit einem weinenden als mit einem lachenden Auge zurückblickt. Es gibt viele Situationen von damals an die ich mich gerne erinnere. Es verging keine einzige Woche (von den 28 Wochen) wo ich nicht nach Herrn Seeländer zitiert wurde und Rede und Antwort stehen musste. Hatte man sich ein paar Extras verdient, wurden die auch schon wieder gestrichen. Viele Menschen habe ich dort getroffen mit denen ich mich relativ gut verstanden habe. Manchmal denke ich an sie. Was machen sie ? Denken sie auch an dich? Sieht man sich mal wieder? Werden sie sich noch erinnern? Für alle Patienten die in dieser und in der nächsten Zeit anwesend sind möchte ich nur eines loswerden. Nehmt euch die Zeit die Ihr braucht. Schaut in euch hinein und nehmt die Worte der Therapeuten in euch auf und versucht ein Stück weit euch selber zu verstehen. Man möchte euch keinen Schaden zufügen sondern euch helfen. Seit für die Hilfe offen. Liebe Grüße aus Berlin Olli

J. F. schrieb am 04.08.2008:

hallo ich wollte mich mal bei der station 21AII melden, weil ihr mir vor 3 jahren so gut geholfen habt... es war zwar nicht immer gade leicht aber mir hat es trotzdem geholfen und gefallen... ganz ganz liebe grüße aus arnsberg... j.f.

S.F. schrieb am 03.07.2008:

Ich wollte mich einfach mal melden und sagen, dass es mir nach meinem Aufenthalt auf der Station 21BII viel besser geht! Es war eine schöne und hilfreiche Zeit für mich. War immer lustig auf der Station =) Viele Grüße nochmal an die Mitarbeiter ihr macht echt einen tollen Job! Werde mich in den nächsten Tagen auch mal telefonisch melden und mehr erzählen. mfg S.F.

S.H. schrieb am 11.06.2008:

ich war auch mal bei euch , es ist schon lange her aber geholfen hat es nicht wirklich^^. nee nur ein spaß , passt schon aber war bei euch zu unrecht , aber war lustig . habe nette leute kennen gelernt und geile maedel´s waren auch da . besonderes m. s., schickt mir dochj mal ihre addresse ^^ ich weiß dürft ihr net aber würde geren wissen wie es ihr heute geht . also wenn wer was weiß schreibt mal ^^ danke . mfg s. h. station 21b1+2

T.S. schrieb am 14.05.2008 an die Station 24.A I:

Hallöchen ihr lieben, nun ist es schon 1 woche her, das ich entlassen wurden bin. Der anfang zu hause ist mir dank meiner besten freundin nicht so schwer gefallen, wie ich es gedacht habe. Ich bin dank dem DBT programm viel selbstbewusster und offener geworden. Ich kann jetzt auch meine Bedenken und wünsche klar formulieren. Das ist voll toll. Ich fand, das es bei euch eine sehr schöne zeit war und das es mir viel kraft gegeben hat. ich weiß jetzt, das ich das schaffen kann, was ich mir vorgenommen habe. Ich wünsche euch noch alles gute noch viele Therapieerfolge und gutes gelingen für die gesammte station 24A1. Ich schreibe euch eine Karte aus Eisenach versprochen Bis bald :-)

T.L. schrieb am 01.05.2008 der 21 B II:

Die Behandlung hat mir echt sehr gut geholfen nächste Woche Freitag werde ich auch entlassen dann war ich genau 10 Wochen und 1 Tag dort. Mfg Teresa

T.F. schrieb am 25.04.2008:

-- Hallo, ich bin jetzt au schon eine Woche un 1 Tag entlassen. Ich fande es eine sehr schöne Zeit auf der Station 24 A1. Das Skill Programm hat mir sehr viel geholfen und habe au wieder mehr Selbstbewusstsein bekommen. Jetzt wenn ich unter Druck stehe wende ich einfach ein Skill an un danach geht es mir au wieder besser. Die Patienten un Betreuer waren au sehr nett zu mir. Und ich zu denen auch als Bürgermeister. War eine geile Zeit un hat mir sehr viel geholfen. bye T.F

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T.R. schrieb am 25.02.2008:

Hallo! Ich war selbst in der Klinik Station 21B2 und auch eine woche lang auf der geschlossenen Station. Ich habe zwar seit dem keinerlei Selbstmordgedanken mehr aber ich muss sagen gebracht hat es mir trotzdem nix. Denn es geht mir seit dem nicht viel besser. Das einzige was ihr habt ist ein tolles Klinik Gelände aber mehr auch nicht. Denn die Therapien sind nix. Es wird auch im Video recht deutlich das ihr nur die Symptome behandelt und nicht wirklich auf die Leute eingeht. Ich hatte das gefühl als ich da war das ihr die Jugendlichen mit dem Motto die könnnen keine richtigen Probleme haben betrachtet. Denn was bringt mir schon eine Kunsttherapie oder eine Sporttherapie wenn ich nicht wirklich an meine Probleme rangehen kann. Ihr macht nur eine kleine Stabiliesierung und tschüss. Ich finde ihr solltet noch viel verbessern und ändern um eine gute Klinik zu werden. Gruss Anonym

K.W. schrieb am 21.02.2008:

servus aus Stemwede, wo ich nun seit 1998 lebe und wohne. Bin glaube Feb / März 1998 in die Klinik "eingewiesen" worden. Mein Problem waren damals meine Eltern, die nicht ganz mit mir klar kamen *grins Doch nun stehe ich wieder in sehr gutem Kontakt mit ihnen. Selbstverständlich gibt es da noch das ein oder andere Problem, nur in welcher Family ist das anders? Die Zeit in Marsberg, hat mir sehr viel gegeben, vor allem die Ausflüge mit unserer Station 21 A II, in die Natur, die ich damals bei meinen Eltern nie wirklich Kennen gelernt habe. Aber auch das miteinander, war sehr lehrreich. Nun bin ich 21 Jahre jung, d.h. seit fast 10 Jahren aus der Klinik entlassen, bin Hotelfachmann, habe meine Wohnung, meinen Beruf, meine Freundin und wieder Kontakt zu meinen Eltern. Erzieher / Betreuer und wenn ich mich recht entsinne Herr Ludwig, der Physiotherapeut haben mir auf meinem Weg sehr geholfen. So lernt man spielend mit anderen um zu gehen, Trampolin ( Airtramp ), waren natürlich sehr nette Dinge. Gruß K. W.

D. schrieb am 23.01.2008:

Hallo! Meine Entlassung von der Station 24 A1 ist jetzt schon wieder einen Monat her. Es war mein bisher bester und vor allem erfolgreichster Klinikaufenthalt überhaupt. Das ganze Team hat mir echt geholfen! Mir geht es immer noch so gut wie zum Zeitpunkt meiner Entlassung, seit kurzem gehe ich sogar wieder zur Schule. Zum Abschied habe ich ein Gedicht für die Betreuer geschrieben, das ich jetzt auch gerne hier reinstellen möchte, auch wenn es mir selbst nicht so gut gefällt. Danke Ich kam zu euch zwecks DBT - es war im Spätsommer, jetzt liegt Schnee Am Anfang sah es echt nicht gut für mich aus und schließlich flog ich nach vier Wochen aus dem Programm raus Schon wieder Geschlossene, ich dachte, ich ertrag es nicht doch schon nach kurzer Zeit sah ich am Ende der Dunkelheit einen Schein von Licht. Ich kam zurück, und von dort an ging es aufwärts, Tag für Tag, Stück für Stück Natürlich hat es auch von Zeit zu Zeit Rückschläge gegeben, doch: That´s life, so ist das Leben Ich gebe niemals mehr auf, ich habe Mut und sollte ich es wirklich nicht schaffen, so zählt doch mindestens der Versuch mich zu befreien aus dem selbstzerstörerischen und kranken Loch in das ich vor so vielen Jahren kroch Der Aufenthalt hier hat mir so viel wie noch keiner je zuvor gebracht, ich fühle mich toll und dieses Wunder habt Ihr mit mir vollbracht Dafür, für alle Eure Hilfe und Euer Verständnis möchte ich Euch aus tiefstem Herzen "Danke" sagen - morgen ist es dann vorbei, ihr müsst mich nicht mehr ertragen ;-) D., der kleine Kampfgockel -- Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß

Karola Dicke schrieb am 08.01.2008:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, heute will auch ich einmal einen Eintrag ins Gästebuch machen. Nun arbeite ich doch schon 13 Jahre hier in der Klinik und manches Erlebnis hier hat mich emotional doch sehr berührt, gerade in meiner Anfangszeit in der Klinik. Jetzt habe ich den Bericht bei VOX gesehen über unsere Station 24 A I und ich muss sagen: "Respekt". Ich habe schon einige Aufnahmediktate "getippt" aber den richtigen Ein/Durchblick habe ich doch wirklich erst nach dem Film bekommen. Ich wollte allen Kolleginnen und Kollegen hier in der Klinik sowohl im Pflegedienst als auch im ärztlich-therapeutischen Bereich meine Hochachtung aussprechen. Was hier geleistet wird an Engagement für unsere Patienten ist doch sehr beachtlich. Da macht es um so mehr Spaß hier in den Aufnahmen und im telefonischen Kontakt mit den besorgten Eltern, den Patienten selber oder anderen hilfesuchenden Menschen, besonders freundlich, aufmerksam und engagiert zu sein. Dieses Anerkennung auch mal kundzutun war mir doch ein großes Bedürfnis. Ihre Karola Dicke

2007

A.K. schrieb am 29.10.2007:

Hallo erstmal! ich war 1992 für sehr lange Zeit bei euch in stationärer Behandlung. Schade das ich die Zeit nicht mehr zurückdrehen kann, denn ich fand die Zeit bei euch anstrengend aber schön. Unvergessen für mich ist der Pfleger Rudolf Lang und Sybille(?). Ich grüße alle Mitarbeiter und Ärzte die sich noch an mich errinnern können und das beste aus mir ist etwas geworden. Ich arbeite als Kurierfahrerin und Versorge meine 2 Jungs mit Liebe und Geduld. Also liebe Leute ein Klinikaufenthalt ist kein Anfang vom Ende sondern die Chance was neues anzufangen. Liebe Grüße aus dem Rheinland A.K.

J.P. schrieb am 04.09.2007 an die Station 21 B II:

Hallo ihr Lieben.....
ich war 7 Wochen auf der Station 21B2 und es war einfach super da........ihr habt mir alle geholfen ohne euch hätte ich es nie soweit geschafft am Anfang wollte ich nach Hause, aber dann wollte ich noch länger da bleiben......es war ne schwere aber auch ne sehr schöne Erfahrung!!! Alle Betreuer und Therapeuten waren eine sehr hilfreiche Stütze!!!! Ich werde die Zeit nie vergessen es war ein sehr schwerer Abschied, aber für mich war es auch ein neuer Anfang ein neuer Schritt für mein Leben!!! Ich kann jedem nur raten, dass wenn jemand irgendwelche Probleme hat und Hilfe braucht, holt sie euch so schnell es geht, denn irgendwann ist es zu spät!!! Ich wollte noch sagen, dass das Team der Station 21B2 richtig nett und einfach soooo richtig coole Leute sind!!!! Ich könnte noch tausend Sachen schreiben, aber das wird dann zu viel!!!!! An alle Leute die das lesen nimmt die Hilfe die ihr kriegen könnt, auch wenn ihr irgendwelche Vorurteile habt testet es aus es ist echt Klasse in Marsberg und man lernt viele neue Leute kennen!!!! Eure J. P.

M.S. schrieb am 28.07.2007:

Hallo hier Lieben, Ihr seit ein tolles Team und habt mir wieder neue Wege geöffnet. Macht auf jeden Fall weiter so und ihr könnt es nur noch besser machen. In der Zeit bei euch habe ich mich viel besser kennengelernt. Vor allem wo meine Stärken und Schwächen sind. Ich sehe mich heute von einer ganz anderen Sichtweise. Ich habe vor allem gelernt mir wieder selbst zu vertrauen. Und gehe besser mit meinen Problemen um. Und ich bin nicht mehr mein eigener Feind. Es hat bei euch Spaß gemacht, vor allem der geregelte Tagesablauf, die Spiele auf Station, die Ausflüge und natürlich die ganze Atmosphäre. Toll waren auch die Therapien wie Reittherapie, Mototherapie, Selbstvertrauenstraining und die Gespräche mit der Bezugspflege und dem Therapeuten. Ich bin sehr stolz auf mich soweit gekommen zu sein und werde das immer vor meinen Augen halten. Ist ein Stückchen Vergangenheit wo man auch in schweren Zeiten wieder die Hilfe durch Selbsthilfe erlangen kann. Das wird immer eine sehr große Hilfe in schweren Zeiten sein. "Auch aus Steinen die einen gelegt werden kann man was schönes bauen" "Lebenskunst ist die Kunst mit sich selbst glücklich zu sein" Ganz liebe Grüße an alle auf der Station 21B2 !!! M.S

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R.K. schrieb am 24.07.2007:

Lang, lang ist es her. Bin 1992 zu euch gekommen und ihr fehlt mir immer noch um ehrlich zu sein. Gibt es noch den netten Herrn Cordes? Oder Schwester Irmtraud? Ist Frau Chicora(weiß nicht mehr wie sie geschrieben wird) noch bei euch tätig? Habe immer noch mit ein paar "Ehemaligen" Kontakt. Habe im Gästebuch einen Eintrag entdeckt (von einem/eine F.W) der oder die wohl auch zu meiner Zeit dort wahr. Kann die Zeit bei euch einfach nicht vergessen. Schade das ich nicht mehr weiß auf welcher Station ich wahr, ich weiß nur noch das Frau Chicora damals die Station geführt hat und sie neu eröffnet wurde. Mir geht es heute sehr gut und erinnere mich gerne an die schöne Zeit bei euch, auch wenn es am Anfang schwer wahr. LG. R.K.

Naddel schrieb am 24.04.2007:

hallo ihr süßen auf der 21B1 das war richtig schön bei euch ich werde alle total vermissen. auch wenn die betreuer manchmal böse gucken sind sie im inneren total lieb die nachtdienste waren immer cool volker war der beste mit dem konnte man immer gut reden na dann euch allen viel spaß ihr werdet es überleben so schlimm ist es nicht wie es aussieht ich habs auch überlebt und ich wollte gar nicht mehr dort weg mfg naddel

J.S. schrieb am 03.04.2007:

Hey ihr und vor allem Hallo liebe 24A1, So, kommenden Donnerstag (am 5.April 2007) bin ich schon 5 Wochen wieder zuhause. Und wenn ich ehrlich bin LEIDER... Es war wirklich eine sehr schöne Zeit auf der Station und ich möchte Diese auch nicht mehr missen. Ich weiß noch ganz genau, wie ich die ersten paar Wochen gesagt habe "Ich will endlich nach Hause "[Harnisch, Stefan] . Doch nach dieser Anfangszeit ging es bei mir wirklich bergauf. Die Therapien taten mir echt gut und ich habe so verdammt viel gelernt!!! Wie wir in Kunsttherapie 'unser' Flurprojekt fertiggebracht haben..die schönen Bilder, die dabei entstanden sind und jetzt im Flur auf der Station hängen (bzw. überm Ein-/Ausgang)... Wie wir in Skill mit Martin und Werner unsere 'Ärsche mit Ohren' gebastelt haben, wie wir Karneval gefeiert haben, wie mir der Thekendienst bei Uschi spaß gemacht hat. Es sind so wunderschöne Erinnerungen an die Zeit in Marsberg. Auch wenn ich des öfteren eine VA schreiben durfte war ich zum Schluss richtig glücklich! Vor allem die Zeit mit Valentin Und Pia waren schön... Wenn V. Und ich die Betreuer etwas verwirrt haben *dauerkuschel^^* oder wenn Pia und ich schon beim Frühstück einen Lachkrampf nach dem andern bekommen haben bzw. Samstags beim Mittagessen kaum unsern Milchreis essen konnten, weil wir so viel Spaß hatten. All das, die Fußballwetten mit Wönwön (Werner), die Lachattacken die ich abends mit M. Hatte,weil wir uns die lustigsten Dinge vorgestellt haben, die nächtlichen Treffen mit Marie Und Pia , das heimliche nach halb 9 auf die Zimmer der anderen gehen und erwischt werden und die Station überhaupt vermiss ich echt. Und ich muss ehrlich gesagt gestehen,dass ich in Marsberg glücklicher war als im Moment zuhause ....# Liebe Grüße J. S.

A.S. schrieb am 19.03.2007:

Nun bin ich ja nach 11 Wochen (leider) entlassen worden, was mir ganz ehrlich auch recht schwer gefallen ist. Und ich muss echt sagen, ihr habt mir richtig geholfen!!Ich weiß nicht was ich gemacht hätte, wenn ich nicht da geladet wäre...zwischen durch oder am Anfang eher gesagt dachte ich zwar nur Hilffe ich will hier weg und hatte ziemlich Heimweh, aber mit der Zeit hab ich gemerkt, dass war die beste Entscheinung, die ich nur treffen konnte.....Vor allem die Gespräche haben mir viel geholfen. Besonders meine Bezugsbetreuerin Frau Gans hat mir in der Zeit echt geholfen genauso wie Britta, mit der man auch immer zwischendurch so reden konnte, und die Therapeutin , deren Namen ich leider nicht schreiben kann ;-) aber ich hoffe, ihr wisst wer gemeint ist. Auch die Therapien, wie Kunsttherapie haben mir sehr weiter geholfen und ich hab Interessen gefunden, die ich vorher nie hatte....naja jedenfalls hat mir der Aufenhalt sehr gefallen. Hiermit möchte ich auch noch mal unseren Lieblingsnachwächter Rolaaaaaand grüßen, der immer ganz lieb zu uns war ;) Weiter soo hehe.. ja bei euch hat man viel gelernt, aber man konnte auch viel spaß haben... naja ich bin ja erst seit freitag at home und ich muss sagen, bis jetzt fällt mir der Einstieg recht schwer und ich würde viel lieber zurück kommen..... Naja, ich meld mich noch mal. Macht bei der Betreung und Hilfe so weiter!! Ich werde den Aufenhalt nie vergessen!!!!!! Liebe Grüße A.S.

C.G. schrieb am 09.03.2007:

Hallo Station 21B2! Ich schreibe hier ins Gästebuch weil mir bei Euch so gut geholfen wurde! An dem Freitag, vor dem Montag als ich auf die Station gekommen bin, als ich mir alles Angeguckt habe, merkte ich zwar direkt dass alle sehr nett sind aber ich hatte trotzdem Angst auf die Station zu kommen, da ich nicht wusste was mich erwartete. Nach den ersten zwei bis drei Tagen war ich mir bewusst darüber die richtige Entscheidung getroffen zu haben und der ganze Aufenthalt hat mir sehr gut gefallen und echt geholfen. Besonders gut fand ich die Betreuung durch Frau Block (meiner ehemaligen Bezugsperson) und Herrn Harnisch, da Sie mir sehr geholfen haben und ich das Gefühl hatte verstanden und ernst genommen zu werden. Ich habe auf der Station Freunde gefunden, was ich zu Anfang nicht erwartet habe und ich bin sehr glücklich darüber! Bitte grüßt alle Partienten und alle Betreuer ganz lieb von mir!!Ich werde diese Zeit nie vergessen und immer mit positiven Gedanken verbinden. Mit freundlichen Grüßen, C.G.

N.W. schrieb am 10.02.2007:

Liebe 21B2, wenn es ginge würd ich wieder kommen. Der Abschied war sehr schwer zu verkraften,aber das Leben muss weiter gehen. Es war echt eine geile Zeit bei euch. Bitte grüßt ganz herzlich alle Patienten von mir. Natürlich auch die Betreuer. Ihr wart für mich wie eine Familie, ich werde euch nie vergessen. Mfg N.W.

F.W. schrieb am 17.01.2007:

Hey ihr Lieben, ich weiß nicht ob es noch einen Herrn Cordes oder Schwester Irmtraud gibt. Es liegt schon ungefähr 17 Jahre zurück, dass ich bei euch war. Damals hieß es noch Station 18 oder 14 und B2. Ich war auf der 14 und nicht unbedingt das was man einen Engel nennen konnte. Auch wenn ich damals immer dachte, es ist so sch...hier zu sein, hat es mir geholfen. Dank euch habe ich eine kleine Familie(3 Kinder). Ich bin übrigens F.W. Tschau! P:S ein bischen Kind steckt doch immer noch in mir.lol

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