Hier findest du ältere Einträge aus dem Gästebuch:
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T. F. schrieb am 30.12.2008: Hallo, ich wollte euch mal schöne Grüße hinter lassen und euch ein guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Mir geht es soweit ganz gut fahre jetzt selber weg zum Arbeitskollegen Silvester feiern. Ist jetzt schon fast ein Jahr her wo ich auf der Station 24 A1 war. Das war für mich auch eine sehr schöne Zeit und hat mir auch sehr viel weiter geholfen. Wenn es klappt komme ich euch mal bald wieder Besuchen. Bye T.F der ex Bürgermeister |
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T. L. schrieb am 15.12.2008: Hallo ihr Lieben, Ich kam Ende Februar 2008 hierhin, weil es für mich keinen anderen Ausweg mehr gab. Auch wenn ich mich am Anfang weigerte, mit der Zeit wurde es etwas besser. Meine einzigen Therapie war "Moto" und eine gute Stunde "Heilpädagogik"! Nach guten 5-6 Wochen Aufenthalt auf der Station 21B 2 durfte ich endlich von Zuhause 1 Woche die Schule Besuchen, gleich am Montag habe ich es schon nicht gepackt und sollte wieder hierhin zurück, doch ich weigerte mich. Selbst die Angst war so groß das ich sagte ich wolle mich umbringen, was im am Ende garnicht ernst gemeint war. Als die Polizei mich später aufforderte dorthin zu gehen tat ich das auch bevor sie mich hinbrachten. Dort angekommen musste ich gleich auf die 21B 1 (geschlossene)... Von MO-DO war ich dort, bis ich endlich wieder auf die "Offene" durfte. Dann nahm alles wie vorher auch seinen Lauf, an den Therapien änderte sich nichts. Nach guten 10 Wochen und 1 Tag wurde ich dann Endlich entlassen. Ich war so froh draußen zu sein, auch wenn der Aufenthalt mir dort absolut garnichts gebracht hatte. An dem Punkt wo ich jetzt bin, das habe ich alleine mit meinen Eltern gemeistert. Das Leben dort auf der Station hat meine Situation nur noch verschlimmert gehabt. Doch Endlich bin ich an dem Punkt angekommen wo es mir wieder total gut geht und ich bereit bin noch ein paar Gesprächstherapien in Anspruch zu nehmen. Danke trotzdem dafür das ich eine neue Erfahrung bei euch bekommen habe. Immerhin gab es auch tolle Augenblicke, vorallem die Woche in der meine Entlassung statt fand. Mit vielen lieben Grüßen T.L. |
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M. M. schrieb am 26.11.2008: hallo, ich wurde heut entlassen und ich wollte mich riesig bei der station 24A1 bedanken.. ihr habt mir echt supi geholfen..ich konnte soviel mitnehmen und hoffe nur das es jetzt genauso gut auch zu hause läuft..danke an alle betreuer..vor allem martin der viel zu kämpfen mit mir hatte...ich hatte viele gespräche mit dir die mir auch sehr geholfen haben.. glg M.M. |
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O. K. schrieb am 17.09.2008: Hallo, auch ich möchte Dank sagen. Dank für eine Zeit in der es mir selber nicht bewusst war dort zu sein. Erst sehr viele Jahre später bin ich selber auf das gestoßen was mir Herr Seeländer immer und immer wieder gepredigt hat. Meine Zeit dort ist mittlerweile 18 Jahre her. Aus dem kindlichen von damals ist ein Mann geworden, der mit einem weinenden als mit einem lachenden Auge zurückblickt. Es gibt viele Situationen von damals an die ich mich gerne erinnere. Es verging keine einzige Woche (von den 28 Wochen) wo ich nicht nach Herrn Seeländer zitiert wurde und Rede und Antwort stehen musste. Hatte man sich ein paar Extras verdient, wurden die auch schon wieder gestrichen. Viele Menschen habe ich dort getroffen mit denen ich mich relativ gut verstanden habe. Manchmal denke ich an sie. Was machen sie ? Denken sie auch an dich? Sieht man sich mal wieder? Werden sie sich noch erinnern? Für alle Patienten die in dieser und in der nächsten Zeit anwesend sind möchte ich nur eines loswerden. Nehmt euch die Zeit die Ihr braucht. Schaut in euch hinein und nehmt die Worte der Therapeuten in euch auf und versucht ein Stück weit euch selber zu verstehen. Man möchte euch keinen Schaden zufügen sondern euch helfen. Seit für die Hilfe offen. Liebe Grüße aus Berlin Olli |
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J. F. schrieb am 04.08.2008: hallo ich wollte mich mal bei der station 21AII melden, weil ihr mir vor 3 jahren so gut geholfen habt... es war zwar nicht immer gade leicht aber mir hat es trotzdem geholfen und gefallen... ganz ganz liebe grüße aus arnsberg... j.f. |
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S.F. schrieb am 03.07.2008: Ich wollte mich einfach mal melden und sagen, dass es mir nach meinem Aufenthalt auf der Station 21BII viel besser geht! Es war eine schöne und hilfreiche Zeit für mich. War immer lustig auf der Station =) Viele Grüße nochmal an die Mitarbeiter ihr macht echt einen tollen Job! Werde mich in den nächsten Tagen auch mal telefonisch melden und mehr erzählen. mfg S.F. |
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S.H. schrieb am 11.06.2008: ich war auch mal bei euch , es ist schon lange her aber geholfen hat es nicht wirklich^^. nee nur ein spaß , passt schon aber war bei euch zu unrecht , aber war lustig . habe nette leute kennen gelernt und geile maedel´s waren auch da . besonderes m. s., schickt mir dochj mal ihre addresse ^^ ich weiß dürft ihr net aber würde geren wissen wie es ihr heute geht . also wenn wer was weiß schreibt mal ^^ danke . mfg s. h. station 21b1+2 |
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T.S. schrieb am 14.05.2008 an die Station 24.A I: Hallöchen ihr lieben, nun ist es schon 1 woche her, das ich entlassen wurden bin. Der anfang zu hause ist mir dank meiner besten freundin nicht so schwer gefallen, wie ich es gedacht habe. Ich bin dank dem DBT programm viel selbstbewusster und offener geworden. Ich kann jetzt auch meine Bedenken und wünsche klar formulieren. Das ist voll toll. Ich fand, das es bei euch eine sehr schöne zeit war und das es mir viel kraft gegeben hat. ich weiß jetzt, das ich das schaffen kann, was ich mir vorgenommen habe. Ich wünsche euch noch alles gute noch viele Therapieerfolge und gutes gelingen für die gesammte station 24A1. Ich schreibe euch eine Karte aus Eisenach versprochen Bis bald :-) |
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T.L. schrieb am 01.05.2008 der 21 B II: Die Behandlung hat mir echt sehr gut geholfen nächste Woche Freitag werde ich auch entlassen dann war ich genau 10 Wochen und 1 Tag dort. Mfg Teresa |
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T.F. schrieb am 25.04.2008: -- Hallo, ich bin jetzt au schon eine Woche un 1 Tag entlassen. Ich fande es eine sehr schöne Zeit auf der Station 24 A1. Das Skill Programm hat mir sehr viel geholfen und habe au wieder mehr Selbstbewusstsein bekommen. Jetzt wenn ich unter Druck stehe wende ich einfach ein Skill an un danach geht es mir au wieder besser. Die Patienten un Betreuer waren au sehr nett zu mir. Und ich zu denen auch als Bürgermeister. War eine geile Zeit un hat mir sehr viel geholfen. bye T.F |
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A.S. schrieb am 20.04.2008. Hallo ihr lieben, nun ist es schon über ein jahr her seitdem die Sation 21 B2 verlassen habe ;-) ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als ich angekommen bin, sowie als ich entlassen worden bin. In der zeit bei mir ist echt viel passiert, es ist nichts mehr wie es mal war. Als ich bei euch entlassen worden bin dachte ich eine Zeit lang ich schaffe es nicht mehr , doch seit januar diesem jahres, nachdem ich akute rückfälle hatte , weiß ich was ich will und lass mich auch nicht mehr unter druck setzen. Nur leider wurde mir das jetzt erst bewusst. und ich muss echt sagen letzes jahr hatte ich schwer mit mir zu kämpfen und es war auch ne harte zeit... naya aber ich muss trotzdem sagen ich denke oft noch an die zeit vor einem jahr und werde das nie alles nie vergessen... Ich werde vielleicht demnächst wenn es sich mal ergibt irgendwann vorbei schauen ;-) schöne grüße an alle besonders an roland unser lieblingsnikolaus und britta. liebe grüße a. s. |
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T.R. schrieb am 25.02.2008: Hallo! Ich war selbst in der Klinik Station 21B2 und auch eine woche lang auf der geschlossenen Station. Ich habe zwar seit dem keinerlei Selbstmordgedanken mehr aber ich muss sagen gebracht hat es mir trotzdem nix. Denn es geht mir seit dem nicht viel besser. Das einzige was ihr habt ist ein tolles Klinik Gelände aber mehr auch nicht. Denn die Therapien sind nix. Es wird auch im Video recht deutlich das ihr nur die Symptome behandelt und nicht wirklich auf die Leute eingeht. Ich hatte das gefühl als ich da war das ihr die Jugendlichen mit dem Motto die könnnen keine richtigen Probleme haben betrachtet. Denn was bringt mir schon eine Kunsttherapie oder eine Sporttherapie wenn ich nicht wirklich an meine Probleme rangehen kann. Ihr macht nur eine kleine Stabiliesierung und tschüss. Ich finde ihr solltet noch viel verbessern und ändern um eine gute Klinik zu werden. Gruss Anonym |
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K.W. schrieb am 21.02.2008: servus aus Stemwede, wo ich nun seit 1998 lebe und wohne. Bin glaube Feb / März 1998 in die Klinik "eingewiesen" worden. Mein Problem waren damals meine Eltern, die nicht ganz mit mir klar kamen *grins Doch nun stehe ich wieder in sehr gutem Kontakt mit ihnen. Selbstverständlich gibt es da noch das ein oder andere Problem, nur in welcher Family ist das anders? Die Zeit in Marsberg, hat mir sehr viel gegeben, vor allem die Ausflüge mit unserer Station 21 A II, in die Natur, die ich damals bei meinen Eltern nie wirklich Kennen gelernt habe. Aber auch das miteinander, war sehr lehrreich. Nun bin ich 21 Jahre jung, d.h. seit fast 10 Jahren aus der Klinik entlassen, bin Hotelfachmann, habe meine Wohnung, meinen Beruf, meine Freundin und wieder Kontakt zu meinen Eltern. Erzieher / Betreuer und wenn ich mich recht entsinne Herr Ludwig, der Physiotherapeut haben mir auf meinem Weg sehr geholfen. So lernt man spielend mit anderen um zu gehen, Trampolin ( Airtramp ), waren natürlich sehr nette Dinge. Gruß K. W. |
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D. schrieb am 23.01.2008: Hallo! Meine Entlassung von der Station 24 A1 ist jetzt schon wieder einen Monat her. Es war mein bisher bester und vor allem erfolgreichster Klinikaufenthalt überhaupt. Das ganze Team hat mir echt geholfen! Mir geht es immer noch so gut wie zum Zeitpunkt meiner Entlassung, seit kurzem gehe ich sogar wieder zur Schule. Zum Abschied habe ich ein Gedicht für die Betreuer geschrieben, das ich jetzt auch gerne hier reinstellen möchte, auch wenn es mir selbst nicht so gut gefällt. Danke Ich kam zu euch zwecks DBT - es war im Spätsommer, jetzt liegt Schnee Am Anfang sah es echt nicht gut für mich aus und schließlich flog ich nach vier Wochen aus dem Programm raus Schon wieder Geschlossene, ich dachte, ich ertrag es nicht doch schon nach kurzer Zeit sah ich am Ende der Dunkelheit einen Schein von Licht. Ich kam zurück, und von dort an ging es aufwärts, Tag für Tag, Stück für Stück Natürlich hat es auch von Zeit zu Zeit Rückschläge gegeben, doch: That´s life, so ist das Leben Ich gebe niemals mehr auf, ich habe Mut und sollte ich es wirklich nicht schaffen, so zählt doch mindestens der Versuch mich zu befreien aus dem selbstzerstörerischen und kranken Loch in das ich vor so vielen Jahren kroch Der Aufenthalt hier hat mir so viel wie noch keiner je zuvor gebracht, ich fühle mich toll und dieses Wunder habt Ihr mit mir vollbracht Dafür, für alle Eure Hilfe und Euer Verständnis möchte ich Euch aus tiefstem Herzen "Danke" sagen - morgen ist es dann vorbei, ihr müsst mich nicht mehr ertragen ;-) D., der kleine Kampfgockel -- Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß |
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Karola Dicke schrieb am 08.01.2008: Liebe Kolleginnen und Kollegen, heute will auch ich einmal einen Eintrag ins Gästebuch machen. Nun arbeite ich doch schon 13 Jahre hier in der Klinik und manches Erlebnis hier hat mich emotional doch sehr berührt, gerade in meiner Anfangszeit in der Klinik. Jetzt habe ich den Bericht bei VOX gesehen über unsere Station 24 A I und ich muss sagen: "Respekt". Ich habe schon einige Aufnahmediktate "getippt" aber den richtigen Ein/Durchblick habe ich doch wirklich erst nach dem Film bekommen. Ich wollte allen Kolleginnen und Kollegen hier in der Klinik sowohl im Pflegedienst als auch im ärztlich-therapeutischen Bereich meine Hochachtung aussprechen. Was hier geleistet wird an Engagement für unsere Patienten ist doch sehr beachtlich. Da macht es um so mehr Spaß hier in den Aufnahmen und im telefonischen Kontakt mit den besorgten Eltern, den Patienten selber oder anderen hilfesuchenden Menschen, besonders freundlich, aufmerksam und engagiert zu sein. Dieses Anerkennung auch mal kundzutun war mir doch ein großes Bedürfnis. Ihre Karola Dicke |
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A.K. schrieb am 29.10.2007: Hallo erstmal! ich war 1992 für sehr lange Zeit bei euch in stationärer Behandlung. Schade das ich die Zeit nicht mehr zurückdrehen kann, denn ich fand die Zeit bei euch anstrengend aber schön. Unvergessen für mich ist der Pfleger Rudolf Lang und Sybille(?). Ich grüße alle Mitarbeiter und Ärzte die sich noch an mich errinnern können und das beste aus mir ist etwas geworden. Ich arbeite als Kurierfahrerin und Versorge meine 2 Jungs mit Liebe und Geduld. Also liebe Leute ein Klinikaufenthalt ist kein Anfang vom Ende sondern die Chance was neues anzufangen. Liebe Grüße aus dem Rheinland A.K. |
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J.P. schrieb am 04.09.2007 an die Station 21 B II: Hallo ihr Lieben..... ich war 7 Wochen auf der Station 21B2 und es war einfach super da........ihr habt mir alle geholfen ohne euch hätte ich es nie soweit geschafft am Anfang wollte ich nach Hause, aber dann wollte ich noch länger da bleiben......es war ne schwere aber auch ne sehr schöne Erfahrung!!! Alle Betreuer und Therapeuten waren eine sehr hilfreiche Stütze!!!! Ich werde die Zeit nie vergessen es war ein sehr schwerer Abschied, aber für mich war es auch ein neuer Anfang ein neuer Schritt für mein Leben!!! Ich kann jedem nur raten, dass wenn jemand irgendwelche Probleme hat und Hilfe braucht, holt sie euch so schnell es geht, denn irgendwann ist es zu spät!!! Ich wollte noch sagen, dass das Team der Station 21B2 richtig nett und einfach soooo richtig coole Leute sind!!!! Ich könnte noch tausend Sachen schreiben, aber das wird dann zu viel!!!!! An alle Leute die das lesen nimmt die Hilfe die ihr kriegen könnt, auch wenn ihr irgendwelche Vorurteile habt testet es aus es ist echt Klasse in Marsberg und man lernt viele neue Leute kennen!!!! Eure J. P. |
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M.S. schrieb am 28.07.2007: Hallo hier Lieben, Ihr seit ein tolles Team und habt mir wieder neue Wege geöffnet. Macht auf jeden Fall weiter so und ihr könnt es nur noch besser machen. In der Zeit bei euch habe ich mich viel besser kennengelernt. Vor allem wo meine Stärken und Schwächen sind. Ich sehe mich heute von einer ganz anderen Sichtweise. Ich habe vor allem gelernt mir wieder selbst zu vertrauen. Und gehe besser mit meinen Problemen um. Und ich bin nicht mehr mein eigener Feind. Es hat bei euch Spaß gemacht, vor allem der geregelte Tagesablauf, die Spiele auf Station, die Ausflüge und natürlich die ganze Atmosphäre. Toll waren auch die Therapien wie Reittherapie, Mototherapie, Selbstvertrauenstraining und die Gespräche mit der Bezugspflege und dem Therapeuten. Ich bin sehr stolz auf mich soweit gekommen zu sein und werde das immer vor meinen Augen halten. Ist ein Stückchen Vergangenheit wo man auch in schweren Zeiten wieder die Hilfe durch Selbsthilfe erlangen kann. Das wird immer eine sehr große Hilfe in schweren Zeiten sein. "Auch aus Steinen die einen gelegt werden kann man was schönes bauen" "Lebenskunst ist die Kunst mit sich selbst glücklich zu sein" Ganz liebe Grüße an alle auf der Station 21B2 !!! M.S |
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R.K. schrieb am 24.07.2007: Lang, lang ist es her. Bin 1992 zu euch gekommen und ihr fehlt mir immer noch um ehrlich zu sein. Gibt es noch den netten Herrn Cordes? Oder Schwester Irmtraud? Ist Frau Chicora(weiß nicht mehr wie sie geschrieben wird) noch bei euch tätig? Habe immer noch mit ein paar "Ehemaligen" Kontakt. Habe im Gästebuch einen Eintrag entdeckt (von einem/eine F.W) der oder die wohl auch zu meiner Zeit dort wahr. Kann die Zeit bei euch einfach nicht vergessen. Schade das ich nicht mehr weiß auf welcher Station ich wahr, ich weiß nur noch das Frau Chicora damals die Station geführt hat und sie neu eröffnet wurde. Mir geht es heute sehr gut und erinnere mich gerne an die schöne Zeit bei euch, auch wenn es am Anfang schwer wahr. LG. R.K. |
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Naddel schrieb am 24.04.2007: hallo ihr süßen auf der 21B1 das war richtig schön bei euch ich werde alle total vermissen. auch wenn die betreuer manchmal böse gucken sind sie im inneren total lieb die nachtdienste waren immer cool volker war der beste mit dem konnte man immer gut reden na dann euch allen viel spaß ihr werdet es überleben so schlimm ist es nicht wie es aussieht ich habs auch überlebt und ich wollte gar nicht mehr dort weg mfg naddel |
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J.S. schrieb am 03.04.2007: Hey ihr und vor allem Hallo liebe 24A1, So, kommenden Donnerstag (am 5.April 2007) bin ich schon 5 Wochen wieder zuhause. Und wenn ich ehrlich bin LEIDER... Es war wirklich eine sehr schöne Zeit auf der Station und ich möchte Diese auch nicht mehr missen. Ich weiß noch ganz genau, wie ich die ersten paar Wochen gesagt habe "Ich will endlich nach Hause "[Harnisch, Stefan] . Doch nach dieser Anfangszeit ging es bei mir wirklich bergauf. Die Therapien taten mir echt gut und ich habe so verdammt viel gelernt!!! Wie wir in Kunsttherapie 'unser' Flurprojekt fertiggebracht haben..die schönen Bilder, die dabei entstanden sind und jetzt im Flur auf der Station hängen (bzw. überm Ein-/Ausgang)... Wie wir in Skill mit Martin und Werner unsere 'Ärsche mit Ohren' gebastelt haben, wie wir Karneval gefeiert haben, wie mir der Thekendienst bei Uschi spaß gemacht hat. Es sind so wunderschöne Erinnerungen an die Zeit in Marsberg. Auch wenn ich des öfteren eine VA schreiben durfte war ich zum Schluss richtig glücklich! Vor allem die Zeit mit Valentin Und Pia waren schön... Wenn V. Und ich die Betreuer etwas verwirrt haben *dauerkuschel^^* oder wenn Pia und ich schon beim Frühstück einen Lachkrampf nach dem andern bekommen haben bzw. Samstags beim Mittagessen kaum unsern Milchreis essen konnten, weil wir so viel Spaß hatten. All das, die Fußballwetten mit Wönwön (Werner), die Lachattacken die ich abends mit M. Hatte,weil wir uns die lustigsten Dinge vorgestellt haben, die nächtlichen Treffen mit Marie Und Pia , das heimliche nach halb 9 auf die Zimmer der anderen gehen und erwischt werden und die Station überhaupt vermiss ich echt. Und ich muss ehrlich gesagt gestehen,dass ich in Marsberg glücklicher war als im Moment zuhause ....# Liebe Grüße J. S. |
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A.S. schrieb am 19.03.2007: Nun bin ich ja nach 11 Wochen (leider) entlassen worden, was mir ganz ehrlich auch recht schwer gefallen ist. Und ich muss echt sagen, ihr habt mir richtig geholfen!!Ich weiß nicht was ich gemacht hätte, wenn ich nicht da geladet wäre...zwischen durch oder am Anfang eher gesagt dachte ich zwar nur Hilffe ich will hier weg und hatte ziemlich Heimweh, aber mit der Zeit hab ich gemerkt, dass war die beste Entscheinung, die ich nur treffen konnte.....Vor allem die Gespräche haben mir viel geholfen. Besonders meine Bezugsbetreuerin Frau Gans hat mir in der Zeit echt geholfen genauso wie Britta, mit der man auch immer zwischendurch so reden konnte, und die Therapeutin , deren Namen ich leider nicht schreiben kann ;-) aber ich hoffe, ihr wisst wer gemeint ist. Auch die Therapien, wie Kunsttherapie haben mir sehr weiter geholfen und ich hab Interessen gefunden, die ich vorher nie hatte....naja jedenfalls hat mir der Aufenhalt sehr gefallen. Hiermit möchte ich auch noch mal unseren Lieblingsnachwächter Rolaaaaaand grüßen, der immer ganz lieb zu uns war ;) Weiter soo hehe.. ja bei euch hat man viel gelernt, aber man konnte auch viel spaß haben... naja ich bin ja erst seit freitag at home und ich muss sagen, bis jetzt fällt mir der Einstieg recht schwer und ich würde viel lieber zurück kommen..... Naja, ich meld mich noch mal. Macht bei der Betreung und Hilfe so weiter!! Ich werde den Aufenhalt nie vergessen!!!!!! Liebe Grüße A.S. |
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C.G. schrieb am 09.03.2007: Hallo Station 21B2! Ich schreibe hier ins Gästebuch weil mir bei Euch so gut geholfen wurde! An dem Freitag, vor dem Montag als ich auf die Station gekommen bin, als ich mir alles Angeguckt habe, merkte ich zwar direkt dass alle sehr nett sind aber ich hatte trotzdem Angst auf die Station zu kommen, da ich nicht wusste was mich erwartete. Nach den ersten zwei bis drei Tagen war ich mir bewusst darüber die richtige Entscheidung getroffen zu haben und der ganze Aufenthalt hat mir sehr gut gefallen und echt geholfen. Besonders gut fand ich die Betreuung durch Frau Block (meiner ehemaligen Bezugsperson) und Herrn Harnisch, da Sie mir sehr geholfen haben und ich das Gefühl hatte verstanden und ernst genommen zu werden. Ich habe auf der Station Freunde gefunden, was ich zu Anfang nicht erwartet habe und ich bin sehr glücklich darüber! Bitte grüßt alle Partienten und alle Betreuer ganz lieb von mir!!Ich werde diese Zeit nie vergessen und immer mit positiven Gedanken verbinden. Mit freundlichen Grüßen, C.G. |
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N.W. schrieb am 10.02.2007: Liebe 21B2, wenn es ginge würd ich wieder kommen. Der Abschied war sehr schwer zu verkraften,aber das Leben muss weiter gehen. Es war echt eine geile Zeit bei euch. Bitte grüßt ganz herzlich alle Patienten von mir. Natürlich auch die Betreuer. Ihr wart für mich wie eine Familie, ich werde euch nie vergessen. Mfg N.W. |
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F.W. schrieb am 17.01.2007: Hey ihr Lieben, ich weiß nicht ob es noch einen Herrn Cordes oder Schwester Irmtraud gibt. Es liegt schon ungefähr 17 Jahre zurück, dass ich bei euch war. Damals hieß es noch Station 18 oder 14 und B2. Ich war auf der 14 und nicht unbedingt das was man einen Engel nennen konnte. Auch wenn ich damals immer dachte, es ist so sch...hier zu sein, hat es mir geholfen. Dank euch habe ich eine kleine Familie(3 Kinder). Ich bin übrigens F.W. Tschau! P:S ein bischen Kind steckt doch immer noch in mir.lol |
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T.H. schrieb am 05.12.2006: Liebe Station 21BII, seit ich wieder zuhause bin, weiß ich erst wirklich was mir der Aufenthalt bei euch gebracht hat. Ich vermisse euch alle und werde euch (ganz) bald besuchen kommen! Es ist echt nicht leicht, wieder ins alte Leben zurück zu finden, aber mit meinen Freunden und meiner Familie habe ich das ganz gut hingekriegt! Ich hoffe, euch allen, Betreuer sowie Patienten geht es gut! Danke für alles und ganz, ganz liebe Grüße an alle Betreuer vor allem Fr. Block, Fr. Bee und die von denen ich mich nicht mehr verabschieden konnte (von der 21BII) und Christian von der Station 21BI! ;-) |
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L.S. schrieb am 31.08.2006: Ich werde diese Station 21a1 sehr vermissen!!!! Hier wird jeder so angenommen wie man ist!!!! Hier wird jedem geholfen!!! Mir wurde hier sehr geholfen!! Ich wollte erst hier abhauen!! ich habe es auch getan!! aber es bringt mir nix!! Dafür bekommt man nur ärger!!! und sie geben dann kein ausgang mehr!! weil sie dann ja dem jenigen erst mal nicht mehr vertrauen können!! Aber ich habe dann doch noch ausgang bekommen!! aber halt nur mit den betreuern!! das hat man davon!! Ich werde meinen aufenthalt hier in Marsberg nie vergessen!!!!!! gez:L.S!!!!! |
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L.P. schrieb am 24.08.2006 über ihren Aufenthalt auf der Station 21 B I: Als ich auf diese Station gekommen bin, war ich erst mal total fertig weil es ja hieß "Du bist jetzt auf der Geschlossenen". Ich habe am ersten Tag auch kein Wort gesprochen, aber als am 2. Tag meine Mama, mein Papa und mein Freund gekommen sind, hat mir das ganz viel Kraft gegeben. Und auch das alle Betreuer und Patienten so nett zu mir waren und es auch immer noch sind hat mir total geholfen aus meinem tiefen Loch, in dem ich mich zu dem Zeitpunkt befunden habe als ich auf diese Station gekommen bin, wieder heraus zu kommen. Die Zeit hier war wirklich suuuuuper schön!!!!!!!!! Ich bin wirklich ein bisschen traurig diese Station verlassen zu müssen, aber es muss sein, damit mir mit meinen Problemen geholfen wird und ich bald wieder nach Hause kann! Ich werd euch alle total vermissen!! HEGGGDL! L.P. |