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Gästebuch LWL-Klinik Marsberg
Kinder- und Jgendpsychiatrie - Psychotherapie - Psychosomatik

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C. schrieb am 10.11.2011:
Liebes Team der Staion 24A1,
ich war 2007 Patientin eurer Staion. Eine Dokumentation im Internet hat mich an die Zeit bei euch erinnert und jetzt nach den paar Jahren möchte ich mich gerne bedanken. Nach dem Aufenhalt bei euch gab es zwar auch Tiefen und stationäre Therapien, trotzdem habe ich bei euch viel gelernt, was mir in der Zeit danach, als es wieder bergab ging, sehr geholfen hat. Ich habe gelernt mit mir besser umzugehen und dafür bin ich sehr dankbar. Heute kann ich sagen, dass ich ein glückliches Leben führe. Ich studiere nun, wie es der Zufall will, Soziale Arbeit und habe eine kleine Familie. Gerne möchte ich auch noch Sybille und Martin danken, ihr wart klasse Betreuer. Auch einen lieben Gruß an Herrn Hammwöhner. Es ist es wert, neue Wege zu gehen und eine Therapie zu machen, dass kann ich nur empfehlen. Angst musss Mensch keine davor haben!
Liebe Grüße,
C.


J. K. schrieb am 17.07.2011:
Hallo,
ich hab da mal eine Frage, und zwar: Wenn ich in eine stationäre Behandlung gehe, dann würden das ja alle meine Freunde und Bekannten mitkriegen, wenn ich solange weg bin. Aber kann man das auch irgendwie verhindern, weil ich möchte ja nicht, dass jeder das weiß.
Liebste Grüße

Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg:
Hallo,

das ist für Manche eine sehr schwierige Frage und Manche gehen damit ganz offen um. Es ist ja eigentlich keine Schande, sich, wenn man Probleme hat, um die Lösung und Behebung der Probleme zu kümmern, sondern zeigt eher Stärke und Vernunft.

Aber klar, wir haben Schweigepflicht und man kann sich natürlich Ausreden ausdenken, die auch eine mehrmonatige Abwesenheit begründen können. Da kann man von einem Auslandspraktikum sprechen oder von einem Kuraufenthalt oder was auch immer Dir sonst einfällt.- Weil es nicht stimmt, ist man aber auch dauernd in der Gefahr, daß es irgendwie rauskommt, dass jemand, dem man vertraut, sich verplappert, dass Eltern zu ihren Freunden oder Tante/ Onkel doch sagen was Sache ist und es dnan so irgendwie doch rauskommt.

Man kann natürlich die Ferien nutzen, da ist es sicher noch am unauffälligsten, wenn man mal verschwunden ist...

Viele Grüße

Dr. med. Falk Burchard
Chefarzt der Klinik



A. M. schrieb am 09.09.2011:
Tagesklinik? Nie wieder! Ich war Ende 2010 in der Tagesklinik und ich würde es nie wieder machen. Ich war da, weil ich Probleme Zuhause hatte und die Mitarbeiter haben alles nur verhamlost und meinten ich muss lernen mit völlig fremden Menschen darüber zu reden. Ich finde das vollkommen krank. Immerhin habe ich einen Freundeskreis mit dem ich darüber reden kann und nicht das Bedürfnis mit irgendwelchen Menschen, die höchstwahrscheinlich eigene Probleme haben, mit meinen Problemen voll zulabern. Außerdem meinten sie ich habe fehlendes Selbstvertrauen, obwohl ich schon vor mehreren hundert Leuten auf der Bühne stand. Mittlerweile heule ich fast jede Nacht, weil ich seit der Zeit in der Tagesklinik totale Panik habe.Ich persönlich würde niemandem empfehlen, jemals in die ***** Tagesklinik zu gehen.

LG A.M.


J. K. schrieb am 08.09.2010:
Hallo liebes Team der 24 A1,

ich war von Januar bis März 2006 bei euch und habe an dem Skills- Training teilgenommen.
Ich denke immer wieder gerne an die Zeit bei euch zurück.
Denn ohne meinen Aufenthalt bei euch wäre vieles nicht ins Laufen gekommen!
Nachdem ich bei euch war habe ich für nicht ganz vier Jahre bei einer Pflegefamilie gewohnt und wohne nun alleine.
Zur Zeit besuche ich die 13. Klasse und möchte nach meinem Abitur Medizin studieren!
Ich bin zwar immer noch in therapeutischer Behandlung, jedoch kommt jetzt so langsam alles in seine Bahnen^^!

Ganz liebe Grüße und macht weiter so!!!!!!

J.K.


F. B. schrieb am 30.08.2010:
Liebes Team der 24A1,

es ist jetzt 12 Jahre her, dass ich bei Euch war und über einen Fernsehbeitrag bin ich an meine Zeit in Marsberg erinnert worden.
Ich war von ca. Juni bis Dezember 1998 bei Euch und habe meinen Aufenthalt in absolut positiver Erinnerung. Mich würde interessieren, ob der ein oder andere Betreuer noch heute auf der Station arbeitet. Ich kann mich an Martin erinnern, der mich immer mit witzigen Zeichnungen aufgemuntert hat. Außerdem an Manfred, Ilona, Katja, Dörthe und einen Betreuer, dessen Namen ich vergessen habe, ich kann mich aber erinnern, dass er großer Westerhagen Fan war/ist. :-) Nach meiner Zeit bei Euch habe ich mehrer Jahre im Heim gelebt und auch das als überwiegend positiv empfunden.
Ich bin heute 26 und habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten gemacht. Ihr seht, mir geht es gut.
Nach so vielen Jahren mal wieder an die Zeit zurückzudenken ist schön und ich hoffe, Euch geht es gut und vielleicht erinnern sich noch jemand an mich!

Herzliche Grüße,

F. B.


L. S. schrieb am 30.08.2010:
Hallo ihr Lieben, von der Station 21B II!
Ich bin nun seit ein paar Wochen wieder Zuhause und es läuft alles viel besser! Ihr habt mir wirklich sehr weiter geholfen! Ich kann echt nur jedem raten, wenn ihr Hilfe braucht, wenn euch die Decke Zuhause auf den Kopf fällt, wendet euch an die Klinik! Denn sie ist einfach nur klasse, besonders die Station 21 B II. Mir hat die Einrichtung wirklich sehr gut gefallen! Es gibt wirklich nichts auszusetzen, die Betreuer sind super nett und die Aktivitäten sind auch echt ganz cool!
Ich werde mit Sicherheit bald mal vorbeigucken, um euch Hallo zusagen! Ich hoffe das ist okay ;)
Aller liebste Grüße aus Paderborn!
Eure L . S . ! :)


J. H. schrieb am 01.12.2009:
Ich möchte der station 16.3 Jugedlich(t) sagen, wie toll eure unterstüzung war! Alleine hätte ich das nie geschafft erst durch diesen aufenthalt habe ich viel gelernt und ich bin froh das ich auch heute noch geschafft habe cline zu bleiben doch weiss ich auch ich habe das auch durch mein willen geschafft. Besonders Frau Knut hat mir geholfen, da ich mit ihr immer reden konnte wenn es mir mal schlecht.sie und die anderen habe ich oft im gedanken denn es war ein schöne zeit bei euch ich möchte euch auch mal besuchen kommen den ihr fehlt mir und ich denke oft an euch und denke an die schöne zeit zurück ich bin auch stolz das ich wieder arbeiten geh denn so habe ich beschäftigung und komme nicht auf doofe gedanken ich bin auf der suche nach einer wohnung und ich werde euch nie vergessen hab euch alle ganz doll lieb!

gruß eure J. H.


J. G. schrieb am 28.11.2009:
ich fand es sehr gut auf der station 21A1 da müst ihr auch hin
und ich habe mein fersprechen gehalten hr,m man sieht sich


R. L. schrieb am 18.10.2009:
Über diesen Weg hier, wollte ich dem Team von der Station 24A1 eine positive Rückmeldung geben, die 8 Wochen, bei denen ich bei euch war (18. Juni - 14. August), war eine so schöne Zeit, wie ich sie sonst zuvor noch nie erlebt habe. Mit der Therapie bei euch hat sich mein ganzes Leben so verändert ... ;), das hätte ich nie gedacht. Es ist schön, dass ihr mich dabei unterstützt habt.

ganz viele liebe grüße R. L.


T. M. schrieb am 29.08.2009:
Hallo Liebe Leute,
ich war von 1987-ca.1989 ein Bewohner auf der Station 21BII! Ab 1989 war Ich bis 1990 ein Bewohner der Station K13! Gibt es noch die
Station K13? Soweit Ich mich erinnern kann,hieß die Stationsärztin Fr.Dr.X., Pleger-/innen war der R. L., W. M., P. H., Hr. H., A. R. und H. S. oder ähnlich, sowie C.? Gibt es noch den Lehrer Hr.P.? Meine ehemaligen Mitbewohner auf der Station 21BII und K13 waren: U. S., C. W., A. T., J. D., P. S., C. P., T. K., A. M. und H. A. (Floh)! Ich heiße T. M. mein Spitzname war Krümmel.
Das war meine schönste und schwierigste Zeit,Ich habe viel erlebt und denke oft noch an dieser Zeit zurück! Ich war 1988 per Zufall Schützenkönig,gibt es noch das Schützenfest!? Kommen noch ehemalige Bewohner nach Marsberg? Leider habe Ich Keinen Kontakt zu den ehemaligen und würde mich freuen wenn es dazu kommen würde!
Von hier aus möchte Ich alle ehemaligen,die sich an dieser Zeit erinnern herzlich Grüssen.

T.M.


K.S. schrieb am 08.08.2009:
Hallo,

wir als betroffene Eltern möchten gerne noch einmal eine positive Rückmeldung an die Station 24 A1 geben: Im Juni 2008 haben wir einen SOS Brief an euch geschickt, mit der Hoffnung, dass unserer Tochter geholfen wird. Ende Juli haben wir dann schon die Zusage für einen Therapieplatz bekommen. Der Klinikaufenthalt in Marsberg war für das "Schwarzwaldmädel" ein voller Erfolg. Bis heute hatte sie nicht einen Rückfall gehabt und diesen Erfolg möchten wir an euch weitergeben. Vor allem möchten wir auch andere betroffene Eltern ermuntern nicht aufzugeben, sondern an ihre Kinder zu glauben - auch wenn der Weg zu einem Erfolg sehr viel Kraft und Ausdauer kostet. Aber es lohnt sich für die Kinder, sowie für die ganze Familie.

Viele Grüße aus dem Schwarzwald

Familie S.


L.S. schrieb am 10.07.2009:
Hallo!
Ich wollte mal die Station 21 A3 grüßen. Ich bin 2004 mit 9 Jahren dort hingekommen. Nun bin ich schon 14..
Ich fand den Aufenthalt eigentlich ganz gut. Es gab schwere Zeiten und auch lustige wie zum Beispiel die vielen schönen Aktivitäten! Fand ich sehr schön mit euch! Die meisten Mitarbeiter fand ich auch super nett. Es gab eine Zeit da wollte ich diese zeit einfach vergessen und ich wollte nicht, dass einer weiß dass ich schon mal dort war..Aber jetzt denke ich da irgendwie anders drüber..Ich habe mir auch mal wieder den kasten hervorgekramt wo die Erinnerungen an die Station drin sind. Nach dem Aufenthalt ging es mir eigentlich viel besser..Aber nach einiger Zeit ging es mir wieder immer mehr schlechter..Meine Ärtztin und meine Mutter wollten mich schon wieder einweisen lassen..Es wäre bestimmt nicht schlecht aber irgendwie will ich es auch nicht, weil ich Angst davor habe mein Leben jetzt so verlassen zu müssen..

Naja Liebe Grüße an Alle eure L.S!

C. W. schrieb am 16.05.2009:
Hallo alle zusammen,

ich wurde vor knapp 8 Wochen entlassen und war auf der Station 24A1.
Dort wurde ich sehr ♥-lich aufgenommen,auch wenn die ersten 2 Wochen sehr hart waren mich einzugewöhnen.
Ich habe an dem DBT-Programm teil genommen,was mir einerseits sehr geholfen hat,dennoch im Moment nicht viel bringt!
Die Mitpatineten und die Betreuer waren sehr,sehr freundlich und haben einem IMMER geholfen. Besonders Marin hatte es nicht immer leicht mit mir. Ich bin oft an meine Grenzen gekommen und es liegt noch ein langer und steiniger Weg vor mir . . .
Zwar ist es nicht mehr so,wie es auf der Klinikzeit war,aber es ist nicht alles "Gut".
Ich werde trotzdem weiter an mir arbeiten und bedanke mich nochmal für die schöne, aber auch anstrengende und nervenraubende Zeit dort!

MfG
C. W.


THP.W. schrieb am 18.01.2009:
Hallo,
wir wollten euch ganz ,ganz doll für die tolle Betreuung und Begleitung unserer Tochter im September 08 bedanken. Wir waren erst total unsicher ob dass der richtige Weg ist,aber im Nachhinein würden wir immer wieder so entscheiden. Vielen Dank für Alles auch im Namen von Vicky. Viele Grüße an alle auf der Station 21 B 2 und auch an Herr Harnisch.


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