Gästebuch LWL-Klinik Marsberg
Kinder- und Jgendpsychiatrie - Psychotherapie - Psychosomatik
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E. M. schrieb am 16.04.2013: Hallo, mich würde mal interessieren wie die Aufteilung bei Ihnen ist. Sind z.b mehr Personen mit Depressionen oder sonstiges da als Essgestörte oder gleicht sich das aus? Weil ich würde mich dann auch gerne mit anderen Essgestörten austauschen können. Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard: Hallo E.M., bischen komische Frage, gibt ja nicht nur Essgestörte und Depressive sondern auch noch alle möglichen anderen Probleme wie z.B. ADHS, Sozialverhaltensstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Schulversagen, selbstverletzendes Verhalten, Psychosen, Jugendliche mit Drogenproblemen, Autismus, Angststörungen, Zwangsstörungen. Es gibt aber auch Krisen, bei denen eigentlich die Umwelt "verrückt" ist und der Jugendliche einfach damit nicht mehr klarkommt. Bei uns kommen auch keine Störungen hin sondern Kinder und Jugendliche, die Probleme haben, die man dann vielleicht als "Störung" oder "Krise" diagnostizieren und behandeln kann. Die einen wollen etwas ändern, die anderen sind noch so in ihrem Stress drin, dass sie erstmal ganz wenig selbst tun können, um was zu ändern, vielleicht sogar `ne zeitlang so schlecht drauf sind, dass sie gar nicht mehr leben wollen, sodass wir auch Stationen haben, bei denen die Türen zum Schutz geschlossen sind. Manche Stationen sind nach Alter aufgeteilt, manche grob auch nach Störungsarten. Du kannst Dir ja die Stationen mal auf der Website anschauen. Auf der Station 24A1 sind am meisten Jugendliche mit Essstörungen, aber auch Jugendliche mit Depressionen. Viele Grüße Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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J. H. schrieb am 15.04.2013: Hallo, sehr informativ Eure Seite. Schaut doch auch mal bei uns vorbei:http://wassollichstudieren.info/ . Würden uns sehr über Feedback freuen. Herzliche Grüße |
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N. N. schrieb am 12.04.2013: Hallo, ich war fast 3 Wochen auf der 21B1 und es hat mir doch sehr geholfen. Die Betreuer sind Super Nett und die Ärzte auch. Die erste Woche viel es mir zwar schwer, weil ich meine Familie und Freunde nicht sehen konnte, es legte sich aber und durch die Patienten die auf der Station waren habe ich das eigentlich so gut wie vergessen, außerdem hat es immer sehr viel Spaß gemacht. Ich danke Herr Schreiber und natürlich auch den anderen die mir in der Zeit Mut gemacht haben, schließlich war ich froh das ich wieder Zuhause war und bei meiner Familie sein konnte. Eine Frage hätte ich da aber noch, ich will eine Patientin auf der 21B1 und auf der 16/3 besuchen, ist das möglich? Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard: Natürlich kannst Du private Kontakte pflegen, auch mit Leuten, die noch in der Klinik sind. Es passiert gar nicht selten, daß man in der Klinik Freundschaften fürs Leben findet. Manchmal begrenzen wir so etwas allerdings auch und sprechen drüber, wenn wir das Gefühl haben, dass jemand sich nicht von der Klinik lösen kann und vielleicht gar nicht so wirklich zu dem Freund oder der Freundin zu Besuch kommt, sondern mehr noch immer wieder die Klinik besucht. Das geht zwar auch und finden wir auch gut, einige kommen ja auch noch zu ambulanten Gesprächen auf die Station oder in die Ambulanz, oder besuchen einfach nochmal die Station auf der sie wieder gesund geworden sind und sich wohl gefühlt haben. Ich glaub am besten kann man sagen - alles in Maßen. Viele Grüße und alles Gute für Dich ! Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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L. P. schrieb am 23.03.2013: hallo ich bin 12 jahre alt und lebe in bayern und wollte fragen ob ich dan evtl. zu euch kommen könnnte wegen ritzen und suizid versuch ? Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard: Hallo L., leider konnten wir Deine e-mail Adresse nicht herausfinden, so daß wir nicht direkt zurückschreiben können. Unsere Station 24A1, auf der man das DBT gegen Selbstverletzen lernen kann, ist meistens eigentlich erst für Jugendliche so ab 13-14 Jahre gedacht. Wenn Du sonst niemanden kennst, kannst Du Dich aber trotzdem gern nochmal ganz normal per e-mail melden, unter der Adresse wkkjpp-marsberg@wkp-lwl.org, dann können wir gemeinsam vielleicht einen guten Weg für Dich finden. Liebe Grüße und alles Gute Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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K. K. schrieb am 23.03.2013: hallo, ich finde es sehr schön, dass so vielen menschen geholfen werden kann in der Klinik. Auch Bekannte von mir wurden in die Klinik eingewiesen und kamen als veränderte Personen wieder heraus. Da ich, nachdem ich mein Abitur im Jahre 2014 abgeschlossen habe, evtl. auch etwas in der Richtung studieren möchte, wollte ich mich vergewissern, ob ein 3-wöchiges Praktikum im folgenden Sommer möglich wäre. Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard: Liebe ... ich freue mich, wenn sich junge Menschen für die therapeutische Arbeit interessieren.- Ja, wir bieten schon an, daß man ein Praktikum bei uns machen kann, drei Wochen ist aber ein Zeitraum, der uns zu kurz ist, das würde für die Patienten zu viel Unruhe bringen. Leider bieten wir auch keine Praktika zur reinen Berufsorientierung an, sondern nur Praktika, die im Rahmen einer Berufsausbildung, z.B. zum Psychologen, Arzt, Ergotherapeuten, Sozialpädagogen, Kunsttherapeuten, Musiktherapeuten étc. notwendig und vorgeschrieben sind. Es wären sonst einfach zu viele Praktikanten. Man kann aber bei uns auch ein freiwilliges soziales Jahr machen, das wäre dann eine lange Zeit und da kann man dann in einen Arbeitsbereich richtig eintauchen. Viele Grüße ! Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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Anfrage vom 29.03.2013: Wenn man auf der 24A1 das dbt-programm gemacht hat und nicht aus dem einzugsgebiet kommt,kann man dann nochmal dort aufgenommen werden ? Sehr wichtig! Antwort von Britta Lauber, Oberärztin der Station 24A1: Guten Tag, vielen Dank für Deine Anfrage nach einer Behandlung auf der Station 24A1. Ob eine Wiederaufnahme möglich ist können wir nur im persönlichen Kontakt, also individuell entscheiden, da es keine allgemeingültige Antwort dafür gibt. Ich möchte Dich bitten Dich auf der Station 24A1 zu melden (Tel.02992-6013380), die Deinen Anruf an unseren Stationstherapeuten Herrn Hammwöhner oder an mich weiterleiten werden. Alles Weitere kann dann im persönlichen Kontakt besprochen werden. Mit herzlichen Grüßen Britta Lauber, Oberärztin der Station 24A1 |
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J. H. schrieb am 25.02.2013: Gibt es möglichkeiten noch mit 18 (ich bin grad 18 geworden) in der kinder und jugendpsychiatrie behandelt zu werden? Liebe Grüße Jana Antwort von Chefarzt Dr. Falk Burchard: Hallo Jana, direkt sind wir für Kinder und Jugendliche bis 18 zuständig. In Einzelfällen, z.B. wenn jemand noch sehr jugendlich ist, dürfen wir aber auch noch bis zum 21. Lebensjahr behandeln, das gilt ambulant und auch stationär. Allerdings ist unsere Zuständigkeit für Kinder und Jugendliche bis 18 aus unserem Versorgungsgebiet (Landkreise HSK, Paderborn, Höxter) für uns verpflichtend, so daß wir diese Altersgruppe vorrangig behandeln müssen. Erst wenn es dann noch Möglichkeiten gibt, käme jemand der älter als 18 Jahre ist, in Betracht.- Allerdings gibt es manchmal auch Situationen, in denen wir ein Kind bzw. eine(n) Jugendliche(n) schon länger behandelt haben und ihn/ sie auch nochmal in der Krise aufnehmen, weil wir ihn/sie und er/sie uns schon gut kennt. Ganz einfach gesprochen, -meistens wird es schwierig, wenn man über 18 ist, weil überall Wartelisten sind, manchmal kann es auch mal klappen. Viele Grüße und viel Glück für Dich Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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F. N. schrieb am 03.03.2013: Hallo.. Ich war November/Dezember 2009 bei euch in der Klinik, auf der 24A1. Und auch wenn ich anfangs echt Probleme hatte mit den Regeln, den Ausgangszeiten, der großen Entfehrnung nach Hause und den Handyzeiten. Irgendwann habts mir gefallen, dieses Miteinander und nicht aneinander vorbei leben... Ich denke oft an die Zeit, vermisse die Betreuer, die Mitpatientinnen. Und ich bereue es, nicht ausgezogen zu sein, obwohl es mir geraten wurde. Und ich bereue, dass ich mich nicht wirklich geöffnet habe, mir hätte das alles viel mehr bringen können, aber das ist ja mein Problem. Nun habe ich noch eine Frage. Kann man bei euch nur bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden? Ich war danach nochmal in einer Klinik in Göttingen und musste auf die Erwachsenenstation, was wir dort gar nicht gefallen hat. Ich wär lieber nochmal zu euch gekommen. Aber laut der Homepage hier kann man nur bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden, finde ich echt schade... Lieben Gruß..;) |
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T. B. schrieb am 01.03.2013: Die Zeit, die ich verbracht habe hat mir sehr geholfen, auch wenn ich nicht immer daran geglaubt habe. Nun führe ich ein "normales" Leben und habe überhaupt keine Probleme mehr! Und an meine Ä. ein ganz großes Lob, werde ich nie mehr in meinem Leben vergessen. |
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M. S. schrieb am 15.03.2013: Die Betreuer sind Cool manchmal aber auch nicht! 071 |
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M. schrieb am 12.01.2013: Hallo, ihr habt eine wirklich tolle und übersichtliche Seite! War ein Besuch auf jeden Fall wert! Macht weiter so! Viele Grüße aus Hamburg |
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E. K. schrieb am 21.12.2012: Ich war für ca. 3 Monate auf der 24 A1 und Ich kann nur sagen, das es echt eine schöne Zeit war. Ich konnte dort soviel lernen und die Betreuer sind echt alle immer super nett gewesen. Wenn es einem schlecht ging waren die immer sofort da und haben geholfen wo sie nur konnten. Die Station war super gemütlich eingerichtet. Ich würde diese Klinik jedem weiter empfehlen der Probleme hat und was ändern möchte, denn diese Klinik ist echt Spitze!! Nochmal ein Dankeschön an die tollen Betreuer und natürlich auch an die Ärzte. Es war eine richtig tolle Zeit bei euch. Ich werde euch nie vergessen!! |
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C. F. schrieb am 21.12.2012: Hallo :) Ich war vom 15.10 bis zum 14.12 auf der Station 24 A1. Die Zeit dort hat mir sehr gut gefallen. Ich hab viel gelernt. Die Betreuer sind sehr nett und sehr herzlich. Ich hab mich richtig wohl gefühlt. Die Zeit dort hat mir sehr geholfen,ich würde es jedem weiter empfehlen auf diese Station zu gehen. Liebe Grüße, eure Charlene :) |
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K.D. schrieb am 13.12.2012: Hallo, ich habe mir jetzt mal diese ganze Website angesehen und mir einige der Einträge durchgelesene, ich finde es super schön wie viele sich bedanken und es so toll fanden. Ich selbst habe totales Interesse an diesem Beruf! Ich würde gerne nächstes Jahr in meinem Fachabitur mein Praktikum bei Ihnen machen, doch meine Berufsberaterin meinte ich sollte mir dann doch erst einmal einen Einblick erschaffen. Ist dies überhaupt möglich? Z.B. ein 1 Wöchiges Praktikum in Weihnachtsferien? Liebste Grüße K.D. Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg: Liebe(r) K.D., leider kann ich Dir nur auf diesem Wege antworten, weil Du keine e-mail-Adresse angegeben hattest. Es freut mich, wenn sich Menschen für die zwar sicher oft auch schwierige, aber auch sehr schöne Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie interessieren und ich möchte Dich ermuntern, dieses Interesse weiter auszubauen. Es ist auch wirklich so, daß man traurigen oder kranken Kindern oder Jugendlichen oft Alternativen und neue Wege aufzeigen, kaputt gegangene Beziehungen wieder ordnen und Lebenswillen wieder hervorlocken und so schöne Erfolge haben kann, wenngleich das natürlich auch nicht immer gelingt. - Um für die Patienten nicht zu viel Unruhe zu erzeugen, bieten wir aber leider keine kurzen Praktika und auch keine Berufsorientierungsoraktika an sondern nur längere Praktika im Rahmen bereits laufender Berufsausbildungen oder dem Studium. Du kannst bei uns aber zum Beispiel ein freiwilliges soziales Jahr machen oder ein längerfristiges FOS-Praktikum. Dazu müßtest Du Dich dann ganz offiziell mit Lebenslauf, Zeugnissen etc. bei uns bewerben. Viel Erfolg erstmal beim Fachabitur ! Liebe Grüße Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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C. S. schrieb am 09.12.2012: hei :) ich war im Sommer 8 Wochen auf der 24A1 und es hat richtig viel geholfen! Unglaublich, wie viel mir das gebracht hat. Die Betreuer waren klasse und waren (fast) immer superfreundlich (guuut wir waren eine 3ergruppe die nur schwachsinn gemacht hat :D) |
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T. L. schrieb am 09.11.2012: Hallo! Ich war vor ein paar Tagen noch auf der Station 24 A1. Ich kann nur sagen, es war genial!!! Die Betreuer sind super lieb und nett, die Räumlichkeiten sind wunderbar gemütlich und ich wurde sehr gut betreut. Bei Fragen waren alle sofort zur Stelle und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Mir wurde viel beigebracht und die Zeit dort hat mir sehr geholfen. DANKE!!. Ich werde euch alle nie vergessen. PS. Die Station 24 A1 soll auf keinen Fall in das 21 Haus noch in ein anderes verlegt werden! So wie es jetzt ist ist es ober hammer mega geil :)) |
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N. N. schrieb am 20.09.2012: Hallo,ich war vor etwa einem Jahr für einige Monate auf der 24 A1. Die Zeit dort war nicht einfach, aber es hat mir weitergeholfen. Die Betreuer waren alle nett, doch ich bin nicht damit zufrieden, dass ich so wenig Kontakt zu den Ärzten hatte. Ich habe ein Medikament bekommen und trotz der Nebenwirkungen und dass es mir immer noch schlecht ging, habe ich es weitergenommen. Ich wusste nicht, dass es vielleicht auch Alternativen gäbe. Im Nachhinein hätte ich mir es anders gewünscht. Jetzt wo ich auch eine andere Klinik kennengelernt habe, merke ich den Unterschied deutlich, man kann den Arzt direkt was fragen. Ich finde es sollte immer wieder genau abgewogen werden wie viel das Medikament nützt und was z.B. die Nebenwirkungen sind. Das funktioniert meiner Meinung nach nur im Dialog. Und ich meine als Kind oder Jugendlicher ist es noch einmal schwieriger Erwachsene anzusprechen, wenn man sie nicht wirklich kennt. Antwort von Jörd Banholzer, Stationsarzt 24 A I: Als Stationsarzt der 24 A1 bedauere ich es, dass Du die ärztliche Betreuung auf unserer Station so empfunden hast. Leider kann ich nur allgemein hierauf antworten. Deine Überlegungen zur Abwägung über Nutzen und Nebenwirkungen von Medikamenten kann ich nur bestätigen und finde auch, dass Du recht damit hast, dass gerade in unserem Tätigkeitsbereich das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt leicht sein sollte. Ich freue mich, dass es Dir besser geht und wünsche Dir alles Gute. Wenn Du nochmal über die damalige Situation sprechen möchtest, melde dich doch gern ! |
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J. H. schrieb am 22.09.2012: Ich hatte zwei stationäre Therapien auf der Station 24A1. Die erste 2007 und die andere 2009. Ich wollte mich einfach nur nochmal bei den wunderbaren Betreuern bedanken. Ich will nicht, dass ihr denkt ich vergesse euch. Ich hoffe ihr lest das auch oder bekommt meine Nachricht übermittelt oder irgendwas in der Art. Ich habe leider nicht mehr den Mut euch zu besuchen, vielleicht ändert sich das irgendwann. Ihr bleibt in meinen Erinnerungen. Liebe Grüße, euer Krümel. |
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R. L. schrieb am 19.09.2012: Liebe Station 24 A1, ich war Sommer 2009 bei euch, ich fand die Zeit bei euch wunderschön, war genau die Auszeit die ich brauchte. Mittlerweile geht es mir so gut, bin verlobt und alles läuft bestens! Danke an das gesamte Team der Station 24 A1, vielleicht sieht man sich mal wieder, ich würde mich freuen. Lg Rebecca L. |
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L.A. schrieb am 15.9.2012: Ich habe eine Frage zur Stationen. Ich bin 13 und ich würde wahrscheinlich auf eine Station bei "euch" kommen,wegen Depression,Suidid-gefährdet und SvV. Ab wann "darf" man denn in nach "euch". Ist vielleicht ein wenig dumm formuliert, ich weiß. MFG L.A Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg: Hallo, wenn Du wissen möchtest, ab wann, also ab welchem Alter man bei uns behandelt werden kann, dann kann ich sagen so etwa ab 5 Jahre bis 18 (19). Wir haben verschiedene Stationen, für kleinere und ältere Kinder, und für jüngere und ältere Jugendliche. Wenn Du wissen möchtest, ab wann, also ab welchem Datum, oder wie schnell Du zu uns kommen kannst, dann hängt das von deinem Problem ab, also wie akut und schlecht es Dir im Moment geht. Wenn gar nichts mehr geht, und Du ganz direkt gefährdet bist, z.B. Dir etwas anzutun, wenn nicht sofort etwas passiert, dann kannst Du auch ganz schnell, sozusagen als Notfall zu uns kommen und wirst aufgenommen. Das findet dann meistens zu Deinem Schutz auf einer geschützten (geschlossenen) Station statt. Meistens handelt es sich dann um eine Krise, die sozusagen die Spitze des Eisberges der Probleme und Schwierigkeiten anzeigt. Manchmal wirst Du dann nach einer Krise erst nochmal nach Hause geschickt, um dann später nochmal geplant und vorbereitet zu kommen, manchmal geht das aber nicht und dann kannst Du gleich da bleiben. - Meistens kommt man über unsere Ambulanz zur stationären Aufnahme. In Marsberg, aber auch in Paderborn, Höxter und Meschede haben wir Ambulanzen, die sind so ähnlich wie eine Arztpraxis, und da kann man sich anmelden und der Ärztin oder Psychologin seine Probleme erstmal erzählen. Die Ambulanz schätzt dann ein, ob man überhaupt in die Klinik muß, oder ob vielleicht auch erstmal andere Sachen gemacht werden können, wie z.B. Gespräche führen mit Eltern, Lehrern, mit der ganzen Familie, oder eine ambulante Therapie versucht werden sollte etc. etc. Telefonnummern von unseren Ambulanzen kannst Du unter Ambulante Behandlung nachschauen. Wernn Du noch weitere Fragen hast, ruf einfach an. Viele Grüße Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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L. F. schrieb am 31.08.2012: Guten Tag. Meine Therapeutin hatte mir irgendwann mal empfohlen eine therapie in einer klinik zu machen, dabei weiß sie noch nicht mal die hälfte von den gedanken und gefühlen in mir drinn, aber auch egal. auf jedenfall wollte ich das damals nicht. Seit dem ist gut ein jahr vergangen, die therapie hat bis jetzt noch überhaupt nichts gebracht..... ich glaub sogar das ich jetzt noch kaputta bin wie vorher. Aber wie auch immer, mitlerweile wäre ich bereit dazu eine therapie in einer klinik zu machen, jedoch würde ich gerne wissen, ob ich meine gitarre mitnehmen dürfte, da sie mein ein und alles ist. Ist wahrscheinlich ziemlich lächerlich die frage, aber ich kann es mir halt nicht vorstellen irgendwohin zu gehen, ohne meine gitarre mit zu nehmen, da es mir wenn ich spiele auch immer besser geht, zumindest für die dauer die ich spiele. Würde mich freuen wenn sie mir, auch wenn meine frage noch so bescheuert ist, antworten würden. Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg: Hallo, die Frage ist überhaupt nicht bescheuert, hätte von mir sein können. Musik hilft vielen Menschen und manchmal hören andere ja auch gerne zu. Du kannst Deine Gitarre auf jeden Fall mitbringen, das wärest Du auch nicht der/ die Einzige, dem sowas wichtig ist und der seine Gitarre hier mit dabei hat. Auf manchen Stationen haben wir auch Musiktherapie. Ich hoffe Du bist einverstanden, wenn wir Deine Frage und meine ANtwort in unser Gästebuch stellen, weil die Frage könnte ja auch andere interessieren. Viele Grüße Dr. med. Falk Burchard, Chefarzt |
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J. M. schrieb am 23.08.2012: wollte mal ein paar grüsse da lassen, war ja jahre lang patient in dem haus. |
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P. A. schrieb am 21.08.2012: Ich habe im November 2007 die Spiegel TV Sendung gesehen. Und dabei erkannt ich bin nicht alleine mit mein Probleme (SVV) ich habe darauf mir Hilfe geholt. Und heute habe das Probleme recht gut im Griff. !!!DANKE !!!!LWL-Kinder & Jugend-Psychiatrie Marsberg |
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J. G. schrieb am 11.08.2012: Guten Tag. Also ich habe da mal ne frage. Ich habe gehört, dass solche stadtionäre therapien immer voll strenge regeln haben und auch festgelegt wird wann man mit der familie und freunden telefonieren darf. Stimmt das? Weil meine eltern haben mich gefragt, ob ich nicht doch so eine therapie machen möchte, weil ich jetzt zeit einem jahr zu einem therapeuten gehe und das überhaupt nichts bring. Eigentlich habe ich gegen die idee meiner eltern ja nichts, aber mir macht der gedanke angst, das ich nicht dann anrufen kann wenn ich es will und das in der zeit vielleicht auch meine freundschaften kaputt gehen, wenn ich mich da nicht so oft melden kann bzw gar nicht. Wäre froh wenn sie mir antworten könnten. MfG J.G. Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg: Hallo J.G., wir finden den regelmäßigen Kontakt nach Hause und zu Freunden ziemlich wichtig und der darf durch einen Klinikaufenthalt auf keinen Fall drunter leiden. Auf allen Stationen kann man aber einen "Lockruf" nach Hause machen, das heißt, man ruft zu Hause an und bittet darum, daß zurück gerufen wird. Auf jeder Station gibt es auch eine "Telefonzelle", wo man ungestört über Festnetz telefonieren kann. - Die Handyfrage ist ein bischen unterschiedlich geregelt, je nachdem, wie alt Du bist und ob Du auf deiner Station Ausgang hast oder nicht. Grundsätzlich ist es mit den Handy jetzt bei uns so, daß man ein Leihandy von uns ohne Photofunktion und ohne Internet nehmen muß (20,- Euro Pfand), wenn man zu uns kommt, wegen des Datenschutzes. Denn der Aufenthalt in der Klinik ist privat und geschützt und es geht nicht, wenn alles und jeder der in der Klinik ist, von jedem anderen Mitpatienten fotografiert und ins Netz gestellt werden kann. Ob man ein Handy haben darf oder nicht, hängt von der Station ab, auf der man ist. Auf einigen Stationen kann man ein Handy haben und das Handy mit in den Ausgang nehmen. Auf einer geschützten Station, auf der die Türen zum Schutz der Patienten geschlossen sind, kann man das Handy zu bestimmten Zeiten mit in den Stationsgarten nehmen und dort SMS schicken oder telefonieren. Auf den Kinderstationen darf man noch kein Handy haben und auf der Drogenstation auch nicht. Auf den Kinderstationen gibt es außerdem zu Beginn der Behandlung, meistens in der ersten Woche eine Eingewöhnungszeit, in der möglichst nicht so viel telefoniert werden soll, weil man dann aus seinem Heimweh nicht so gut rauskommt. Wir haben es aber auch schon gehabt, dass ein Kind oder Jugendlicher sich überhaupt nicht trennen konnte und dann erstmal jeden Tag ein Besuch stattfand, bis Derjenige sich irgendwann eingewöhnt hatte. Aber das sind dann Sonderregelungen. In einigen eher seltenen Fällen kann es auch mal vorkommen, dass Kontakte nach Hause wegen Problemen oder Konflikten immer wieder schlechte Stimmung auslösen. - Dann vereinbaren wir auch mal gemeinsam mit dem Kind oder Jugendlichen und den Eltern eine Kontaktpause oder eine Regelung, z.B. nur an zwei oder drei Tagen in der Woche zu telefonieren oder so. Also Du siehst, es ist ziemlich individuell unterschiedlich, und man muß es im Einzelnen besprechen und es geht immer darum, dass es Dir bzw. dem Kind oder Jugendlichen damei möglichst gut geht. Vielleicht machst Du mal ein Vorgespräch mit Deinen Eltern, dann kannst Du genau nachfragen und man das alles mal genauer besprechen. Viele Grüße Dr. Falk Burchard Chefarzt der Klinik |
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C. schrieb am 10.11.2011: Liebes Team der Staion 24A1, ich war 2007 Patientin eurer Staion. Eine Dokumentation im Internet hat mich an die Zeit bei euch erinnert und jetzt nach den paar Jahren möchte ich mich gerne bedanken. Nach dem Aufenhalt bei euch gab es zwar auch Tiefen und stationäre Therapien, trotzdem habe ich bei euch viel gelernt, was mir in der Zeit danach, als es wieder bergab ging, sehr geholfen hat. Ich habe gelernt mit mir besser umzugehen und dafür bin ich sehr dankbar. Heute kann ich sagen, dass ich ein glückliches Leben führe. Ich studiere nun, wie es der Zufall will, Soziale Arbeit und habe eine kleine Familie. Gerne möchte ich auch noch Sybille und Martin danken, ihr wart klasse Betreuer. Auch einen lieben Gruß an Herrn Hammwöhner. Es ist es wert, neue Wege zu gehen und eine Therapie zu machen, dass kann ich nur empfehlen. Angst musss Mensch keine davor haben! Liebe Grüße, C. |
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J. K. schrieb am 17.07.2011: Hallo, ich hab da mal eine Frage, und zwar: Wenn ich in eine stationäre Behandlung gehe, dann würden das ja alle meine Freunde und Bekannten mitkriegen, wenn ich solange weg bin. Aber kann man das auch irgendwie verhindern, weil ich möchte ja nicht, dass jeder das weiß. Liebste Grüße Antwort von Dr. Falk Burchard, Chefarzt der LWL-Klinik Marsberg: Hallo, das ist für Manche eine sehr schwierige Frage und Manche gehen damit ganz offen um. Es ist ja eigentlich keine Schande, sich, wenn man Probleme hat, um die Lösung und Behebung der Probleme zu kümmern, sondern zeigt eher Stärke und Vernunft. Aber klar, wir haben Schweigepflicht und man kann sich natürlich Ausreden ausdenken, die auch eine mehrmonatige Abwesenheit begründen können. Da kann man von einem Auslandspraktikum sprechen oder von einem Kuraufenthalt oder was auch immer Dir sonst einfällt.- Weil es nicht stimmt, ist man aber auch dauernd in der Gefahr, daß es irgendwie rauskommt, dass jemand, dem man vertraut, sich verplappert, dass Eltern zu ihren Freunden oder Tante/ Onkel doch sagen was Sache ist und es dnan so irgendwie doch rauskommt. Man kann natürlich die Ferien nutzen, da ist es sicher noch am unauffälligsten, wenn man mal verschwunden ist... Viele Grüße Dr. med. Falk Burchard Chefarzt der Klinik |
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A. M. schrieb am 09.09.2011: Tagesklinik? Nie wieder! Ich war Ende 2010 in der Tagesklinik und ich würde es nie wieder machen. Ich war da, weil ich Probleme Zuhause hatte und die Mitarbeiter haben alles nur verhamlost und meinten ich muss lernen mit völlig fremden Menschen darüber zu reden. Ich finde das vollkommen krank. Immerhin habe ich einen Freundeskreis mit dem ich darüber reden kann und nicht das Bedürfnis mit irgendwelchen Menschen, die höchstwahrscheinlich eigene Probleme haben, mit meinen Problemen voll zulabern. Außerdem meinten sie ich habe fehlendes Selbstvertrauen, obwohl ich schon vor mehreren hundert Leuten auf der Bühne stand. Mittlerweile heule ich fast jede Nacht, weil ich seit der Zeit in der Tagesklinik totale Panik habe.Ich persönlich würde niemandem empfehlen, jemals in die ***** Tagesklinik zu gehen. LG A.M. |