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Gerontopsychiatrische Ambulanz

In der gerontopsychiatrischen Institutsambulanz werden Patienten mit sämtlichen psychiatrischen Krankheitsbildern durch Fachärztinnen und Fachärzte behandelt.
Wenn möglich, ist die ambulante Behandlung der stationären vorzuziehen.

Bei vielen psychiatrischen Krankheiten ist ein frühzeitiges Erkennen und Behandeln wichtig, um den Verlauf günstig beeinflussen zu können. Dies gilt auch für die häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter, Depressionen und Demenzerkrankungen. Die Frühdiagnostik der Demenzerkrankungen und deren Abgrenzung zu anderen Erkrankungen, die Gedächtnisstörungen verursachen können, findet im Rahmen der Gedächtnissprechstunde statt. Falls erforderlich, erfolgt die Überweisung zu weiterführenden Untersuchungen (z.B. Schichtaufnahmen des Gehirns, d.h. CCT oder MRT).

Die Terminvereinbarung erfolgt in der Regel nach Überweisung durch den Hausarzt. Dieser erhält im Anschluss an die Untersuchung einen Bericht.
Wenn notwendig, wird eine Fortführung der psychiatrischen Behandlung in unserer Ambulanz angeboten.

Heimbewohner, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankung nicht in die Sprechstunde kommen können, werden im Rahmen von Hausbesuchen betreut.

Dabei erfolgt bei Bedarf auch eine Beratung der dortigen Mitarbeiter bei Fragen und Problemen im Zusammenhang mit seelischen Erkrankungen im Alter.


Terminvereinbarung:

Über das Sekretariat,
Telefon: 05481 12-230

Die Krankenkassenkarte und Überweisung (oder Praxisgebühr) sind erforderlich.

Sozialberatung:

Nach Terminvereinbarung über das Sekretariat ist eine Beratung zu sozialen Fragen in Zusammenhang mit seelischen Erkrankungen im Alter möglich. Dies kann auch unabhängig von einer ärztlichen Untersuchung ohne Überweisung erfolgen.


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