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Das Behandlungszentrum für Hörgeschädigte

bietet ein ambulantes und stationäres Angebot zur Diagnostik und Behandlung für gehörlose und schwerhörige Menschen mit verschiedenen seelischen Schwierigkeiten und Krankheiten.

Das Behandlungszentrum gliedert sich in 4 Stationen mit insgesamt 42 Betten, welche in 2 verschiedenen Häusern des Krankenhausgeländes untergebracht sind. Im Haus 23 befinden sich die Station 23.1 (11 Betten) und Station 23.2 (12 Betten) für Hörgeschädigte mit verschiedenen psychischen Störungen. Im Untergeschoss sind die Ambulanzräume und das Sekretariat.

Im Haus 07 sind die Station 07.1-1 (10 Betten) für Entgiftungsbehandlung (Entzugsbehandlung) und die Station 07.1-2 (10 Betten) für die Entwöhnungsbehandlung suchtmittelabhängiger Hörgeschädigter untergebracht.

Alle Stationen sind mit Stationsbüros, Aufenthalts- und Behandlungsräumen sowie Gruppen- und Gestaltungsräumen ausgestattet. Privatversicherten Patienten steht eine besondere Zimmerausstattung zur Verfügung. Alle Zimmer haben optische Notfallmeldeanlagen und Lichtklingeln. Faxgeräte und Internetzugang stehen zur Verfügung.

Das Team des Behandlungszentrums für Hörgeschädigte besteht aus verschiedenen Berufsgruppen.


Foto vom Team folgt in Kürze.

Neben Ärzten/-innen sind Psychologen/-innen, Sozialpädagogen/-innen, Ergotherapeuten/innen sowie Schwestern und Pfleger für die Patienten zuständig. Alle Mitarbeiter haben Erfahrungen in der Kommunikation mit Hörgeschädigten und wenden die Gebärdensprache an.

Foto zeigt Gebäude 07
Haus 07


Trennlinie; Beginn des Seitenfußes