Mehrere Personen vor einer Bildschirmwand Die ersten eigenen LWL-Beschäftigten treten ihren Dienst in der Herner Forensik an.

Einarbeitung vor Ort beginnt

Erste LWL-Mitarbeiter treten Dienst an

Die ersten eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre Arbeit in der neuen LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne aufgenom­men: Pflegedirektor Axel-Schröder-Bergster­mann und der Kaufmännische Direktor Heinz Augustin begrüßten Anfang Dezember fünf Pfor­tenmitarbeiter und drei Beschäftigte im Pflege- und Erziehungsdienst persönlich an ihrem neuen Arbeitsplatz.

Nach einer ersten Einweisung haben die Pforten­mitarbeiter nun Zeit, sich in die komplexen Sicher­heits- und Kommunikationssysteme der Forensik-Pforte einzuarbeiten. „Durch das Einüben der Ab­läufe im Leerbetrieb bekommen die Mitarbeiter die notwendige Routine für ihre Arbeit“, erklärt Schrö­der. Dabei stimme die Mischung, so Schröder: Drei der neuen Pfortenmitarbeiter seien erfahrene Kräfte aus forensischen LWL-Kliniken, die beidenanderen sind Herner Bürger mit anderen Berufshintergründen, die sich komplett neu einfinden müssten.

Zum Jahresanfang wird die Pfortenbesetzung mit vier weiteren Beschäftigten komplettiert. Von den insgesamt rund 70 Beschäftigten im Pflege- und Erziehungsdienst werden Anfang Januar rund dreiviertel ihren Dienst antreten. Je nach Erfahrungshintergrund werden sie Vorbereitungs­arbeiten vor Ort übernehmen oder zunächst in anderen forensischen LWL-Kliniken eingearbeitet. „Die verbleibenden Pflegekräfte, die schon heute in der Ursprungsklinik die späteren Herner Patienten betreuen, werden erst kurz vor dem Patiententransfer den Arbeitsort wechseln“, so Schröder. Dadurch werde eine fortlaufende Betreuung der Patienten gewährleistet.

 

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