In den Gebäuden der künftigen Forensik wird gearbeitet, während draußen der Winter kein Ende nehmen will. „Die Bauarbeiten sind immer noch im Zeitplan, weil wir im vergangenen Jahr schneller als geplant vorangekommen sind“, erklärt Christof Nitschka, Projektverantwortlicher des zuständigen Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB).
Das Dach ist dicht, Fenster und Türen schließen, im Innern der Gebäude sorgen Heizgebläse für angenehme Wärme. Hier herrscht rege Betriebsamkeit: Die Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektrovorrichtungen ist in vollem Gange. „Wegen des Wintereinbruchs mussten die Estrich-Arbeiten unterbrochen werden“, erzählt Nitschka. Nun warte die Baufirma auf dauerhaft mildere Temperaturen, um fortfahren zu können.
Bald wird die Klinik auch außen in Form gebracht. „Sobald die Temperaturen steigen, stehen Dämm- und Putzarbeiten an den Gebäudefassaden an. Dann wird auch das Gelände mit den geplanten Anlagen, Wegen und Höfen befestigt“, hofft Nitschka auf baldige Wetteränderung.
Grüne Tupfen lockern nun die strengen Linien des Forensik-Geländes auf: 17 Jungbäume hat das Land Nordrhein-Westfalen Anfang Juni auf den Grünflächen innerhalb der Mauer setzen lassen.
5.6.2013