Qualifiziertes Personal in ausreichender Zahl ist das Fundament für die erfolgreiche Therapie von psychisch kranken Straftätern - und damit für einen nachhaltigen Schutz der Bevölkerung.
Folgende Berufsgruppen arbeiten in der Wilfried-Rasch-Klinik:
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Medizinisch-therapeutisches Personal (rund 12) |
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Pflege- und Erziehungspersonal (knapp 50) |
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Sozialdienst und Lehrpersonal (rund 3) |
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Pfortenpersonal (rund 6) |
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Verwaltungspersonal (rund 3),
größtenteils werden technische und Verwaltungsleistungen in Kooperation von der Nachbarklinik übernommen
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Land NRW trägt Personalkosten
Die Finanzierung der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen in den forensischen Kliniken erfolgt durch das Land NRW nach einem leistungsorientierten Personalbemessungssystem. Danach passt der LWL als Klinikträger den Personalschlüssel, also das zahlenmäßige Verhältnis Mitarbeiter/Patienten, dem tatsächlichen Bedarf der einzelnen Klinik individuell an. Wenn sich zum Beispiel durch eine gesteigerte Behandlungs- und Betreuungsintensität ein erhöhter Personalbedarf ergibt, könnte dieser Bedarf innerhalb eines festgelegten Rahmens individuell und flexibel umgesetzt werden.
6.5.2013