Maßregelvollzug

Aktuelles

Gemeinsam für die Sicherheit: Fachtagung des LWL und des OLG Hamm im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt am 25.09.2014

Foto: Die Vortragenden der gemeinsamen Fachtagung im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt am 25.09.2014 Diskutierten über 'Problematische Entlassungen' (v.l.): LWL-Maßregelvollzugsdezernent Tilmann Hollweg, Dipl. Sozialarbeiter Ulrich Reitis-Münstermann, Dipl.Verwaltungswirt Klaus Niermann, Dipl. Psychologin u. Psych. Psychotherapeutin Dorothea Dewald, Ärztliche Direktorin des LWL-Zentrums für Forensische Psychiatrie Lippstadt Dr. Nahlah Saimeh, Präsident des Landgerichts Hagen Thomas Vogt, Vizepräsident des Oberlandesgerichts Hamm Thomas Helmkamp, Vorsitzende Richter am OLG Hamm Karl-Heinz Posthoff, Richter am Landgericht Dr. Thomas Falkenkötter, Oberstaatsanwalt Gunnar Herrmann, Dipl. Sozialarbeiter u. Gesundheitswissenschaftler MPH Michael Winkelkötter, Ärztlicher Direktor der LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem Dr. Ingbert Rinklake und Sozialoberamtsrat Bernd Kottrup (Foto: LWL)

Am 25.09.2014 tagten Experten aus den Bereichen der forensischen Psychiatrie und der Justiz zum Thema „Problematische Entlassungen – Anforderungen an die Zusammenarbeit zwischen Gericht, Staatsanwaltsschaft, Maßregelvollzug und Führungsaufsicht“ im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie in Lippstadt.

Grafik: mehrere Exemplare des Berichts der Beschwerdekommission Maßregelvollzug

Tätigkeitsbericht der Beschwerdekommission Maßregelvollzug für das Jahr 2013

Am 18. Juni 2014 ist der Tätigkeitsbericht der Beschwerdekommission Maßregelvollzug für das Jahr 2013 vom LWL-Gesundheits- und Krankenhausausschuss beraten worden.

Gruppenbild: Die Vortragenden des 29. Expertengespräches Die Vortragenden des 29. Expertengespräches

„Maßregelvollzug – Dunkelkammer des Rechts?“

LWL-Expertengespräch „Psychiatrie und Recht“ am 02.12.2013

In der aktuellen Debatte rund um den Fall Mollath firmiert die forensische Psychiatrie als „Dunkelkammer des Rechts“, als quasi rechtsfreier Raum, in dem Patienten „auf unbestimmte Zeit verschwinden“ und wo ihnen selbst einfachste Vergünstigungen versagt bleiben. ...

Foto: Dr. Mareike Schüler-Springorum Dr. Mareike Schüler-Springorum. Foto: Privat

Dr. Mareike Schüler-Springorum neue Ärztliche Direktorin der LWL-Forensik Marsberg

Als neue Ärztliche Direktorin des LWL-Therapiezentrums für Forensische Psychiatrie Marsberg hat Dr. Mareike Schüler-Springorum am 1. Dezember ihr Amt angetreten. Die 43-jährige Fachärztin mit einem Zusatzzertifikat für Forensische Psychiatrie ist Ende September vom Gesundheits- und Krankenhausausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) berufen worden. Sie tritt die Nachfolge von Anja Mercedes Westendarp an.

Frau Dr. Schüler-Springorum leitete zuletzt eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Kassel als Klinikdirektorin. Zuvor war sie dort als Oberärztin tätig. Erfahrungen in der Behandlung von forensischen Patienten bringt die gebürtige Göttingerin aus ihrer zweijährigen Tätigkeit als Assistenzärztin in der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina mit. Nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums 1997 in Marburg und anschließender Promotion arbeitete Frau Dr. Schüler-Springorum zunächst bis 2003 im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie der dortigen Universitätsklinik. 2004 wurde sie als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie anerkannt, 2009 folgte das Zusatzzertifikat in Forensischer Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters.

Frau Dr. Schüler-Springorum ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Niedenstein (Schwalm-Eder-Kreis).

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Grafik: mehrere Exemplare des Programmflyers der Fachtagung Maßregelvollzug und Sucht 2013 in Münster

Fachtagung Maßregelvollzug und Sucht am 06.06.2013 in Münster

Maßregelvollzug und Suchtkrankenhilfe –
Wege, Schnittstellen, Verbindungen

Am 6. Juni 2013 fand im Franz-Hitze-Haus in Münster die Fachtagung Maßregelvollzug und Suchtkrankenhilfe – Wege, Schnittstellen, Verbindungen statt.

Mit der Tagung „Maßregelvollzug und Suchtkrankenhilfe“ wurde ein erster Schritt in Richtung eines „systemübergreifenden“ Erfahrungsaustausches unternommen. Neben Darstellungen über die Möglichkeiten und Grenzen der Suchtkrankenhilfe, aktuelle Therapieverfahren und die Perspektiven, die sich aus neurobiologischer Sicht für die Behandlung ergeben, entstand ein angeregter Dialog der Fachleute aus den unterschiedlichen Einrichtungen.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Grafik: Bild LWL-MRVK Herne

Arbeit hinter den Mauern
Kurzfilm über die LWL-Maßregelvollzugsklinik in Herne

Mindestens zwei der fünf vom NRW-Gesundheitsministerium geplanten forensischen Kliniken in Nordrhein-Westfalen wird der LWL als Träger übernehmen. Um den Menschen insbesondere in den künftigen Standort- Kommunen ein realistisches Bild vom Maßregelvollzug zu vermitteln, präsentiert der LWL einen Kurzfilm über die Arbeit im Maßregelvollzug. In der neuesten, 2011 eröffneten LWL-Maßregelvollzugsklinik in Herne hat ein Drehteam die Therapiefachleute und ihre Patienten begleitet.

Foto: Textausgabe des MRVG (Broschüre)

Fremdsprachige Übersetzungen des MRVG NRW und der VO MRVG in aktualisierter Fassung

Im Zuge einer durchgeführten Patientenbefragung wurde die Notwendigkeit der Übersetzung des nordrhein-westfälischen Maßregelvollzugsgesetzes (MRVG NRW) in mehrere Sprachen deutlich. Wir haben dies zum Anlass genommen, sowohl das MRVG NRW als auch die Verordnung zur Umsetzung des Maßregelvollzugsgesetzes (VO-MRVG) in die englische, französische, türkische und russische Sprache übersetzen zu lassen. Die Übersetzungen liegen nunmehr in aktueller Fassung (Stand: 31.12.2012) vor und können im Internet eingesehen werden. Die Übersetzungen sind nichtamtlich. Maßgeblich ist allein der Wortlaut der amtlichen Fassung.

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Grafik: mehrere Exemplare der Informationsbroschüre über den Maßregelvollzug in Westfalen-Lippe

Mit Sicherheit für die Menschen - Maßregelvollzug in Westfalen-Lippe

Dies ist der Titel der neuen, gerade in 2. Auflage vom LWL herausgegebenen Informationsbroschüre, die den Maßregelvollzug im Landesteil Westfalen-Lippe für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher machen will.
Die Broschüre ist aktualisiert worden und erscheint numehr in größerem, besser lesbarem DIN-A4-Format.

Über die folgende Verbindung können Sie die Informationsbroschüre anschauen und als PDF-Datei herunterladen.

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