Maßregelvollzug in Westfalen-Lippe

Der Maßregelvollzug erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe: Psychisch kranke oder suchtkranke Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung eine Straftat begangen haben, werden zum Schutz der Bevölkerung in forensischen Kliniken mit hohen Sicherheitsvorkehrungen untergebracht. Dort werden sie therapiert mit dem Ziel, sie zu einem straffreien Leben zu befähigen und ihnen ein möglichst eigenständiges Leben innerhalb der Gesellschaft zu ermöglichen.

In Nordrhein-Westfalen ist der Maßregelvollzug eine staatliche Aufgabe. Als Träger von forensischen Kliniken führt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den gesetzlichen Auftrag der "Besserung und Sicherung psychisch kranker und suchtkranker Straftäter" für das Land NRW durch.



Kurzfilm über die LWL-Maßregelvollzugsklinik in Herne

Arbeit hinter den Mauern

Mindestens zwei der fünf vom NRW-Gesundheitsministerium geplanten forensischen Kliniken in Nordrhein-Westfalen wird der LWL als Träger übernehmen. Um den Menschen insbesondere in den künftigen Standort- Kommunen ein realistisches Bild vom Maßregelvollzug zu vermitteln, präsentiert der LWL einen Kurzfilm über die Arbeit im Maßregelvollzug. In der neuesten, 2011 eröffneten LWL-Maßregelvollzugsklinik in Herne hat ein Drehteam die Therapiefachleute und ihre Patienten begleitet.

 

zum Kurzfilm über den Maßregelvollzug in Herne

Aktuelle Publikationen

Foto: Titelseite Informationsbroschüre Maßregelvollzug

Maßregelvollzug

Mit Sicherheit für die Menschen - Maßregelvollzug in Westfalen-Lippe

Informationsbroschüre Maßregelvollzug

Informationen über den Maßregelvollzug finden Sie auch in der gerade erschienen 2. aktualisierten Auflage der Informationsbroschüre des LWL, die Sie sich hier anschauen und herunterladen können.

 

zur Informationsbroschüre