Soziales beim LWL

Soziales

Amulant Betreutes Wohnen in der Wohngemeinschaft.

Das Ambulant Betreute Wohnen führt zu mehr Lebensqualität für Menschen mit Behinderung und reduziert die Kosten für die LWL-Behindertenhilfe. Für Wolfgang Müller, Günter Schellpeper und Ludwig Köppl (von links) ist das Ambulant Betreute Wohnen eine Alternative zum Heim geworden. Ein Plus an Freiheit und Lebensqualität. Mehr zu der Wohngemeinschaft können Sie hier nachlesen.

Selbstständig leben.

Hausarbeiten selbst übernehmen, putzen, einkaufen, kochen: die ersten Schritte in ein selbstständiges Leben im Ambulant Betreuten Wohnen.

Opfer von Gewalttaten – vom LWL unterstützt im Alltag.

Der LWL unterstützt Menschen mit Behinderungen – auch Opfer von Gewalttaten – im Alltag. Helmut und Hanna Grimm können ihren Sohn Michael dank des Opferentschädigungsgesetzes, der Hilfe des LWL und vor allem mit viel Liebe und Fürsorge zuhause versorgen. Hier der Bericht über Michaels Leben und das seiner Eltern.

Orthopädisch-technische Hilfsmittel – individuell angepasst.

Als großer Hilfezahler stellt der LWL orthopädisch-technische Hilfsmittel – wie Prothesen – zur Verfügung. Die Fachleute suchen diese aus und passen sie individuell an.

Eine gehörlose Frau will Köchin werden.

In der behinderungsgerecht ausgestatteten Küche helfen neben den Ausbildern auch Gebärdensprachdolmetscherinnen. Der Integrationsfachdienst des LWL-Integrationsamts Westfalen berät und betreut bei zentralen Fragen.

Richtung Inklusion.

120.000 körperlich, geistig oder seelisch behinderte Menschen wollen gleichberechtigt und selbstbestimmt in der Mitte der Gesellschaft leben. Der LWL hilft mit anerkannten Konzepten und viel Finanzkraft – Richtung Inklusion.

Viele Menschen mit Behinderungen wollen arbeiten.

Das ist oft mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Der LWL vermittelt und berät beim Arbeitgeber. Tatjana Clusmann gelang der Sprung von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt. Hier ihre Geschichte.