Psychiatrie beim LWL

Psychiatrie

Bewegung im Kopf.

Gegen Depressionen, Suchtprobleme, Angstzustände oder Alterserkrankungen helfen im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen Fachleute in mehr als 100 Einrichtungen. Zum Beispiel in der Mutter-Kind-Einheit der LWL-Klinik Herten. Hier bekommen Frauen wie die Ärztin Carla, die selbst als Fachärztin über viele Jahre Expertin und Helferin für andere gewesen war, Hilfe nach einer „Kindbettdepression“.

„Fit für 100“ für beeinträchtigte Seniorinnen und Senioren.

„fit für 100“ im LWL-Pflegezentrum Dortmund hilft beeinträchtigten Seniorinnen und Senioren, den Alltag besser zu bewältigen. Das Programm, das bereits in anderen Einrichtungen des LWL-PsychiatrieVerbunds Westfalen angelaufen ist, kommt so gut an, dass es auch Auswärtige nutzen. Nähere Infos gibt es beim LWL-Präventionszentrum Dortmund und hier.

Gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom früh etwas tun.

Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) ist eine relativ häufig vorkommende Verhaltensauffälligkeit bei Kindern. Wenn sie darunter leiden, sollte früh etwas geschehen. Der LWL hilft bei der Früherkennung von ADHS. Hier die Geschichte, wie bei Dominik die Diagnose Hyperaktivität rechtzeitig festgestellt wurde.

Die LWL-Tagesklinik Bergkamen – eine Klinik ohne Bett.

In die moderne LWL-Tagesklinik Bergkamen, eine der 40 Tageskliniken des LWL, kommen die Patientinnen und Patienten nur tagsüber, um sich regelmäßig behandeln zu lassen.

Mahnmal im Klinikpark.

Das Mahnmal für die Opfer des Holocaust steht im weitläufigen Park der LWL-Klinik Dortmund.

Gruppentherapie.

Die LWL-Therapeutinnen und -Therapeuten fangen die Patienten und Bewohnerinnen in schwierigen Lebenslagen mit maßgeschneiderten Therapien auf, in Gruppen oder Einzelgesprächen.