Die Fotomontage zeigt Personen, deren LWL-Geschichten auf dieser Seite erzählt werden.

Jugend und Schule

Sind Kinder in ihren Familien gefährdet?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendämtern müssen regelmäßig beurteilen, ob Kinder in ihren Familien gefährdet sind oder nicht. Der LWL unterstützt sie dabei durch umfassende Fortbildung und Beratung.

Frühförderung für das Mädchen mit einer Hörbehinderung.

Schon im Kindergartenalter greift die Frühförderung in den LWL-Förderschulen für das Mädchen mit einer Hörbehinderung, das mit seiner Lehrerin auch über Gebärden spricht. Ziel der Förderung ist der Besuch der allgemeinen Schule. Hier die Geschichte von Nele Mosler, die ihr Klassenziel Einschulung erreicht hat.

Die LWL-Schulen geben Jugendlichen mit Schwerstbehinderungen Perspektiven.

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen – auch mit Schwerstbehinderungen – an den LWL-Schulen gibt ihnen Perspektiven fürs Leben. Hier die Geschichte von Tolga Öksüzoglu, der durch seine Krankheit mittlerweile nur noch seine Hände und seinen Kopf bewegen kann. Er macht seinen Hauptschulabschluss auf der LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung in Reken.

Wege aus der Sucht.

Dem wachsenden Suchtmittel- und Drogenmissbrauch begegnet die LWL-Koordinationsstelle Sucht durch Fachberatung, Qualifizierung und richtungsweisende Modellprojekte.

Abschied von der Welt der Stille.

Mit Cochlear-Implantat – einer elektronischen Innenohrprothese – kann das fehlende Sprachverstehen gehörloser Kinder aktiviert werden.

Integrative Kindertageseinrichtungen.

Der LWL sorgt im integrativen Kindergarten „um die Ecke“ für gute Förderbedingungen für Kinder mit und ohne Behinderung.

Die modernen Schulgebäude orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder.

Alle 35 LWL-Schulen sind besonders gebaut und ausgestattet. Wie die Moritz-von-Büren-Schule, LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Durch den Einbau technischer Hilfsmittel können die pädagogischen, therapeutischen und pflegerischen Fachkräfte optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen.

Lesen ohne Augenlicht.

Mit einem Lesegerät mit Braillezeile können blinde Jugendliche den Computer nutzen.