Konzept
Mit dem Projekt „LWL-Mobil“ informiert der LWL auf Landesparteitagen, NRW-Tagen, Musemsfesten, Klinik- und Förderschulveranstaltungen über das, was er an Gutem unternimmt. Die Mannschaft erklärt die Dienstleistungen des Kommunalverbandes animierend, kreativ und humorvoll.
Die Infos rund um den LWL sollen Aufmerksamkeit erzeugen, für Überraschung sorgen und Sympathie wecken, damit sie beim LWL-Mobil-Publikum ansatzweise hängen bleiben. Die Aktivitäten rund um das Mobil zielen darüber hinaus darauf ab, anhand von Elementen oder Exponaten aus den Fachbereichen Soziales, Psychiatrie, Jugend/Schule und Kultur Aspekte aus dem Arbeitsalltag in den LWL-Einrichtungen zu vermitteln. Mit Geschicklichkeitsübungen und Preisrätseln werden die Informationen spielerisch präsentiert. Als Gewinn winkt dabei eine LWL-MuseumsCard, die ein Jahr freien Eintritt in allen 17 Museen des Landschaftsverbands ermöglicht.
Mit dem Mobil werden auch verbandsweit wichtige Themen mit ausgewählten Zusatzaktionen transportiert. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle, bedeutende Kulturausstellungen wie die neue Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" im LWL-Museum für Naturkunde in Münster, die seit dem 21. September 2012 läuft.
Noch stärkere Bedeutung gewinnt der Bereich „Inklusion“. Als weiterer Schritt, um mit Interessierten, insbesondere Eltern und Kindern, ins Gespräch zu kommen, können Kinder einen Fangbecher mit dem Slogan: "Fang mich auf!" basteln.
Seit 2012 kommen zudem Web 2.0-Maßnahmen am Mobil-Stand zum Einsatz. Direkt von der Veranstaltung werden Höhepunkte, Begegnungen mit Politikerinnen und Politikern, besondere Eindrücke, Grüße, Fotos etc. über das Web verbreitet.
Bei größeren Veranstaltungen präsentiert das Mobil-Team den LWL zusammen mit anderen LWL-Einrichtungen wie einer der 35 Schulen für Kinder mit Handicaps oder einem der 17 Landesmuseen. Dann wird die LWL-Mobil-Welt erweitert durch Auftritte einer Schulband oder je nach Thema auch durch Auftritte historisch gekleideter Personen (wie Römern).
Der LWL wird verstärkt auch Veranstaltungen sozialer Träger, die sich für Menschen mit Behinderung engagieren wie Arbeiterwohlfahrt oder Westfalenfleiß, anfahren. Erprobt werden soll zudem, wie behinderte Menschen selbst in die mobile Standarbeit integriert werden können.