Soziales

  • Der LWL hilft dabei, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu realisieren und setzt sich dafür ein, dass jeder die gleichen Chancen hat, am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben, von frühester Kindheit – wie dieses Mädchen mit einer Hörbehinderung, das mit seiner Lehrerin auch in Gebärdensprache spricht – bis ins Alter. Foto: LWL/Wieland.

  • Der LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb gestaltet viele LWL-Einrichtungen – wie hier das LWL-Freilichtmuseum Hagen – stufenweise barrierefreier. Foto: LWL/Kleiner.

  • Menschen mit Schwerbehinderung zu beschäftigen und auszubilden, ist für den LWL ein verpflichtendes Selbstverständnis. In der Hauptverwaltung haben neun Prozent der Nachwuchskräfte, die der LWL ausbildet, eine schwere Behinderung. Dieser Azubi braucht eine 24-Stunden-Betreuung. Foto: LWL/Kleiner.

  • Die LWL-Behindertenhilfe Westfalen unterstützt 60.000 Menschen mit Behinderungen in den Bereichen Wohnen und Arbeiten.

    Die beiden jungen Frauen mit Behinderung wohnen amblant betreut gemeinsam in einer eigenen Wohnung – auch dafür stellt der LWL die nötigen Mittel zur Verfügung. Foto: LWL/Kleiner.

  • Das LWL-Integrationsamt Westfalen unterstützt 90.000 Menschen mit Schwerbehinderung dabei, sich in den allgemeinen Arbeitsmarkt einzugliedern. Im Integrationscafé Villa Anker in Rheda-Wiedenbrück arbeiten vier Beschäftigte mit Behinderung. In Westfalen-Lippe sind 1.200 Frauen und Männer mit Behinderung in über 100 Integrationsunternehmen oder -abteilungen tätig. Foto: LWL/Arendt.

  • Das LWL-Versorgungsamt Westfalen ist für die 31.500 Opfer von Gewalttaten, Impfgeschädigte und Soldaten sowie Kriegsopfer und ihre Hinterbliebenen da, wenn es um die Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts geht.

    Nach einer Messerattacke wurde Michael zum Pflegefall. Seine Eltern können ihn dank dieser Hilfen rund um die Uhr zuhause versorgen. Foto: LWL/Wieland.

  • Alterserkrankungen, Depressionen, Suchtprobleme oder Angstzustände: Dagegen helfen im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen Experten in mehr als 100 Kliniken, Wohnverbünden und Pflegezentren.

    Behandlungsverfahren wie die Kunsttherapie können befreiend wirken. Foto: LWL/Kleiner.

  • Mithilfe von Illustrationen trainiert eine Wohngruppenleiterin das Gedächtnis einer an Altersdemenz erkrankten Bewohnerin. Foto: LWL/Kleiner.

  • Sechs Maßregelvollzugskliniken, die der LWL im Auftrag des Landes NRW in Westfalen-Lippe betreibt, gewährleisten die Sicherung und Therapie von mehr als 1.000 psychisch kranken und suchtkranken Straftäterinnen und Straftätern. Foto: LWL.

  • Dieser Patient absolviert in der LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem, Fachkrankenhaus für suchtkranke Straftäter, eine Qualifizierung für den Ausbildungsberuf des Tischlers. Arbeit ist ein wichtiges Element für die ehemaligen Patientinnen und Patienten, um später nicht rückfällig zu werden. Foto: LWL/Kleiner.

  • Der LWL will, dass möglichst viele Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam betreut werden. In Westfalen-Lippe besuchen mittlerweile 7.000 Kinder mit Behinderung integrative Kindergärten. Rund 2.100 Kinder mit Behinderung werden in heilpädagogischen Einrichtungen betreut, die schrittweise mit Regelkindergärten zusammengehen.

    Jana (v. l.) und ihre behinderte Freundin Hanna sind unzertrennlich. In ihrer Kita haben 20 der 68 Jungen und Mädchen unterschiedliche Behinderungen. Foto: LWL/Kleiner.

  • Die blinde Schülerin (mit Laptop) ist eine von rund 900 westfälischen Schülerinnen und Schülern mit Behinderung, die den Unterricht an einer Regelschule besuchen. Die Lehrkräfte der 35 LWL-Förderschulen unterstützen sie dabei. Hinzu kommen finanzielle Hilfen aus einem LWL-Finanzpool, aus dem technische Hilfsmittel bezahlt werden. Foto: LWL/Kleiner.