Kultur

  • Der als Steiger verkleidete Pädagoge führt im Rahmen des Programms „Kohle weckt Erinnerungen“ Bewohnerinnen und Bewohnern eines Altenzentrums die Keilhaue vor.

    Das Projekt für Menschen mit Demenzerkrankungen des LWL-Industriemuseums Zeche Nachtigall ist eine von vielen Aktivitäten, mit denen die LWL-Kultureinrichtungen Inklusion vorantreiben. Foto: LWL/Kleiner.

  • Das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte wird zurzeit umgebaut und im Frühjahr 2014 wieder eröffnet. Hier die Ansicht des Neubaus: Eingang am Domplatz. Foto: Staab Architekten.

  • Wieso kann ein Pottwal tief tauchen? Eine der vielen Fragen, die in der neuen Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“ (21.09.2012 bis 03.11.2013) im LWL-Museum für Naturkunde beantwortet werden. Foto: Fancy, F1online.

  • Ein Westfälischer Totleger vor dem Bäckerei-Gebäude im Paderborner Dorf im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Neben dem Hahn gibt es hier weitere selten gewordene Haustierrassen, außerdem können Interessierte mehr als 100 originalgetreu wiedererrichtete Gebäude besichtigen. Foto: LWL.

  • Zeche Zollern, Zentrale des LWL-Industriemuseums in Dortmund, bei Nacht. Das „Schloss der Arbeit“ gilt wegen seiner herausragenden Architektur als schönste Zeche im Revier. Ihr Erhalt markiert gleichzeitig auch den Beginn der Industriedenkmalpflege in Deutschland. Foto: LWL/Kubiak.

  • In der Schaugießerei des LWL-Industriemuseums Henrichshütte Hattingen fließt heute wieder glühend heißes Metall. Foto: LWL/Hudemann.

  • Vier Kulturdienste und das LWL-Medienzentrum für Westfalen stehen Bürgerinnen und Bürgern sowie Kreisen, Städten und Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite. „Komm, noch einmal, mit etwas mehr Emotionen“, bittet der Regisseur beim Casting für einen Film vom LWL-Medienzentrum für Westfalen. Foto: LWL/Kleiner.

  • Mit seinen neu gestalteten Ausstellungsräumen, dem gotischen Kreuzgang und Gärten bietet das Kloster Dalheim – LWL-Landesmuseum für Klosterkultur – bei Paderborn Eindrücke von dem, was klösterliches Leben über die Jahrhunderte hinweg bedeutet hat.

    Dazu gehören neben ora et labora (Beten und Arbeiten) auch Musik und Theater, Essen und Trinken, Kunstschätze, Bau-, Buch- und Gartenkunst. Die fast vollständig erhaltene Klosteranlage hat sich bis heute ihre beeindruckende Kraft und Ruhe bewahrt. Foto: KnaufKassel, Fuldabrück.