Der neue LWL-Bericht ist erschienen. Foto: LWL

Da sein für Westfalen-Lippe

Westfalen-Lippe (lwl). Von Psychiatrie und Maßregelvollzug über Soziales und Jugend bis zur Kultur: Im LWL-Bericht 2010/2011 geben Beispiele aus der Arbeit dem LWL ein Gesicht: So erzählt die Broschüre die Geschichte von Siegmund Mainka, der als Folge eines Militärunfalls mit 19 Jahren beidseitig im Bereich der Oberschenkel amputiert wurde. Das LWL-Versorgungsamt unterstützt den 43-jährigen mehrfachen Deutschen Meister im Badminton-Rollstuhl mit Hilfsmitteln nicht nur in seiner Sportkarriere. Jasmin Katzberg ist gehörlos und kann unter anderem durch Dolmetschereinsätze, die von der LWL-Behindertenhilfe finanziert werden, studieren. Die Aufgabe von LWL-Sozialarbeiter Richard Dubiel ist es, straffällig gewordene psychische Kranke schrittweise in die Gesellschaft zurück zuführen. Der LWL-Bericht beschreibt, wie er als Fallmanager die Patienten begleitet.
 

Das 72-seitige Heft enthält neben weiteren Geschichten, eine Chronik, Stimmen aus der Politik sowie eine Übersicht zum LWL-Haushalt 2011.

 

Die Broschüre kann ebenfalls in der LWL-Öffentlichkeitsarbeit telefonisch unter 0251 591-4406 oder per E-Mail, oeffentlichkeitsarbeit@lwl.org, bestellt werden.