Der Kulturdienst LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen hat seine Arbeit aufgenommen. LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (l.) und LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale begrüßten am ersten Tag Leiter Dr. Markus Harzenetter sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Foto: LWL

„Bewährtes Bewahren – Neues Gestalten“

Zusammenlegung: Seit 1. April gibt es den Kulturdienst LWL- Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen

Westfalen-Lippe (ufo). Mit einem Treffen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Begrüßungsworten von LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch startete am 1. April der Kulturdienst LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Der neue Dienst setzt sich aus den bislang eigenständigen Ämtern für Denkmalpflege und für Landschafts- und Baukultur beim LWL zusammen. Geleitet wird er von Dr. Markus Harzenetter, vorheriger Leiter des LWL-Amtes für Denkmalpflege.

„Es geht um die Gestaltung von neuen, zukunftsfesten Handlungsoptionen eines für Westfalen-Lippe zentralen Kulturdienstes unter veränderten Rahmenbedingungen“, sagte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch. Neben der mittelfristigen Einsparung von vier Planstellen sollen durch die Zusammenführung auch klare fachliche Synergieeffekte möglich werden. Markus Harzenetter erläuterte in seiner Ansprache die künftige Ausrichtung des neuen Kulturdienstes. So wird es künftig vier Fachreferate (Inventarisation und Bauforschung, Praktische Denkmalpflege und Baukultur, Restaurierung und Dokumentation sowie Städtebau und Landschaftskultur) geben. „Bewährtes Bewahren – Neues Gestalten: Dieses denkmalpflegerische Motto steht in dicken Lettern über dem neuen Amt“, so Harzenetter.