Grafik mit dem Text: Das LWL-Corporate Design
  • Abb. 1: Beispiel für die Website einer LWL-Einrichtung (LWL-Museum für Kunst und Kultur)

  • Abb. 2: Beispiel für die Website eines LWL-Projekts (LWL-Inklusionsportal)

Auftritte der LWL-Einrichtungen und LWL-Projekte

Die Seiten aller LWL-Einrichtungen und LWL-Projekte werden von der Kopfzeile mit blauem LWL-Toolbar und der Logo-Leiste (mit LWL-Logo und Claim sowie Inklusionslogo) als Kopfteil (Abb. 1 + 2, Ziffer 1) überspannt. Im oberen rechten Bereich der Kopfzeile befindet sich dabei ein Icon mit den Hinweis „mehr über den LWL“. Diese reduzierte Darstellung kommt auch bei allen Microsites in LWL-Regie zum Einsatz (siehe auch: Grundlegendes zum Internetauftritt des LWL und seiner Einrichtungen).

Zwischen Kopf- und Fußzeile besteht grundsätzlich Gestaltungsfreiheit (Abb 1 + 2, Ziffer 2).

Die Seiten werden zudem im unteren Bereich mit der LWL-Fußzeile (Abb 1 + 2, Ziffer 3) ergänzt.


Regelung:

Sofern LWL-Einrichtungen und LWL-Projekte eine eigene Domain besitzen, muss diese an einer Stelle das Kürzel "LWL" enthalten.


Hinweis:

Als Träger öffentlicher Belange ist der LWL durch das Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen zur barrierefreien Gestaltung seines Internetangebots verpflichtet.
Die in der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV NRW) festgelegten Standards sind bei allen neu gestalteten Internetseiten anzuwenden. Seiten, die mit dem Redaktionssystem „ready“ erstellt werden, generieren sich aus technischer Sicht automatisch barrierefrei.

Regelung:

Sofern LWL-Einrichtungen und LWL-Projekte eine eigene Domain besitzen, muss diese an einer Stelle das Kürzel "LWL" enthalten (mehr zum Wahl von Domains)

 

Hinweis:

Als Träger öffentlicher Belange ist der LWL durch das Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen zur barrierefreien Gestaltung seines Internetangebots verpflichtet.
Die in der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV NRW) festgelegten Standards sind bei allen neu gestalteten Internetseiten anzuwenden. Seiten, die mit dem Redaktionssystem „ready“ erstellt werden, generieren sich aus technischer Sicht automatisch barrierefrei.