• Abb. 1: Beschilderungsmuster mit Vermaßung

  • Abb. 2: Beschilderungsmuster in unterschiedlichen Formaten mit Vermaßung

  • Abb. 3: Muster eines Schildes im Format 110 x 78cm

  • Abb. 4: Muster eines Schildes im Format 110 x 78cm, Beispiel mit hohem Textumfang

  • Abb. 5: Muster eines Schildes im Format 84 x 60cm

  • Abb. 6: Muster in den Formaten 55 x 39cm und 42 x 30cm

  • Abb. 7: Beispiel für die Anwendung des Rahmenlayouts auf einer hochformatigen Stele

  • Abb. 8: Beispiel für die Gestaltung eines extremen Querformats

Beschilderung

Regelung:

  • Grundlage der Gestaltung von Schildern ist das Rahmenlayout (siehe Rahmenlayout), wobei für diese Anwendungen die Regel 1:15 verwendet wird (Abb. 1 und 2).
  • Textinformationen werden in der Hausschrift Frutiger gesetzt.
  • Der Straßenname steht oben links neben dem roten Quadrat in einem Abstand, der der Quadrat-Seitenlänge entspricht. Die Versalhöhe steht im Verhältnis 1:3 zur Quadrat-Seitenlänge (feste Größe). 
  • Der Abstand der Linie unterhalb des Straßennamens entspricht der Versalhöhe, die Länge beträgt die zweifachen Quadrat-Seitenlänge. Die Strichstärke sollte dem Schriftduktus entsprechend gewählt werden.
  • Die Quadrat-Seitenlänge definiert auch die Textfläche des Schildes (in Abb. 1 und 2 hellblau markiert): Der Text steht in größtmöglicher Schriftgröße in der definierten Fläche, vertikal zentriert (variable Größe, abhängig von Textmenge und Wortlänge).

 

Empfehlung:

  • Für die Hintergrundfarbe wird das LWL-Hellgrau empfohlen (alternativ weiß), als Textfarbe sollte das LWL-Dunkelblau verwendet werden (alternativ schwarz). Zugunsten der besseren Les- und Erfassbarkeit sollte in jedem Fall ein zu geringer Hell-Dunkel-Kontrast vermieden werden.
  • Extreme Formate, auf die sich die Formeln des Rahmenlayouts nicht sinnvoll übertragen lassen, können vom üblichen Rahmenlayout abweichen. Bei extremen Querformaten (siehe Abb. 8) steht das Logo rechts auf weißer Fläche.

  • Abb. 5: Piktogramme (negativ und positiv)

  • Abb. 6: Piktogramme (negativ und positiv)

  • Abb. 7: Piktogramme (negativ und positiv)

Regelung:

  • Die Piktogramme orientieren sich an bekannten und gelernten Formen und dienen der einfachen Informationsübermittlung.
  • Sie stehen entweder negativ (weiß) auf farbiger, quadratischer Fläche oder positiv auf weißer Fläche und werden in den Hausfarben angeboten (Abb. 5 - 7).

Download:

Hier können Sie die Piktogramme herunterladen.