Serie zum Thema Altwerden
Gerontopsychatrie
Wie gelingt ein respektables Älterwerden, wenn eine seelische Störung dazwischen kommt? Und wenn der Ernstfall eintritt: Wo findet man Hilfe?
In unserer Serie zum Thema "Alte Menschen mit psychischen Störungen" finden Sie Informationen über Krankheitsbilder, Diagnosen, Fallbeispiele und Therapien.
Themen:
Hintergrund:
Alte Menschen mit psychischen Störungen, da sind viele, weithin verborgene Gesichter: eine Million Demenzkranke in Deutschland, 300.000 allein in NRW; verzweifelnde, mit Pflege überlastete Angehörige; die depressiv gestörten Älteren; Seniorinnen und Senioren mit Wahnideen oder einem Suchtproblem.
Tabus, Scham, mangelnde Aufklärung behindern häufig Hilfe. Es hapert am Austausch zwischen Betroffenen und ‚ihrem’ Arzt. Erst recht am Austausch mit den Fachleuten. Gerade die Experten/-innen in der Gerontopsychiatrie (Alterspsychiatrie) machen aber differenzierte Beratungs- und Behandlungsangebote für die an der Seele krank gewordenen Menschen jenseits der 60. Betroffene finden Hilfe rund um die 24 gerontopsychiatrischen Einrichtungen im PsychiatrieVerbund des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) – in Bochum, Dortmund, Gütersloh, Iserlohn, Hemer, Herten, Lengerich, Lippstadt, Marsberg, Münster, Paderborn und Warstein.
Hilfe für psychisch kranke ältere Menschen
Es ist eine erfreuliche Tatsache: Die Menschen werden immer älter. Mit steigender Lebenserwartung wächst aber auch das Risiko von Gebrechen und Erkrankungen, die Körper und Seele befallen können. Gerade bei älteren Menschen wird allzu oft übersehen, dass nicht nur der Körper krank werden kann. Depressionen oder Demenzen – wie etwa die Alzheimer-Krankheit – gehören inzwischen zu den häufigsten Alterserkrankungen weltweit.
In der Broschüre "Wenn das Altern krank macht" erhalten Sie weitere Informationen zu dem Thema.
