FreD in Strafverfolgungsbehörden

Mit einer bundesweit angelegten Initiative informiert die LWL-Koordinationsstelle Sucht die Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Justiz, Jugendhilfe im Strafverfahren) über das erfolgreiche FreD-Konzept.

FreD bietet für die Polizei, Staatsanwaltschaften sowie die Jugendgerichte eine effektive Interventionsmöglichkeit, um auf Jugendliche und Heranwachsende im Strafverfahren präventiv und pädagogisch einzuwirken.
Finanziell gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Gesundheit, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Weitere Informationen finde Sie auf der aktuellen Projektseite.

Miteinander erfolgreich: FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

FreD ist ein Ansatz der Kurz- und Frühintervention. Gedacht ist er für junge Menschen, die möglicherweise am Beginn einer manifesten Suchtproblematik stehen. In dem Moment, in dem sie das erste Mal wegen ihres Alkoholkonsums auffallen oder weil sie illegale Drogen wie Cannabis konsumieren, bietet FreD eine Reflexionsmöglichkeit.

Die Jugendlichen erhalten die Chance, an einem achtstündigen Selbstreflexionskurs unter Anleitung erfahrener Trainerinnen und Trainer teilzunehmen. Die Ausbildung der Trainerinnen und Trainer bietet die LWL-Koordinationsstelle Sucht regelmäßig an.

FreD-Infofilm